Am kommenden Montag jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal. Aus diesem Anlass betonte Schulministerin Sylvia Löhrmann die besondere Bedeutung von Gedenktagen als Impulsgeber für die schulische Erinnerungsarbeit. „Der 1. September erinnert uns daran, dass Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind, sondern jeden Tag aufs Neue erarbeitet und bewahrt werden müssen“, erklärte Ministerin Löhrmann. „Der Zweite Weltkrieg hat unermessliches Leid über die Menschen gebracht. Jede Schülergeneration hat die Aufgabe, ihre eigene Antwort auf die Frage nach den Lehren aus der Vergangenheit finden“, so die Ministerin weiter.