Kloster Corvey wird Weltkulturerbe: Ministerpräsidentin Kraft gratuliert Unterstützern

21. Juni 2014

Kloster Corvey wird Weltkulturerbe: Ministerpräsidentin Kraft gratuliert Unterstützern

Das UNESCO-Komitee hat das Kloster Corvey im ostwestfälischen Höxter in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gratulierte den Unterstützern der Bewerbung sowie den Bürgerinnen und Bürgern in der Region: „Ich freue mich sehr, dass unser Land damit über eine weitere Weltkulturerbestätte verfügt und danke allen, die daran mitgewirkt haben, dass die Klosteranlage im Kreis Höxter nun als international bedeutsames Bauwerk anerkannt ist. Mit der Auszeichnung des Kloster Corvey wird die reiche Kulturlandschaft Westfalens noch mehr internationale Aufmerksamkeit bekommen. Das macht alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen stolz.“

Die Landesregierung teilt mit:

Das UNESCO-Komitee hat das Kloster Corvey im ostwestfälischen Höxter in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gratulierte den Unterstützern der Bewerbung sowie den Bürgerinnen und Bürgern in der Region: „Ich freue mich sehr, dass unser Land damit über eine weitere Weltkulturerbestätte verfügt und danke allen, die daran mitgewirkt haben, dass die Klosteranlage im Kreis Höxter nun als international bedeutsames Bauwerk anerkannt ist. Mit der Auszeichnung des Kloster Corvey wird die reiche Kulturlandschaft Westfalens noch mehr internationale Aufmerksamkeit bekommen. Das macht alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen stolz.“

Die Klosteranlage geht auf eine Gründung Ludwigs des Frommen im Jahre 822 zurück, eines Sohns Karls des Großen, der mit dem Reichskloster den Herrscheranspruch über das eroberte Sachsenland festigen wollte. Im 9. und 10. Jahrhundert war das Kloster eine der wichtigsten Machtzentralen des Frankenlandes. Aus dieser Zeit stammt auch das von Experten als einzigartig eingeschätztes und heute nahezu noch original erhaltenes Westwerk, eine Art monumentaler Querriegel vor der ehemaligen Abteikirche mit zwei markanten Türmen.

Zusammen dem Aachener Dom (1978), dem Kölner Dom (1996), den Schlössern Augustusburg und Falkenlust in Brühl (1984) sowie der Zeche Zollverein (2001) verfügt Nordrhein-Westfalen nun über fünf Weltkulturerbestätten.

Die Aufnahme in die Liste der Welterbestätte dokumentiert weltweit den bedeutenden geschichtlichen, künstlerischen und architektonischen Rang dieser Stätten. Deutschland hatte bisher insgesamt 38 Welterbestätten.

Grußwort der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

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