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  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 24.02.2026
Kulturministerin Brandes überreichte Zertifikate an neue Schülermentorinnen und -mentoren

Von Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler. Das ist das Prinzip des Mentoringprogramms von EMSA – Eine (Musik)Schule für alle. EMSA bringt landesweit Schulen und Musikschulen zusammen, um jungen Menschen Lust auf Musik und aufs Musizieren zu machen.

Ministerin Brandes informiert sich über Modernisierung und Ausbau der Station Haltern am See / Bahnhof ist erstmals barrierefrei erreichbar

Ein modernes Erscheinungsbild, Barrierefreiheit, neue Aufzüge zu den Bahnsteigen und Lademöglichkeiten für E-Bikes: Verkehrsministerin Ina Brandes hat gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Bahn, des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr und der Stadt den frisch modernisierten Bahnhof Haltern am See besucht. Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit elf Millionen Euro den Umbau des Bahnhofs gefördert, unter anderem im Rahmen der so genannten „Modernisierungsoffensive 2“ (MOF 2), um Bahnfahren einfacher zugänglich, leistungsstärker, verlässlicher, flexibler, vernetzter und innovativer zu machen.

  • Artikel
  • 25.03.2024

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat gemeinsam mit der Ministerin für Kultur und Wissenschaft, Ina Brandes, das erste deutsche Start-up für Quantencomputing eleQtron in Siegen besucht. Vor Ort machten sich beide ein Bild von dem eleQtron-Quantencomputer, der bis 2027 gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich zur Serienreife fortentwickelt werden soll.

Feierlicher Festakt am 17. November in Essen - Ministerin Brandes: Eigenständiges Promotionsrecht stärkt die anwendungsorientierte Forschung und macht das Studium an einer HAW noch attraktiver

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft verleiht dem „Promotionskolleg für angewandte Forschung der Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen“ (Promotionskolleg NRW) das eigenständige Promotionsrecht. Damit kann das Promotionskolleg NRW als hochschulübergreifende wissenschaftliche Einrichtung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen (HAW) künftig eigenständige Promotionsverfahren durchführen und Doktorgrade verleihen.

Ministerin Brandes: Eine hochschulweit einmalige Lehr- und Forschungsumgebung für digitale Medienproduktion

Modernste Medientechnologien sind an der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ab sofort in einem hochschulweit einmaligen Mehrzweck-Studio integriert, dem Visual Effects Labor. Im VFX Lab werden Studentinnen und Studenten sowie Partner aus Lehre, Forschung und Medienproduktion, kreativ und praxisnah im Bereich Virtual Production arbeiten.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 06.02.2026
Ministerin Brandes würdigt überzeugende Konzepte. Förderungen in Höhe von insgesamt 205.000 Euro

Ein früher Zugang zu Kunst und Kultur fördert nachhaltiges kulturelles Interesse. Werden Kinder frühzeitig an kulturelle Angebote herangeführt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie Kunst und Kultur dauerhaft als Teil ihres Alltags wahrnehmen – sei es als Publikum in Museen, Theatern, Opern-, Ballett- und Konzerthäusern oder als aktiv gestaltende Künstlerinnen und Künstler.

350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten über die Herausforderungen, die der Einsatz von KI in Forschung und Lehre mit sich bringt

Auf der Learning AID, der größten Fachtagung zur KI in der Hochschulbildung im deutschsprachigen Raum, trafen sich mehr als 350 Expertinnen und Experten sowie Studentinnen und Studenten in Bochum, um über diese Herausforderungen zu diskutieren.

Landeskabinett bringt zielgenaue Ausgestaltung von Hilfen zur Krisenbewältigung aus dem Sondervermögen „Bewältigung der Krisensituation in Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine“ auf den Weg

Das Landeskabinett hat am Dienstag, 7. Februar 2023, die zielgenaue Ausgestaltung für Hilfen zur Krisenbewältigung in Höhe von fast 300 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Bewältigung der Krisensituation in Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine“ beschlossen.

  • Wohnen
  • Pressemitteilung
  • 04.06.2024

Rainer Genilke, Minister im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen haben gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Bau- und Wohnungswirtschaft, der Mieter sowie den kommunalen Verbänden, die in den jeweiligen Bündnissen für Wohnen zusammenarbeiten, bei einem Länder-Gipfel die Möglichkeiten und Erfordernisse für mehr bezahlbaren Wohnraum in beiden Ländern erörtert und eine vertiefte Zusammenarbeit angestoßen.