Größte Passivhaussiedlung Europas fertiggestellt

26. Juni 2014

Größte Passivhaussiedlung Europas fertiggestellt

Mit der im Mai fertiggestellten Studierenden-Wohnanlage Boeselagerstraße ist die derzeit größte Passivhaussiedlung Europas eingeweiht worden. Das Land Nordrhein-Westfalen investiert mehr als 40 Millionen Euro in den Neubau, um die studentische Infrastruktur in Münster zu modernisieren.

Mehr als 40 Millionen Euro Landesmittel für neue Studierenden-Wohnanlage in Münster

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Mit der im Mai fertiggestellten Studierenden-Wohnanlage Boeselagerstraße ist die derzeit größte Passivhaussiedlung Europas eingeweiht worden. Das Land Nordrhein-Westfalen investiert mehr als 40 Millionen Euro in den Neubau, um die studentische Infrastruktur in Münster zu modernisieren.

"Diese Wohnanlage ist ein gutes Beispiel für den erfolgreichen Spagat der Studentenwerke zwischen konkurrenzfähigen Angeboten und sozialem Auftrag. Es ist unser Ziel, die Hürden abzubauen, die talentierte junge Leute an einem Studium hindern. Daher werden wir die Studentenwerke in ihren Bemühungen für eine moderne, soziale Infrastruktur an den Hochschulen weiter unterstützen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in ihrem Grußwort bei der Einweihung.

Der Staatssekretär des Bauministeriums Michael von der Mühlen ergänzte: „Neben dem Campus spielen besonders auch das Wohnumfeld und die Wohnung eine wichtige Rolle für den Lernerfolg der Studierenden. Wir werden deshalb auch in den nächsten Jahren in erheblichem Umfang Mittel aus der sozialen Wohnraumförderung einsetzen, um weitere Wohnanlagen für Studierende in solcher Qualität zu fördern.“

Der Entwurf wurde 2009 im Rahmen des 'Landeswettbewerbs NRW für innovative Wohnformen' wegen seiner nachhaltigen und zukunftsfähigen Planung ausgewählt. Durch die flexible Gestaltung können die Gebäude ohne großen Aufwand auch für andere Zwecke genutzt werden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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