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  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 04.05.2022
Minister Lutz Lienenkämper: Erwin Mattegiet ist ein Vorbild für bürgerschaftliches Engagement. Seinem jahrzehntelangen Einsatz für den Schutz unserer Biologischen Vielfalt gebührt besondere Wertschätzung

Minister Lutz Lienenkämper hat dem ehrenamtlichen Naturschützer Erwin Mattegiet für sein jahrzehntelanges bürgerschaftliches Engagement im Naturschutz den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen überreicht.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 14.04.2022
Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann appelliert zu anhaltender Wachsamkeit: Eine Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest kann nur durch gemeinsame Vorsorge gelingen

Der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Umweltministerium ruft die breite Öffentlichkeit erneut auf, im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) auch weiterhin besonders wachsam und vorsorgend zu handeln.

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser: „Die Wertschätzung von Lebensmitteln beginnt dort, wo unsere Lebensmittel entstehen“

Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser hat zum heutigen offiziellen Erntedankempfang der Landesregierung in Willich für eine größere Wertschätzung von Lebensmitteln und deren Produzenten geworben. Zudem rückte sie den Klimawandel und dessen Folgen in den Blickpunkt.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 09.03.2022
Mehr als 800 Fachleute diskutieren zur Zukunft der Wasserwirtschaft / Ministerin Heinen-Esser: Wir müssen vorsorgen – sowohl vor langen Trockenperioden als auch vor Starkregen und beim Hochwasserschutz

Der Klimawandel ist in Nordrhein-Westfalen längst angekommen und bringt spürbare und sichtbare Veränderungen mit sich.

Minister Oliver Krischer: Der Preis motiviert Menschen, die Mobilität von morgen mitzugestalten

Zum ersten Mal lobt das Bündnis für Mobilität im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr den Mobilitätspreis für Nordrhein-Westfalen aus. Mit diesem Preis sollen zukunftsfähige und klimaschonende Lösungen für eine Mobilität der Zukunft ausgezeichnet werden.

  • Pressemitteilung
  • 22.07.2014

Der Gesundheitszustand des nordrhein-westfälischen Waldes zeigte auch im letzten Jahr eine fallende Tendenz. Die Gründe dafür liegen nicht wie zu Beginn der Erhebungen in den achtziger Jahren in schlechter Luft- und Bodenqualität. Heute sind am Wald auch die ersten negativen Folgen des Klimawandels abzulesen. „Die jährliche Erhebung zum Waldzustand liefert uns wichtige Ergebnisse, um den Wald auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten“, erläuterte der Parlamentarische Staatssekretär Horst Becker beim Start der Erhebungen zum Waldzustandsbericht 2014 im Solinger Staatswald. „Die Werte des letzten Berichts waren besorgniserregend. Demnach haben wir heute fast dreimal so viele Bäume mit starken Schäden wie zu Beginn der Aufzeichnungen vor etwa 30 Jahren. Der Klimawandel und die damit einhergehenden Wetteränderungen machen dem heimischen Wald stark zu schaffen“, erläuterte Becker.

Stoffwechselforschung und Pflanzengenetik: 65 Millionen Euro für Neubauten – Endgültige Entscheidung im Juni

Der Wissenschaftsrat hat sich für die Förderung von zwei neuen Forschungsbauten in Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Rund 65 Millionen Euro sollen an die Universität Düsseldorf und das Universitätsklinikum Köln gehen. Die Gelder kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen. Die endgültige Entscheidung trifft die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK), die voraussichtlich im Juni tagt.