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  • Pressemitteilung
  • 15.03.2013

Nach Deutschland ist mit Medikamenten belastetes Putenfleisch geliefert und verarbeitet worden. Dies bestätigte das NRW-Verbraucherschutzministerium. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden Mitte 2012 etwa 19,5 Tonnen tiefgefrorenes Putenfleisch aus Rumänien nach NRW verbracht und weiterverarbeitet, das den zulässigen Grenzwert für Antibiotika teilweise deutlich überschreitet. In zwei Eigen-Kontrollproben wurde ein Gehalt von 1832 Mikrogramm je Kilogramm Fleisch (µg/kg) und 2771 µg/kg des Reserve-Antibiotikums Enrofloxacin festgestellt, obwohl eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des rumänischen Exporteurs vorliegt. Gemäß EU-Verordnung Nr. 37/2010 ist die Rückstandshöchstmenge für den pharmakologisch wirksamen Stoff Enrofloxacin von 100 μg/kg in den vorliegenden Proben mehrfach überschritten worden.

  • Pressemitteilung
  • 27.08.2012

Die Ernteerträge im Jahr 2012 liegen deutlich über denen des Vorjah­res. Insgesamt 3,86 Millionen Tonnen an Weizen, Roggen, Gerste, Ha­fer und Triticale konnten die nordrhein-westfälischen Landwirte und Landwirtinnen in diesem Jahr einfahren. Landwirtschaftsminister Johannes Remmel freute sich über das gute Erntewetter im Sommer: „Die Qualität des Getreides ist überwiegend gut und die warme und tro­ckene Witterung der letzten Wochen hat dafür gesorgt, dass die Ernte trocken eingebracht werden konnte.“

  • Pressemitteilung
  • 07.11.2013

86 Unternehmen erhalten 2013 den Landesehrenpreis für Lebensmittel des Landes Nordrhein-Westfalen. Landwirtschaftsminister Johannes Remmel übergab anlässlich der Sonderschau „NRW – vom Guten das Beste“ auf der Messe Mode Heim Handwerk in Essen die Auszeichnung persönlich an 50 Unternehmen: „Mit diesem Preis stellen wir die hohe Produktqualität von Lebensmitteln aus NRW in den Vordergrund. Die Vielzahl der Preisträger zeigt zudem, die Hersteller sind stolz auf ihre Produkte. Sie betonen ihre regionalen Wurzeln und tragen damit zu einem besseren Image Nordrhein-Westfalens als Bundesland der Qualität bei. Der Landesehrenpreis soll ja auch dazu dienen, nordrhein-westfälische Produkte über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen“, erklärte der Minister.

  • Pressemitteilung
  • 16.11.2014

Ab sofort können sich alle ländlichen Regionen um die Auswahl als LEADER-Region bewerben. Im Rahmen des NRW-Programms Ländlicher Raum 2014 bis 2020 stehen für diese Regionen bis zum Jahr 2020 rund 70 Millionen Euro bereit, um Ideen und Strategien für die Entwicklung der ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen zu realisieren. Über LEADER können ländliche Regionen eigene Entwicklungsstrategien umsetzen, die mit europäischen und nationalen Fördermitteln in einer Höhe von jeweils bis zu rund drei Millionen Euro unterstützt werden.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 10.02.2022
Ursula Heinen-Esser: Wenn wir den Transformationsprozess hin zu einer tierwohlgerechten Nutztierhaltung unterstützen und begleiten wollen, müssen wir jetzt die erforderlichen Weichen stellen.

Zur Förderung des Tierwohls in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung bringt Nordrhein-Westfalen an diesem Freitag (11. Februar 2022) den Entwurf für ein neues Bundesgesetz in den Bundesrat ein.

  • Pressemitteilung
  • 29.01.2016
Aktuelle Ausbauzahlen für 2015: NRW hinter Schleswig-Holstein auf dem zweiten Platz beim Brutto-Zubau

Der Ausbau der Windenergie als wichtigste Stütze der erneuerbaren Energien schreitet in NRW weiter voran. Mit 421,65 Megawatt (MW) Brutto-Zubau-Leistung rangiert Nordrhein-Westfalen bundesweit auf dem zweiten Platz nach Schleswig-Holstein und vor den übrigen Ländern.

  • Pressemitteilung
  • 01.03.2016
Zweiter Landeslehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ abgeschlossen

In Nordrhein-Westfalen gibt es 15 neue Mobilitätsmanager. Staatssekretär Michael von der Mühlen aus dem Verkehrsministerium überreichte den Absolventen des landesweiten Lehrgangs die Urkunden für ihre erfolgreiche Teilnahme.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 17.05.2019
Heinen-Esser: Weniger Wildbienen bedeuten weniger Ernten, weniger Singvögel, weniger Vielfalt. Diese Negativkette müssen wir durchbrechen, das liegt in unserem ureigenen Interesse

75 Prozent der rund 150 wichtigsten Nutzpflanzen auf der Welt profitieren von der Bestäubung durch Bienen und andere Insekten. Aber Biene ist nicht gleich Biene.