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Verlängerte Teilhabe der Studierendenwerke am Corona-Rettungsschirm und zusätzliche Ausgaben für erhöhten Beratungsbedarf / Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Studierende sollen die Beratung finden, die sie in diesen schwierigen Zeiten benötigen

Die Landesregierung verlängert die Frist für Anträge der Studierendenwerke für die Teilnahme am sogenannten Corona-Rettungsschirm des Landes bis zum 31. März 2022. Für die psychosoziale Beratung von Studierenden stellt die Landesregierung den Studierendenwerken und den Hochschulen rund 3,1 Millionen Euro zur Verfügung. Damit reagiert das Land auf den Corona-bedingt erhöhten Beratungsbedarf.

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  • 31.03.2014

Im Erdkundeunterricht mit Schulministerin Sylvia Löhrmann über aktuelle europapolitische Themen diskutieren: Dies stand am 31. März 2014 für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Städtischen Gymnasiums Haan auf dem Stundenplan. Die Ministerin besuchte die Schule anlässlich des bundesweiten EU-Projekttages, der Schülerinnen und Schülern die Begegnung und den Austausch mit Politikern ermöglicht. Am Gymnasium Mülheim-Heißen diskutierten die Schülerinnen und Schüler auf einer Podiumsdiskussion zum EU-Projekttag mit Europaministerin Angelica Schwall-Düren über die Themen Wirtschaft, Arbeit und Lebensqualität in Europa.

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  • 31.10.2014

Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 haben sich 16 weitere Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen dem Schulversuch „Berufliches Gymnasium für Gesundheit“ angeschlossen. Ein Jahr nach der Einführung des neuen Bildungsgangs zog Schulministerin Sylvia Löhrmann eine positive Zwischenbilanz: „Ich freue mich, dass das Angebot so gut angenommen wird. Die große Nachfrage belegt, dass mit dem Bildungsgang ‚Gesundheit‘ eine Lücke in der Schullandschaft Nordrhein-Westfalens geschlossen wurde. Eine Befragung unter den Schülerinnen und Schülern am Ende des ersten Unterrichtsjahres zeigte, dass sie die Praxisorientierung schätzen und sich auf ihre berufliche Zukunft gut vorbereitet fühlen. Mit der Allgemeinen Hochschulreife in Verbindung mit spezifischem Fachwissen im Bereich Gesundheit haben die Schülerinnen und Schüler ein gutes Fundament, auf dem sie mit einem anschließenden Studium oder einer Ausbildung im Gesundheits- und Pflegebereich aufbauen können“, so die Ministerin.

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  • 24.10.2014

Mit dem neu eröffneten Campus in Bottrop bündelt die Hochschule Ruhr West (HRW) die technischen und wirtschaftlichen Kompetenzen rund um das Thema Energie. „Bottrop ist ein echter Innovationscampus, nicht nur, weil hier an Innovationen geforscht wird, sondern auch gleich das ganze Gebäude als Energie-Labor für Forschung und Lehre genutzt wird. Es ist der richtige Campus für eine Hochschule, an der man die Energiewende studieren kann“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in ihrem Grußwort bei der Eröffnung. Im Energy-Campus-Lab kann das vernetzte Zusammenspiel von Energieerzeugung sowie deren Nutzung und Speicherung studiert und erforscht werden. Durch Landesmittel wurden beispielsweise Schnittstellen geschaffen, die Energieforschung an und im Gebäude ermöglichen: Das Dach wurde als Freiluftlabor ausgebaut und die Energieanlagen aus den Laboren wurden in das Energiemanagement des Gebäudes eingebunden.

Ministerin Schulze Föcking: Wir brauchen starke ländliche Räume in unserem Land

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking hat heute den Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in Bad Sassendorf offiziell gestartet und den Siegerdörfern aus den Kreiswettbewerben gratuliert. 44 Dörfer aus Nordrhein-Westfalen haben einen ersten Sieg im Wettbewerb errungen und qualifizieren sich damit für den Wettstreit um den Landestitel Nordrhein-Westfalens.

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  • 24.06.2014

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will die Neuverschuldung bis 2018 deutlich auf 690 Millionen Euro senken. Das hat das Kabinett in seiner Mittelfristigen Finanzplanung (MFP) 2014 bis 2018 beschlossen. Die frühere Regierung Rüttgers hatte in ihrer letzten MFP bis 2013 noch mit einer etwa zehnfach höheren Neuverschuldung von 6,4 Milliarden Euro geplant.

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  • 24.06.2014

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will die Neuverschuldung bis 2018 deutlich auf 690 Millionen Euro senken. Das hat das Kabinett in seiner Mittelfristigen Finanzplanung (MFP) 2014-2018 beschlossen. Die frühere Regierung Rüttgers hatte in ihrer letzten MFP bis 2013 noch mit einer etwa zehnfach höheren Neuverschuldung von 6,4 Milliarden Euro geplant. Im ebenfalls verabschiedeten Haushaltsentwurf für 2015 soll sich der Kreditbedarf bereits im kommenden Jahr von 2,4 auf 1,9 Milliarden Euro verringern. „Damit gehen wir einen Riesenschritt auf die Schuldenbremse bis 2020 zu – und das, ohne unseren Investitionskurs zu Gunsten von Kindern, Bildung, Infrastruktur und Kommunen zu verlassen“, sagte Finanzminister Norbert Walter-Borjans. „Schon im kommenden Jahr wollen wir unsere Neuverschuldung erneut um fast 20 Prozent herunterschrauben.“

