Minister Duin: Wir brauchen Investoren mit langem Atem, um die Infrastruktur für die Energiewende zu finanzieren

25. Juni 2013

Minister Duin: Wir brauchen Investoren mit langem Atem, um die Infrastruktur für die Energiewende zu finanzieren / Spitzengespräch mit der nordrhein-westfälischen Versicherungswirtschaft zur Energiewirtschaft

Das Thema Energiewende und ihre Konsequenzen stand im Zentrum eines Gesprächs von Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit führenden Vertretern nordrhein-westfälischer Versicherungsunternehmen. Angesichts der sich weiter verändernden Strukturen bei der Stromerzeugung besteht großer Kapitalbedarf: Das gilt einerseits für die großen Anlagen, die Energie aus erneuerbaren Quellen produzieren, andererseits aber auch für den dringend nötigen Ausbau der Energienetze. Die Versicherungswirtschaft hat großes Interesse an langfristigen und rentablen Investitionen im Infrastrukturbereich und kann das nötige Kapital zur Verfügung stellen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Das Thema Energiewende und ihre Konsequenzen stand im Zentrum eines Gesprächs von Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit führenden Vertretern nordrhein-westfälischer Versicherungsunternehmen. Angesichts der sich weiter verändernden Strukturen bei der Stromerzeugung besteht großer Kapitalbedarf: Das gilt einerseits für die großen Anlagen, die Energie aus erneuerbaren Quellen produzieren, als auch beim dringend nötigen Ausbau der Energienetze. Die Versicherungswirtschaft hat großes Interesse an langfristigen und rentablen Investitionen im Infrastrukturbereich und kann das nötige Kapital zur Verfügung stellen.

Minister Duin: „Zum Gelingen der Energiewende brauchen wir die institutionellen Investoren. Denn sie haben das notwendige Kapital und können mit langfristiger Perspektive investieren. Für die Versicherungswirtschaft bieten die Investitionen in die Energie-Infrastruktur solide, sichere Anlagemöglichkeiten.“

In dem konstruktiven Gespräch wurden die Chancen und Risiken von Investitionen der Versicherungswirtschaft in die Energieversorgung diskutiert. Im Vordergrund standen dabei der regulatorische Rahmen und die Handlungserfordernisse der beiden Bereiche Energiepolitik und Finanzwirtschaft. „Doch dafür müssen wir die Anlagekriterien für die Versicherungswirtschaft verbessern. Hier muss die Bundesregierung die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen“, forderte Duin.

„Wenn es nicht gelingt, die Hemmnisse auf Ebene der EU und des Bundes baldmöglichst auszuräumen, ist das Gelingen der Energiewende gefährdet – und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes NRW“, erklärten die Vertreter der Versicherungswirtschaft.

Pressekontakt: mirjam.grotjahn@mweimh.nrw.de, Tel. 0211/837–2750

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