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  • Pressemitteilung
  • 17.02.2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat am 19. Februar 2013 zusammen mit der Staatssekretärin im Bundesbildungsministerium, Cornelia Quennet-Thielen, und dem didacta-Präsidenten Professor Wassilios E. Fthenakis in Köln die didcata, die wichtigste Bildungsmesse Deutschlands, eröffnet. Bis zum 23. Februar präsentieren sich rund 800 Aussteller aus 15 Ländern mit aktuellen Themen und Trends aus den Bereichen Kindertagesstätten, Schule und Hochschule, betriebliche Ausbildung und Qualifikation sowie Weiterbildung und Beratung. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung ist mit einem eigenen Stand in Halle 6.1 vertreten.

Land investiert gut 30 Millionen Euro an 14 NRW-Hochschulen

Um talentierte Jugendliche aus Nichtakademikerfamilien zu fördern, schicken die RWTH und die FH Aachen in Kürze Talentscouts an Schulen in der Region. Dazu fand im SuperC an der RWTH die Auftaktveranstaltung zum Talentscouting-Programm an den beiden Hochschulen statt. Die Aachener Hochschulen werden vom Land für das Projekt von 2017 bis 2020 mit insgesamt 1,2 Millionen Euro gefördert.

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  • Pressemitteilung
  • 07.01.2026
Ministerin Feller: Das Programm wird inspirieren, Interesse wecken, Orientierung geben

Wie ernähre ich mich gesund? Wie eröffne ich ein Konto? Wie kann ich einfache Reparaturen selbst durchführen? Welche Versicherungen benötige ich wirklich? Spannende und wichtige neue Einblicke erhalten Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen nun im Unterricht – im Rahmen des neuen Programms „Fit for life“.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 28.11.2024
Fachtagung in der Staatskanzlei thematisierte kreative Lösungen für Schüleraustausch mit Israel / Ministerpräsident Wüst: Begegnungen stärken das Fundament der nordrhein-westfälisch-israelischen Freundschaft

Begegnungen zwischen Schülerinnen und Schülern israelischer und deutscher Schulen können derzeit vor dem Hintergrund der Krisensituation im Nahen Osten kaum stattfinden. Es braucht Kreativität – beispielsweise um sich an sicheren alternativen Orten oder online vor den Bildschirmen zu treffen.

Hochschulen in Nordrhein-Westfalen erhalten vom Land rund 6,6 Millionen Euro, um gute Studienvoraussetzungen für Studierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen zu schaffen

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen treffen vielfältige Maßnahmen, um Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung die gleichberechtigte Teilhabe am Hochschulleben zu ermöglichen.

  • Pressemitteilung
  • 13.11.2013

Umweltminister Johannes Remmel zeichnete zehn Schülerinnen und Schüler mit dem Sonderpreis Umwelt in Essen aus. Sie überzeugten die Jury mit ihren Forschungsarbeiten zu den Themen Umwelt- und Naturschutz. „Die Arbeiten zeugen von Forscherdrang und naturwissenschaftlichem Sachverstand. Sie beweisen: Kluge Köpfe warten nicht ab, sondern gestalten die Zukunft mit“, sagte Minister Remmel. Der Sonderpreis Umwelt wird seit 31 Jahren vom NRW-Umweltministerium im Rahmen der Wettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ vergeben. Mit ihm sollen junge Talente gefördert werden, die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten Geldpreise zwischen 75 Euro und 250 Euro. „Wir müssen uns bewusst sein, dass unser Handeln Konsequenzen hat. Es ist daher eine besonders wichtige Aufgabe, junge Menschen frühzeitig an gesellschaftlich relevante Themen wie Umwelt und Naturschutz heranzuführen“, machte der Umweltminister deutlich.

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  • 27.11.2014

Das Land Nordrhein-Westfalen wird ab dem kommenden Jahr die Fördersätze für die Offene Ganztagsschule im Primarbereich (OGS) anheben. Die Landesförderung für die OGS wird im Jahr 2015 zunächst in zwei Schritten um drei Prozent steigen. Ab 2016 werden die Fördersätze dann jährlich um 1,5 Prozent erhöht. Insgesamt stellt die Koalition damit im kommenden Jahr für die Tarifsteigerung rund 6,6 Millionen Euro zusätzlich für die OGS zur Verfügung. Damit werden im Ganztagsbereich insgesamt rund 357 Millionen Euro ausschließlich für die OGS investiert. Diese Maßnahme wurde im gestrigen Gespräch mit den Kommunalen Spitzenverbänden einhellig begrüßt. Die geplante Indexierung soll auch für den kommunalen Anteil vorgenommen werden.

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  • 17.07.2013

Die nordrhein-westfälischen Hochschulen sind solide auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereitet. Dies geht aus dem zweiten Monitoringbericht hervor, den Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in Düsseldorf vorgestellt hat. In diesem Jahr rechnet die Kultusministerkonferenz (KMK) bedingt durch den doppelten Abiturjahrgang mit 123.000 Studienanfängerinnen und -anfängern an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. „Im kommenden Wintersemester stehen ausreichend Studienanfängerplätze in Nordrhein-Westfalen bereit“, sagte Schulze unter Bezug auf die aktuelle Studienanfängerprognose der KMK bei der Vorstellung des Berichts. „Die Hochschulen haben in den letzten Wochen und Monaten geklotzt und nicht gekleckert.“ Der auf Angaben der Hochschulen basierende Monitoringbericht spiegelt den Stand der Vorbereitungen an den Hochschulen in den Bereichen Personal, Raumressourcen, studentische Infrastruktur in dem Zeitraum von Mai 2012 bis Mai 2013 wider.

Ministerin Brandes lobt Fortschritt beim Zusammenschluss der Hochschule Bochum und der Hochschule für Gesundheit

Seit Anfang des Jahres wachsen die Hochschule für Gesundheit und die Hochschule Bochum zusammen. Unter dem Namen „Hochschule Bochum“ ist in den vergangenen Monaten eine Hochschule mit fast 10.000 Studentinnen und Studenten und den Schwerpunkten Technik, Wirtschaft und Gesundheit entstanden.

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  • 29.08.2013

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Düsseldorf neun der aktuell 25 NRW-Stipendiaten aus dem Nahen Osten begrüßt. Die Studentinnen und Studenten kommen aus Israel, Jordanien und den Palästinensischen Gebieten. Sie werden ein Vierteljahr lang an einer nordrhein-westfälischen Hochschule forschen und ihre in der Heimat begonnenen Bachelor- oder Masterarbeiten weiter voranbringen. Ermöglicht werden die Aufenthalte durch das Kurzzeitstipendienprogramm der Landesregierung. „Mit dem Stipendienprogramm setzt NRW ein klares Willkommenssignal an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Nahen Osten“, sagte Ministerin Schulze.