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  • 08.03.2014

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat am Internationalen Frauentag das Mädchengymnasium Essen-Borbeck besucht und gemeinsam mit Schülerinnen die Aula der Schule zum Frauenzimmer „Anneliese Uhlig“ gemacht. Ein entsprechendes Schild anzubringen war Teil des Festaktes zum Schulprojekt „Frauenzimmer am MGB“, bei dem die Schülerinnen ihre Fachräume nach außergewöhnlichen Frauen benennen, um die Leistungen von Frauen in der Öffentlichkeit stärker sichtbar zu machen. Schulministerin Löhrmann: „Das Projekt ‚Frauenzimmer‘ würdigt weibliche Vorbilder in besonderer Weise: Im Fokus stehen nicht etwa berühmte Frauen der Weltgeschichte, sondern Persönlichkeiten, die aus Sicht der Schülerinnen persönlich und beruflich erfolgreich und vor allem für die Region bedeutend waren und sind – wie Anneliese Uhlig.“

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  • 02.09.2013

Für Schulabgänger in Nordrhein-Westfalen haben sich die Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Ausbildung im vergangenen Schuljahr verbessert. Durch die Einführung eines neuen Übergangssystems von der Schule in den Beruf werden mittlerweile über 70.000 Achtklässler in bereits 31 von 53 Kreisen und kreisfreien Städten erreicht. „Mit unserem systematischen und einheitlichen Übergangssystem wollen wir Schluss machen mit dem Angebotswirrwarr, das in der Vergangenheit viel zu häufig in Warteschleifen und zu Ausbildungs- und Studienabbrüchen geführt hat“, erklärte Arbeitsminister Guntram Schneider in Düsseldorf. Das neue Übergangssystem war 2012 zunächst in sieben Kommunen und Kreisen gestartet mit einem Angebot für insgesamt 27.000 Schülerinnen und Schüler und wurde fortlaufend ausgebaut. Noch im Laufe dieses Jahres sollen sich alle 53 kreisfreien Städten und Kreisen in Nordrhein-Westfalen an der Einführung des neuen Übergangssystems beteiligen, sagte Minister Schneider. Bis Ende 2018/19 soll das Übergangssystem vollständig ausgebaut sein.

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  • 21.03.2014

Vorhang auf für die Siegerinnen und Sieger des Schulwettbewerbs „Die Große Klappe“: Schulministerin Sylvia Löhrmann und Verkehrsminister Michael Groschek haben im Rahmen einer filmreifen Preisverleihung die acht besten Videobeiträge zum Thema „Mehr Courage in Bus und Bahn“ ausgezeichnet. Durch die Premierenaufführung der Kurzfilme führte Wettbewerbspatin und TV-Moderatorin Shary Reeves. Sieger des Wettbewerbs ist das Team der Klassen 7 und 8 der Hauptschule Nürnberger Straße in Köln mit dem Film „Wir waren’s“. Verdienter zweiter Sieger wurden die Schülerinnen und Schüler der Hildegardis-Schule in Hagen, und den dritten Platz belegte das vierköpfige Team der Klasse 9b des Albert-Martmöller-Gymnasiums aus Witten.

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  • 15.04.2013

Die Landesregierung und der Landessportbund NRW wollen gemeinsam mehr Bewegung, Spiel und Sport für Kinder und Jugendliche. „Jeden Tag Sport und Bewegung“ – dies ist für die Kinder und Jugend¬lichen im Sinne einer ganzheitlichen Bildung in Nordrhein-Westfalen unverzichtbar. Diesen Anspruch haben Sportministerin Ute Schäfer, Schulministerin Sylvia Löhrmann und Landessportbundpräsident Walter Schneeloch auf dem Kongress „Sport im Ganztag – Bildung braucht Bewegung“ gemeinsam formuliert. Zusätzlich zu den drei Stunden Sportunterricht pro Woche, die in den Stundentafeln vorgesehen sind, soll es weitere Sport- und Bewegungsangebote im Ganztag geben. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern an allen Schultagen Sport, Spiel und Bewegung anzubieten.

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  • 17.02.2014

Das Wissenschaftsministerium und die öffentlich-rechtlichen Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf Ziel- und Leistungsvereinbarungen unterzeichnet. "Der Studienerfolg wird zu einem zentralen Gradmesser für die Exzellenz einer Hochschule. Damit sind die Fachhochschulen erneut Vorreiter, wenn es um gute Lehre und ein erfolgreiches Studium geht", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Vereinbarungen enthalten eine Verständigung über die Senkung der Abbrecherquote bis zum Jahr 2016. Sie beinhalten zudem individuelle Verabredungen beispielsweise über die Zahl der Studienanfängerplätze in den jeweiligen Studienbereichen oder über die Forschungsschwerpunkte der Hochschule. Die Zielvereinbarungen gelten bis Ende 2015.

Angesichts zunehmend registrierter queerfeindlicher Straftaten bringen das Familien- und das Innenministerium erstmals Polizei, Soziale Arbeit und queere Selbstorganisationen an einen Tisch

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und das Ministerium des Innern richten die Veranstaltung „Queerfeindliche Gewalt im Fokus – Anforderungen und Handlungsperspektiven von Polizei und Sozialer Arbeit“ am Donnerstag, 1. Oktober 2026, im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP NRW) aus.