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  • Pressemitteilung
  • 20.02.2014

Die Landesregierung baut das erfolgreiche Schulobstprogramm in NRW weiter aus. Noch mehr Schulen im Land sollen im Schuljahr 2014/15 die Möglichkeit erhalten, an dem stark nachgefragten Programm teilzunehmen. Das Programm kann ausgeweitet werden, da die Europäische Union die Finanzmittel für die Schulobstförderung auf bundesweit 19,7 Millionen Euro erhöhen und den Kofinanzierungsanteil der Mitgliedstaaten von 50 auf 25 Prozent senken wird. Wie hoch die Fördermittel für die einzelnen Bundesländer und demnach der Umfang der Ausweitung genau ausfallen, entscheidet sich im April 2014 nach Anmeldeschluss für die Programm-Teilnahme.

  • Pressemitteilung
  • 20.06.2014

Innenminister Ralf Jäger hat den vom schweren Unwetter geschädigten Kommunen in NRW eine schnelle und unbürokratische Hilfe versprochen. „Wir sind uns einig, dass viele von ihnen unsere finanzielle Unterstützung dringend benötigen“, erklärte Jäger nach dem Gespräch mit den Oberbürgermeistern, Landräten und Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände im Düsseldorfer Innenministerium. Durch die Berichte der Gesprächsteilnehmer verschaffte sich der Innenminister einen Überblick über die Schadenslage. Gleichzeitig informierte er über das weitere Vorgehen der Landesregierung. Diese hatte in ihrer jüngsten Kabinettsitzung einen Hilfsfonds des Landes für die unwettergeschädigten Städte und Gemeinden beschlossen. In der kommenden Plenumswoche wird der Innenminister im Landtag über das weitere Handeln berichten.

  • Pressemitteilung
  • 20.06.2014

Innenminister Ralf Jäger hat heute den vom schweren Unwetter geschädigten Kommunen in NRW eine schnelle und unbürokratische Hilfe versprochen. „Wir sind uns einig, dass viele von ihnen unsere finanzielle Unterstützung dringend benötigen“, erklärte Jäger nach dem Gespräch mit den Oberbürgermeistern, Landräten und Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände im Düsseldorfer Innenministerium. Durch die Berichte der Gesprächsteilnehmer verschaffte sich der Innenminister einen Überblick über die Schadenslage. Gleichzeitig informierte er über das weitere Vorgehen der Landesregierung. Diese hatte in ihrer jüngsten Kabinettsitzung einen Hilfsfonds des Landes für die unwettergeschädigten Städte und Gemeinden beschlossen. In der kommenden Plenumswoche wird der Innenminister im Landtag über das weitere Handeln berichten.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 23.04.2020
Umweltministerin Heinen-Esser: Es sind traurige Bilder, vor solchen zerstörten Wäldern zu stehen, die noch vor einigen Tagen wichtige Waldfunktionen für unsere Gesellschaft erfüllt haben. Danke den Einsatzkräften, die hier noch Schlimmeres verhindert habe

In mehreren Waldgebieten in Nordrhein-Westfalen haben in den letzten Tagen Waldbrände gewütet.

Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser: Die Modellregionen sind ein weiterer Baustein zur Stärkung und zum Ausbau des Öko-Landbaus in Nordrhein-Westfalen

„Bergisches RheinLand“ (Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Teile des Rhein-Sieg-Kreises), „Kulturland Kreis Höxter“ (Kreis Höxter) und „Niederrhein“ (Kreis Wesel und Kreis Kleve) heißen die zukünftigen Öko-Modellregionen in Nordrhein-Westfalen. Am 8. April 2021 hatte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser den neuen Wettbewerb für die Förderung von drei Öko-Modellregionen ins Leben gerufen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 07.12.2018
Wie lässt es sich auf unserem Planeten gut leben, ohne dabei die Lebensgrundlage der Menschen in anderen Teilen der Erde oder die zukünftiger Generationen zu zerstören? Heinen-Esser: Der Bil-dung fällt eine zentrale Rolle für unsere nachhaltige Entwicklun

Am 8. Dezember 2018 treffen sich auf Einladung des Umweltministeriums Fachpublikum und Interessierte im Industriemuseum „Zinkfabrik Altenberg“ in Oberhausen, um sich über die Perspektiven einer Nachhaltigen Entwicklung auszutauschen. Zentrale Zukunftsaufgabe ist dabei die Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

Umweltministerin Heinen-Esser: Klimamodelle zeigen, dass Extremereignisse zunehmen, in der Folge auch die Hochwassergefahren / Hochwasserschutz ist elementare Krisenvorsorge

Durch den Klimawandel ist in Zukunft verstärkt mit Hochwasser-Ereignissen zu rechnen. Ursula Heinen-Esser betont daher die Bedeutung des Hochwasserschutzes als Baustein der Klimafolgenanpassung.

Christina Schulze Föcking: „Wir müssen konsequent in Kreisläufen denken. Mit intelligenten Lösungen können wir Gewässerschutz und eine rentable Landwirtschaft verbinden.“

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und eine Reduzierung des Einsatzes von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein.