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  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 02.09.2026
Sonderprogramm „Innovation und Zukunftsfähigkeit in der Amateurmusik“ unterstützt Vereine und Verbände mit knapp 700.000 Euro

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft unterstützt das Engagement für Amateurmusik in den Jahren 2026 bis 2028 mit dem Sonderförderprogramm „Innovation und Zukunftsfähigkeit in der Amateurmusik“ mit einem Gesamtbudget in Höhe von 690.350 Euro.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 23.07.2026
Ministerpräsident Wüst: Mit seinem Einsatz hat Professor Sternberg Kunst und Kultur in unserem Land eine starke Stimme gegeben

Mit der 65. Kuratoriumssitzung der Kunststiftung NRW am Donnerstag, 23. Juli 2026, verabschieden Ministerpräsident Hendrik Wüst und Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes zum Ende seiner Amtszeit Herrn Professor Thomas Sternberg und würdigen seinen bedeutenden Einsatz für die Kunst- und Kulturlandschaft in Nordrhein-Westfalen.

  • Pressemitteilung
  • 21.01.2014

Am 24. Januar 2014 findet im Düsseldorfer Landtag unter dem Motto "jungdenken jetzt!" der NRW-Jugendkongress 2014 statt. Erwartet werden 150 Delegierte aus 30 Jugendforen, in denen sich im vergangenen Jahr landesweit 2.500 Jugendliche engagiert haben. Schirmherrin der ganztägigen Veranstaltung ist NRW-Jugendministerin Ute Schäfer. Veranstalter ist der Landesjugendring NRW.

  • Pressemitteilung
  • 21.01.2014

Die Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieverfahren steht im Mittelpunkt eines mit vier Millionen Euro dotierten Wettbewerbs des Wissenschaftsministeriums. Gesucht werden im Wettbewerb „Translationale Stammzellforschung“ die besten anwendungsorientierten Forschungsansätze. Dabei steht die Nutzung von nicht-embryonalen Stammzellen für die Wirkstoffentwicklung, Zelltherapie und im Bereich der personalisierten Medizin im Zentrum. Anträge können bis zum 31. März 2014 eingereicht werden. Antragsberechtigt sind Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Die Förderdauer beträgt maximal 18 Monate.

  • Pressemitteilung
  • 14.11.2013

Für die Förderschulen in Nordrhein-Westfalen gelten neue Mindestgrößen. Einzelheiten regelt die überarbeitete Mindestgrößenverordnung des Schulministeriums, die seit dem vergangenen Donnerstag in Kraft tritt. Schulministerin Sylvia Löhrmann bezeichnete die neue Verordnung als gute Grundlage für ein zeitgemäßes und pädagogisch hochwertiges Förderschulangebot auch in Zeiten des wachsenden inklusiven Schulangebots: „Die Schulträger haben jetzt Planungssicherheit und ausreichend Zeit, um die erforderlichen schulorganisatorischen Beschlüsse zu fassen.“ Die neuen Vorgaben müssen spätestens zum Schuljahresbeginn 2015/16 umgesetzt werden. Für Förderschulen, die am Schulversuch „Ausbau von Förderschulen zu Kompetenzzentren für die sonderpädagogische Förderung“ teilnehmen, gelten die neuen Mindestgrößen erst ab dem Schuljahr 2016/17.

  • Pressemitteilung
  • 04.07.2013

Das Landeskabinett hat die von Schulministerin Sylvia Löhrmann geplante Überarbeitung der Verordnung über die Mindestgrößen von Förderschulen beschlossen. Vorgesehen ist eine Verordnung, die als untergesetzliche Regelung zeitnah mit der Verabschiedung des Gesetzes zur schulischen Inklusion erlassen werden soll. Die derzeit geltende Verordnung über die Mindestgrößen der Förderschulen aus dem Jahr 1978 wird der heutigen Rechtslage und der Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung nicht mehr gerecht. Mit der neuen Verordnung reagiert das Schulministerium auch auf den Bericht des Landesrechnungshofes zu Förderschulen, der im Ausschuss für Schule und Weiterbildung ausführlich erörtert wurde. „Ministerin Löhrmann: „Mir war es sehr wichtig, im Prozess der Neufassung der Verordnung Gespräche mit den Beteiligten zu führen. Die neuen Bestimmungen sind eine transparente und zeitgemäße Antwort auf die Entwicklung der vergangenen Jahre, die die Qualität der pädagogischen Arbeit gewährleistet. Bereits jetzt lernt jedes 4. Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Gemeinsamen Unterricht.“

  • Kinder
  • Pressemitteilung
  • 27.10.2016
Sechs Modellkommunen starten mit Aktionen zur Förderung der Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund

Sechs Modellregionen in NRW machen sich im Rahmen der Landesinitiative „Lebendige Mehrsprachigkeit“ auf den Weg, die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund besonders zu fördern: Die Städte Bonn, Dortmund, Gelsenkirchen und Krefeld sowie die Kreise Paderborn und Warendorf haben auf einer Tagung in Düsseldorf erste Ansätze dazu vorgestellt.

  • Pressemitteilung
  • 15.07.2013

Die Entscheidung in der zweiten Runde des Innovationswettbewerbs „Digitale Medien NRW“ ist gefallen: 15 Projekte aus den verschiedens¬ten Bereichen der digitalen Wirtschaft wurden der Landesregierung von einer unabhängigen Experten-Jury zur Förderung mit insgesamt rund 2,3 Millionen Euro vorgeschlagen. Der Wettbewerb ist Teil der Initiative „Digitales Medienland NRW“, mit der die Landesregierung NRW in Kooperation mit der Film- und Medienstiftung NRW die Gründung und Innovation in der digitalen Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen nachhaltig stärken möchte. Im November 2012 wurden in der ersten Runde des Wettbewerbs bereits 1,5 Millionen Euro an neun Projekte vergeben.

  • Pressemitteilung
  • 22.06.2016
Erfolgsgeschichte des Strukturförderprogramms wird fortgeschrieben

Es geht weiter mit den REGIONALEN: Das Landeskabinett hat beschlossen, das Strukturförderungsprogramm der REGIONALEN fortzuführen. Damit werden auch in den Jahren 2022 und 2025 REGIONALEN in Nordrhein-Westfalen stattfinden.