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  • Pressemitteilung
  • 04.05.2014

Die NRW-Badegewässer haben weiterhin eine gute bis ausgezeichnete Wasserqualität. Das zeigen die Messungen der Gesundheitsämter, die die Badegewässer an 108 offiziellen Messstellen in NRW regelmäßig auf ihre Wasserqualität untersuchen. Die Messungen erfolgen dabei nach einer EU-weiten Richtlinie. Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Jahr 2013 an 97 Messstellen die Wasserqualität mit „ausgezeichnet“ bewertet, an sechs Messstellen mit „gut“. Ein „ausreichend“ erhielt nur der Elfrather See in Krefeld. Der Grund dafür sind Verunreinigungen mit Fäkalien durch eine große Population von Wasservögeln oder Wildgänsen. Das Baden ist jedoch auch hier möglich. Vier EU-Badegewässer in NRW sind noch nicht lange genug in der Bewertung und erhalten deshalb keine Auszeichnung. Diese wird erst vergeben, wenn in vier aufeinanderfolgenden Jahren eine gleichmäßige Wasserqualität nachgewiesen werden konnte. Eine endgültige Bewertung durch die EU steht noch aus.

Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ startet am 1. Oktober – jedes Jahr rund eine Million Euro für Projektideen aus der Region

Seit dem 1. Oktober 2026 können Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Initiativen und weitere zivilgesellschaftliche Akteure ihre Projektideen für den Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ einreichen. Gefragt sind ehrenamtliche Projekte, die dem Gemeinwohl dienen, nachhaltig wirken und den Strukturwandel im Rheinischen Revier konkret mitgestalten.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 18.03.2022
Umweltministerin Heinen-Esser: Große Potenziale der Digitalisierung für Landwirtschaft nutzbar machen / Virtuelle Vorstellung der Landwirtschaftskammer am 21. März 2022

Das Landwirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen stellt 300.000 Euro pro Jahr für ein neues Zentrum für Digitalisierung in der Landwirtschaft bereit. Eingerichtet ist das neue Zentrum im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bad Sassendorf.

Das Land stellt 200 Millionen Euro zur Unterstützung des von der Energiekrise massiv betroffenen ÖPNV bereit. Das Ministerium hat entsprechende Richtlinien veröffentlicht

Die Landesregierung unterstützt den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Nordrhein-Westfalen finanziell, um die Folgen der durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ausgelösten Energiekrise abzufedern.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 12.08.2025
Landesweite Förderung unterstützt Schaf-, Ziegen- und Gehegewildhaltungen

Nordrhein-Westfalen weitet den Schutz von Weidetieren vor Wolfsübergriffen deutlich aus. Ab sofort können Tierhalterinnen und Tierhalter von Schafen, Ziegen und Gehegewild in allen Regionen des Landes finanzielle Unterstützung für wolfsabweisende Maßnahmen beantragen.

Die Landesregierung wird zum Schutz der biologischen Vielfalt in der Egge staatliche Waldflächen mit einer Größe von rund 450 Hektar als Wildnisentwicklungsgebiet ausweisen und die schon vorhandenen Gebiete miteinander verbinden. In diesen Gebieten, die schon jetzt unter Naturschutz stehen, wird die Natur sich selbst überlassen – zukünftig ohne forstwirtschaftliche Nutzung.

Umweltministerin Schulze Föcking: „Unsere Wälder sind multifunktional. Sie sind Naturerlebnis, Lebensräume und Holzlieferant in einem.“

Die Wälder sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungs- und Erlebnisraum für die Menschen in unserem Land, aber auch Wirtschaftsraum, der Arbeit gibt und uns mit wertvollen Rohstoffen versorgt. Gleichzeitig erfüllen die Wälder in unserem dicht besiedelten Land unverzichtbare Funktionen. Sie sind die grünen Lungen im Rheinland, in Westfalen und in Lippe. Sie prägen das Landschaftsbild, tragen zur Luftreinhaltung, Bodenfruchtbarkeit und dem Klimaschutz bei. Viele Menschen in NRW fühlen sich „ihrem“ Wald eng verbunden.

  • Pressemitteilung
  • 14.10.2015
USA-Reise von Umweltminister Johannes Remmel

Klimaschutzminister Johannes Remmel und Jerry Brown, Gouverneur von Kalifornien, haben als Vertreter führender Industrieregionen der Welt das Memorandum of Understanding (MoU) „Global Climate Leadership“ zum internationalen Klimaschutz in der kalifornischen Hauptstadt Sacramento unterzeichnet.

Naturpark-Wettbewerb des Landes NRW: Jury prämiert Naturparke Rheinland und Sauerland-Rothaargebirge

Die Naturparke Rheinland und Sauerland-Rothaargebirge sind die Gewinner des Landeswettbewerbs Naturpark.2018.Nordrhein-Westfalen. Das einstimmige Votum der Jury hat Umweltminister Johannes Remmel im Rahmen des Petersberger Naturpark-Gesprächs am 30. Juni 2016 bekannt gegeben.

Minister Pinkwart: Das Industrie- und Wissenschaftsnetzwerk AeroSpace.NRW bringt klima- und umweltfreundliches Fliegen voran

Mit 400 Unternehmen und Forschungseinrichtungen für den Bereich Luftfahrt und 130 in der Raumfahrt versammelt Nordrhein-Westfalen wichtige Player dieser Zukunftsbranche, die mit Forschung und Ausbildung die europäische Technologieentwicklung vorantreiben.

  • Pressemitteilung
  • 10.10.2012

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will mit dem Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) die Energiewende in NRW vorantreiben. „Der Ausbau der KWK ist ein entscheidender Weg, um die Energiewende erfolgreich vollziehen zu können“, sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. „Kraft-Wärme-Kopplung ist der schlafende Riese der Zukunftsenergien. Wir wollen jetzt dieses bisher ungenutzte Potenzial heben.“

  • Pressemitteilung
  • 09.07.2013

Die nordrhein-westfälische Landesregierung forciert ihr Beratungsangebot für Unternehmen im Bereich Energieeffizienz, Ressourceneffizienz und Klimaschutz. Deshalb hat das Klimaschutzministerium die Aktion „Ressourcen- und Energieeffizienz im Doppelpass“ ins Leben gerufen, die die Beratungsinstrumente und Kompetenzen der EnergieAgentur.NRW und der Effizienz-Agentur NRW bündeln soll. „Mit den beiden Agenturen verfügt das Land Nordrhein-Westfalen über zwei schlagkräftige und anerkannte Institutionen. Mit dieser Aktion wollen wir den Unternehmen ein ganzheitliches Beratungsangebot machen“, so Umweltminister Johannes Remmel. Von der Kooperation würden vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren. „In der Produktion haben die Themen Energieeffizienz und Ressourceneffizienz eine gemeinsame Schnittmenge. Zum Beispiel fallen in Holz verarbeitenden Unternehmen Abfälle an, die noch energetisch genutzt werden können. In Bäckereien, die zu den energieintensiven Handwerksbetrieben gehören, bietet sich die Abwärme der Öfen zur energetischen Aufbereitung in Wärmerückgewinnungsanlagen an“, erklärte der Minister.