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Digitale KI-Konferenz des Kulturbevollmächtigten und der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund in Berlin

Mit KI, kurz für Künstliche Intelligenz, stand am Donnerstag (26. November 2020) ein zentrales digitales Zukunftsthema auf der Tagesordnung der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund in Berlin. Dort debattierten auf Einladung des Deutsch-Französischen Kulturbevollmächtigten, Ministerpräsident Armin Laschet, Expertinnen und Experten bei der Online-Konferenz „Europa am digitalen Scheideweg - eine deutsch-französische Perspektive auf die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz“.

Minister Pinkwart: Investitionen in unsere Forschungsinfrastruktur machen das Land wettbewerbsfähiger

Mit dem Wettbewerb „Forschungsinfrastrukturen NRW“ will die Landesregierung die Innovationskraft der Wirtschaft stärken und fördert dazu Vorhaben zum Auf- und Ausbau von Forschungsinfrastrukturen und Kompetenzzentren mit bis zu 200 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Mit hochkarätigen Referenten und 1000 erwarteten Teilnehmern bringt der DWNRW-Summit 2017 wichtige Akteure der digitalen Szene aus den Bereichen Startup, Mittelstand und Industrie an einem Tag zusammen. Der zweite Tag der Digitalen Wirtschaft NRW (DWNRW) findet am 8. November 2017 im BOUI BOUI Bilk in Düsseldorf statt. Besucher können sich über den aktuellen Stand der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen informieren und sich von innovativen Technologien und digitalen Trends inspirieren lassen.

Bewerbungen für den Förderwettbewerb noch bis 30. Juni 2016 möglich

Das Land fördert mit dem Programm „NRW-Patent-Validierung” die Weiterentwicklung von Patenten aus den Hochschulen in NRW. Damit unterstützen das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministerium die Nutzung von Ideen aus Hochschulen und ihren Weg in den Markt. Der Förderwettbewerb ist Teil der Initiative „HochschulStart-up.NRW“, die vom Land bis 2020 mit insgesamt 70 Millionen Euro gefördert wird.

Politische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Termine im Fokus des Besuchs / Ministerpräsident Wüst: Japan wichtigster Wirtschafts- und Wertepartner in Asien

Ministerpräsident Hendrik Wüst ist zu seiner ersten großen internationalen Auslandreise nach Japan aufgebrochen.

  • Pressemitteilung
  • 02.10.2012

Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert die vollständige Ab­schaltung grenznaher Atomkraftwerke. „Vor dem Hintergrund der Ka­tastrophe in Fukushima muss die Bundesregierung alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um eine Gefährdung der Bevölkerung durch alte Atomkraftwerke auszuschließen“, so NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

  • Pressemitteilung
  • 19.11.2012

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat heute den Vertretern der Entwick­lungsgesellschaft indeland GmbH einen Zuwendungsbescheid über 376.000 Euro überreicht. Ulrich Schuster, Bürgermeister der Gemeinde Inden, und der Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn nahmen den Be­scheid entgegen. „Die Landesregierung und die EU unterstützen mit der Förderung die strategische Regionalentwicklung für das Indeland“, sagte Minister Duin.

  • Pressemitteilung
  • 16.07.2014

Drei Tage lang hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin touristische Ziele in Nordrhein-Westfalen besucht. Seine Sommerreise führte ihn in die Regionen Ruhrgebiet, Münsterland, Niederrhein, Eifel, Aachen und in den Rhein-Erft-Kreis. Schwerpunkt der Reise waren der Kultur- und der Aktivtourismus. „Es ist sehr beeindruckend, mit wieviel Engagement vor Ort attraktive touristische Projekte entwickelt und umgesetzt werden. So unterschiedlich die Regionen auch sind, die ich besucht habe: Sie alle punkten mit innovativen Angeboten und machen NRW zu einem immer beliebteren Reiseland“, erklärte Minister Duin.

  • Pressemitteilung
  • 01.09.2014

Nordrhein-Westfalen und die japanische Präfektur Fukushima wollen ihre Zusammenarbeit auf dem Feld der Medizintechnik weiter vertiefen. Das vereinbarten Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Gouverneur Yuhei Sato in einem Memorandum of Understanding. „Die Medizintechnik ist eine Zukunftsbranche gerade in Ländern mit einer deutlich alternden Bevölkerung. Bereits heute gibt es einige viel versprechende Kooperationen, von denen zum Beispiel querschnittsgelähmte Patienten im Ruhrgebiet profitieren. NRW mit seiner breiten Forschungslandschaft und Fukushima mit seinem Schwerpunkt auf der Medizintechnik ergänzen sich hervorragend“, sagte Minister Duin.

  • Pressemitteilung
  • 31.10.2014

Rund zehn Prozent des Einzelhandels finden inzwischen über das Internet statt. Doch das starke Wachstum flaut ab: Während der Onlinehandel im vergangenen Jahr noch um knapp 23 Prozent gewachsen ist, wird 2014 nur noch ein Plus im mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet. Das besagt eine aktuelle Prognose des Bundesverbands E-Commerce (BEVH). Der Handel in den Innenstädten verteidigt seine Stellung, indem er sich für neue Ideen öffnet. Gute Perspektiven bieten beispielweise so genannte „Multi-Channeling-Konzepte“, bei denen die Funktionen des Geschäftes vor Ort und des Onlineshoppings aufeinander abgestimmt werden. Der „Runde Tisch E-Commerce“ des Wirtschaftsministeriums hat diese Konzepte, ihre Chancen und Risiken jetzt auf der E-Commerce-Messe NEOCOM diskutiert.