"Mehr Demokratie wagen!" Landeszentrale für politische Bildung lädt zum 20. Bocholter Forum ein

4. April 2014

"Mehr Demokratie wagen!" Landeszentrale für politische Bildung lädt zum 20. Bocholter Forum ein

Die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen lädt vom 4.-6. April 2014 zum '20. Bocholter Forum' in die Akademie Klausenhof in Hamminkeln ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung unter dem Titel "Mehr Demokratie wagen! Auch mit Migrantinnen und Migranten?" steht die Frage nach Möglichkeiten der demokratischen Teilhabe von Migrantinnen und Migranten in der Kommunalpolitik.

Düsseldorf, 4. April 2014. Die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen lädt vom 4.-6. April 2014 zum '20. Bocholter Forum‘ in die Akademie Klausenhof in Hamminkeln ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung unter dem Titel "Mehr Demokratie wagen! Auch mit Migrantinnen und Migranten?" steht die Frage nach Möglichkeiten der demokratischen Teilhabe von Migrantinnen und Migranten in der Kommunalpolitik.

"Wir wollen den Prozess gleichberechtigter Teilhabe von Migrantinnen und Migranten in unserem Land durch politische Bildung unterstützen", erklärte die für die Landeszentrale für politische Bildung zuständige Ministerin Ute Schäfer. "Unsere Demokratie braucht die Partizipation aller Menschen auf gleicher Augenhöhe. Daher haben wir bereits im Vorfeld der kommenden Integrationsratswahlen in Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Landesintegrationsrat und den Volkshochschulen über 200 potentielle Kandidatinnen und Kandidaten auf ihre kommunalpolitischen Aufgaben vorbereitet. 'Mehr Demokratie wagen' ist dabei unser Leitmotiv."

Landesintegrationsminister Guntram Schneider wies in seiner Rede zur Eröffnung des 'Bocholter Forums' auf die Bedeutung der kommenden Integrationsratswahlen hin. Insgesamt seien in NRW rund eine Million Zugewanderte ohne deutschen Pass aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter zu wählen. Hinzu kommen Eingebürgerte sowie Aussiedlerinnen und Aussiedler, die sich zuvor aktiv ins Wählerverzeichnis eintragen müssen. Die Zusammenlegung der Wahl dieses Gremiums mit den Kommunal- und Europawahlen auf den 25. Mai 2014 sei dabei ein wichtiges Signal. "Ich hoffe auf eine hohe Wahlbeteiligung und auch auf viele neue Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, die die Vielfalt der Einwanderungsgesellschaft widerspiegeln", sagte Schneider, der sich selbstbewusste Partnerinnen und Partner der Politik wünscht: "Mischen Sie sich ein, diskutieren Sie mit, streiten Sie für Ihre Interessen und unsere Demokratie!"

Anlässlich der Integrationsratswahlen sind unter anderem der geschichtliche Kontext der Integrationsräte sowie die aktuellen Herausforderungen einer aktiven Mitgestaltung von Migrantinnen und Migranten in der Kommunalpolitik weitere Themen der dreitägigen Veranstaltung, die von der Landeszentrale für politische Bildung zusammen mit dem Landesintegrationsrat NRW und der Academia Española de Formación ausgerichtet wird.

Weitere Informationen finden Sie unter www.politische-bildung.nrw.de

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