Innenminister Jäger: Autofahrer zeigen Respekt vor Leben

8. April 2014

Innenminister Jäger: Autofahrer zeigen Respekt vor Leben

Innenminister Ralf Jäger zog eine erste positive Zwischenbilanz des sechsten landesweiten Blitz-Marathons. Unter dem Motto „Respekt vor Leben - Ich bin dabei!“ kontrollieren Polizei und Kommunen an mehreren tausend Stellen die Geschwindigkeit. „Die Polizisten berichten, dass die Autofahrer heute deutlich verantwortungsbewusster fahren. Die allermeisten halten sich an die Regeln. Bis heute Nachmittag überschritten weniger als zwei Prozent der gemessenen Fahrzeugführer die erlaubte Geschwindigkeit“, stellte der Minister fest. Bei früheren Aktionstagen lag die Quote bei bis zu vier Prozent. An normalen Tagen fahren acht Prozent zu schnell. „Wir haben unser Ziel erreicht, wenn wir überhaupt keine Knöllchen mehr verteilen müssen. Dann halten sich nämlich alle an die Regeln.“

Positive  Zwischenbilanz nach Halbzeit beim Blitz-Marathon

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Innenminister Ralf Jäger zog eine erste positive Zwischenbilanz des sechsten landesweiten Blitz-Marathons. Unter dem Motto „Respekt vor Leben - Ich bin dabei!“ kontrollieren Polizei und Kommunen an mehreren tausend Stellen die Geschwindigkeit. „Die Polizisten berichten, dass die Autofahrer heute deutlich verantwortungsbewusster fahren. Die allermeisten halten sich an die Regeln. Bis heute Nachmittag überschritten weniger als zwei Prozent der gemessenen Fahrzeugführer die erlaubte Geschwindigkeit“, stellte der Minister fest. Bei früheren Aktionstagen lag die Quote bei bis zu vier Prozent. An normalen Tagen fahren acht Prozent zu schnell. „Wir haben unser Ziel erreicht, wenn wir überhaupt keine Knöllchen mehr verteilen müssen. Dann halten sich nämlich alle an die Regeln.“

Trotz der umfangreichen Medienberichterstattung und der Ankündigung der meisten Messstellen gab es immer noch Autofahrer, die zu schnell waren:

  • In Euskirchen wurde ein Sportwagenfahrer gleich zweimal an der gleichen Stelle gemessen. Beim ersten Mal konnte er nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 16 km/h in einer 50er Zone zunächst nicht angehalten werden. Nur sechs Minuten später fuhr er in Gegenrichtung an der  Messstelle vorbei und wurde dieses Mal mit einer Geschwindigkeit von 84 km/h gemessen und gestoppt. Für ihn bedeutet das jetzt 185 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und drei Punkte in Flensburg.
  • Im Kreis Steinfurt war ein verantwortungsloser Autofahrer mit Tempo 72 in einer 30er Zone unterwegs. 200 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und vier Punkte in Flensburg sind für ihn fällig.
  • In Aachen wurde ein Autofahrer mit 81 km/h in einer Tempo-60-Zone gemessen. Als Strafe erwarten ihn 70 Euro Geldbuße und ein Punkt in Flensburg. Der Mann scheint aus der Vergangenheit nichts gelernt zu haben, denn sein Flensburger Konto wies bis heute Morgen bereits 16 Punkte auf. Er erklärte den Polizisten unter Tränen, dass er sich bereits für ein Punkte-Abbau-Seminar angemeldet habe.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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