Jahreskongress der Deutsch-Französischen Gesellschaften – Ministerin Schwall-Düren fordert Solidarität in Europa

13. September 2013

Jahreskongress der Deutsch-Französischen Gesellschaften – Ministerin Schwall-Düren fordert Solidarität in Europa

Mit einer Rede zur „Öffnung und Solidarität in Europa – Verpflichtung aus 50 Jahren Elysée-Vertrag“ hat NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren den Jahreskongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften eröffnet. Auf der dreitägigen Veranstaltung in Bonn treffen sich bis Sonntag Vertreterinnen und Vertreter aus den rund 180 Freundschaftsvereinen auf deutscher Seite und 130 Partnerschaftskomitees aus Frankreich. Die Ministerin unterstrich die Bedeutung der Solidarität für ein funktionierendes Europa: „Wenn wir die gegenwärtige Krise in Europa überwinden wollen, kann dies nur in solidarischer Anstrengung gelingen. Deutschland und Frankreich als Kernländer Europas kommt dabei eine besondere Aufgabe zu.“

Presseinformation – 752/9/2013                                                           Düsseldorf, 12. September 2013

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Mit einer Rede zur „Öffnung und Solidarität in Europa – Verpflichtung aus 50 Jahren Elysée-Vertrag“ hat NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren den Jahreskongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften eröffnet. Auf der dreitägigen Veranstaltung in Bonn treffen sich bis Sonntag Vertreterinnen und Vertreter aus den rund 180 Freundschaftsvereinen auf deutscher Seite und 130 Partnerschaftskomitees aus Frankreich. Die Ministerin unterstrich die Bedeutung der Solidarität für ein funktionierendes Europa: „Wenn wir die gegenwärtige Krise in Europa überwinden wollen, kann dies nur in solidarischer Anstrengung gelingen. Deutschland und Frankreich als Kernländer Europas kommt dabei eine besondere Aufgabe zu.“

Ministerin Schwall-Düren weiter: „50 Jahre nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags zeigt dieser Kongress eindrucksvoll, dass die deutsch-französische Freundschaft innerhalb Europas einen besonderen Wert genießt. Sie garantiert nicht nur Stabilität, sondern ist auch ein Zeichen dafür, dass tiefe Wunden, die während der Geschichte entstanden sind, geheilt werden können. Trotz vieler guter Beispiele ist es dennoch eine dauerhafte Aufgabe für uns alle, diese Freundschaft weiter zu erhalten.“

Das umfangreiche Kongressprogramm mit Podiumsdiskussion und Arbeitsgruppen steht unter dem Motto „Wohin nach 50 Jahren Deutsch-Französischem Freundschaftsvertrag?“. Europaministerin Schwall-Düren hält am Sonntag die Festansprache. Zum Abschluss der Veranstaltung wird im Festsaal der Universität Bonn der Jugendtheaterpreis der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften verliehen. Weitere Informationen zum Kongress unter: www.vdfg.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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