Gemeinsame Wissenschaftskonferenz beschließt Finanzierung

27. Juni 2014

Gemeinsame Wissenschaftskonferenz beschließt Finanzierung / Unis in Aachen, Bochum und Münster: 167 Millionen Euro für drei neue Forschungsbauten in Nordrhein-Westfalen

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) aus Bund und Ländern hat entschieden, drei Forschungsneubauten in Nordrhein-Westfalen zu finanzieren. Die Universitäten in Aachen, Bochum und Münster werden insgesamt rund 167 Millionen Euro für Baukosten, Ersteinrichtung und die Anschaffung von Großgeräten erhalten. Die Gelder kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) aus Bund und Ländern hat entschieden, drei Forschungsneubauten in Nordrhein-Westfalen zu finanzieren. Die Universitäten in Aachen, Bochum und Münster werden insgesamt rund 167 Millionen Euro für Baukosten, Ersteinrichtung und die Anschaffung von Großgeräten erhalten. Die Gelder kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen.

Wissenschaftsministerin Schulze gratulierte den Hochschulen: „In Nord-rhein-Westfalen wächst eine Infrastruktur an Forschungsbauten, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird." Von den insgesamt rund 167 Millionen Euro fließen 56 Millionen Euro an die RWTH Aachen, 48 Millionen an die Ruhr-Universität Bochum und 63 Millionen an die Universität Münster.

An der RWTH Aachen entsteht ein Forschungszentrum für Digitale Photonische Produktionssysteme. Forscherinnen und Forscher aus Disziplinen wie Materialtechnik, Physik, Medizin, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften werden daran forschen, Licht als Werkzeug zu nutzen - beispielsweise für generative Laserverfahren, in der Drucktechnik oder für die Oberflächenmodulation.

In Bochum fließt das Geld in einen Forschungsbau für molekulare Proteindiagnostik (ProDi). Dort soll eine präzisere Diagnostik mittels Protein-basierten Markern für Krebs, Parkinson und Alzheimer entwickelt werden. Besonders wichtig ist der Bau für die Zusammenführung von grundlagenorientierter und klinischer Forschung.

Grünes Licht gab es auch für den rund 63 Millionen Euro teuren Forschungsbau der Universität Münster. In dem 'Multiscale Imaging Centre' werden die Zellforscherinnen und -forscher der Universität Münster und des dortigen Exzellenzclusters 'Cells in Motion' eine neue Heimat finden. Ihre Forschung hilft beispielsweise besser zu verstehen, wie Entzündungsprozesse im Körper entstehen oder unter welchen Bedingungen sich kranke Zellen regenerieren können.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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