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Exzellente Nachwuchsforscherinnen und -forscher werden mit bis zu 1,25 Millionen Euro gefördert – Ministerin Brandes: Rückkehrer erhöhen Forschungspower und Innovationskraft der Universitäten in Nordrhein-Westfalen

Um innovative Lösungen für die großen Zukunftsfragen unserer Zeit zu entwickeln, braucht Nordrhein-Westfalen die besten wissenschaftlichen Köpfe.

Mona Neubaur: Junge Talente, zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft und attraktive Stadtviertel sind wichtige Wachstumsfaktoren für das Ruhrgebiet

Wie lassen sich junge Frauen für Informatik und Technik begeistern? Wie lässt sich durch den Umbau von Städten Lebensqualität und Klima verbessern? Und wie können Handwerksbetriebe ganz konkret von Kreislaufwirtschaft profitieren? Ministerin Mona Neubaur hat in Duisburg, Bottrop, Gelsenkirchen drei Projekte besucht, die zeigen, was möglich ist.

Auf Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen erarbeiten zentrale Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft einen Fahrplan für Zukunftstechnologie

Quantentechnologien können dabei helfen, die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.

Wichtiger Austausch zu Waldumbau und Holzwirtschaft

Um den Erfahrungsaustausch beider Länder zu stärken und sich aus erster Hand über wissenschaftliche und wirtschaftliche Innovationen der Forstwirtschaft und des Bauens mit Holz zu informieren, reist Ministerin Silke Gorißen von Dienstag, 13. Mai 2025, bis Freitag, 16. Mai 2025, in Begleitung einer Delegation von Forstfachleuten, Wissenschaftlern und Vertretern der Waldbesitzverbände aus Nordrhein-Westfalen nach Finnland.

Nach Erfolg der Fortführungsanträge von Bonn und Aachen sind noch die Universität zu Köln und der Verbund der Ruhr-Universität Bochum mit TU Dortmund mit Neuanträgen im Rennen

Die Universität Bonn und die RWTH Aachen zählen weiterhin zu den Exzellenzuniversitäten in Deutschland. Das haben der Wissenschaftsrat und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn mitgeteilt.

Im Rahmen der Delegationsreise mit Wissenschaftsministerin Ina Brandes nach Pittsburgh haben die DH.NRW und die Spitzen-Universität ein Memorandum of Understanding für ein gemeinsames Graduiertenprogramm unterzeichnet

Künstliche Intelligenz (KI) wird den Alltag der Menschen grundlegend verändern – und das Tempo ist rasant. Zum ersten Mal in der Geschichte breitet sich eine neue Technologie in allen Lebensbereichen gleichzeitig aus.

Ministerin Neubaur: Damit aus Hoffnung wieder echte wirtschaftliche Stärke wird, legen wir mit dem NRW-Plan die Grundlage

Nach drei Jahren Stillstand bekommt die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen wieder Rückenwind. Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung erwartet für die nordrhein-westfälische Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von 0,9 Prozent, ähnlich wie für Deutschland insgesamt (1,0 Prozent).

  • Pressemitteilung
  • 01.08.2014

Ein Generationenwechsel oder ein Umzug in die Stadt lassen in vielen nordrhein-westfälischen Dörfern leere Gebäude zurück. Dabei sind häufig diese Gebäude prägend für einen alten Ortskern. Um den Charakter dieser Dorfkerne zu erhalten, aber auch um ehemals landwirtschaftlich genutzte Gebäude einer neuen Nutzung zuzuführen, wurde nun der Wettbewerb mit dem Titel „Gute Ideen für lebendige Dörfer – Nutzung statt Leerstand“ gestartet. Die innovativsten Ideen zur Umnutzung von Gebäuden im ländlichen Raum sollen gefunden und ausgezeichnet werden.

  • Pressemitteilung
  • 18.06.2013

Das Landeskabinett hat in Düsseldorf ein neues Konzept zur Förderung der Erinnerungskultur in Nordrhein-Westfalen beschlossen. „Gedenkstätten sind zentrale Orte der Aufklärung und Auseinandersetzung mit der Geschichte unseres Landes. Orte und Räume also, zu denen auch zukünftige Generationen noch einen Zugang finden können müssen. Deshalb wollen wir sie mit einem neuen Förderkonzept der Landeszentrale für politische Bildung auf eine sichere finanzielle Grundlage stellen“, erklärte Kulturministerin Ute Schäfer. In Nordrhein-Westfalen gebe es derzeit mehr als 20 NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte, die ausschließlich in lokaler Verantwortung betrieben würden. „Wir wollen deshalb die Finanzierung der bestehenden Gedenkstätten stärker sichern, indem wir die lokale Verantwortung und das lokale Engagement stärken“, sagte Schäfer.

  • Pressemitteilung
  • 22.06.2013

Beim Internationalen Wirtschaftsforum Sankt Petersburg hat Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky das Land Nordrhein-Westfalen vertreten. Schwerpunktländer des Forums vom 20. bis 22. Juni 2013 waren in diesem Jahr Deutschland und die Niederlande. „Russland ist einer der wichtigsten Handelspartner für NRW. Wir wollen unsere Kontakte zur russischen Wirtschaft weiter ausbauen. Beide Länder gehören zu den beliebtesten Wirtschaftsstandorten der Welt. Daher ist es unsere gemeinsame Aufgabe, an den wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft zu arbeiten“, erklärte der Staatssekretär. Mit einem Handelsvolumen von 13,4 Milliarden Euro lag Russland 2012 auf Platz zehn der wichtigsten Handelspartner Nordrhein-Westfalens. Schon heute sind hier rund 400 russische Firmen zu Hause, dazu zählen namhafte Unternehmen wie HBL Holding, OMK Steel, Omsk Polycarbon, Kirovsky Zavody, Sovtransavto.

  • Pressemitteilung
  • 17.01.2014

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat eine überwiegend positive Bilanz aus dem sechsjährigen Schulversuch „Ausbau von Förderschulen zu Kompetenzzentren für die sonderpädagogische Förderung (KsF)“ gezogen. Auf einem Fachkongress in Oberhausen betonte sie vor rund 450 Lehrkräften die Bedeutung des Schulversuchs als Wegbereiter für ein gut funktionierendes inklusives Schulsystem: „Der Schulversuch bringt uns dem Ziel näher, Schülerinnen und Schüler mit Behinderung möglichst früh individuell zu fördern – unabhängig von Wohnort oder Schulform. Durch intensive Abstimmungsprozesse zwischen den Kompetenzzentren und allgemeinen Schulen sind vor Ort feste Strukturen der Koordinierung entstanden, auf die wir auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem zurückgreifen können.“