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Minister Pinkwart: Beschäftigung und Wertschöpfung in den betroffenen Kommunen nachhaltig sichern

Alle erforderlichen Grundlagen für den Start des 5-StandorteProgramms sind nun geschaffen: Mit der am heutigen Tag unterzeichneten Bund-Länder-Vereinbarung ist der Weg endgültig frei für die Bereitstellung von Strukturhilfen für die fünf Steinkohlekraftwerksstandorte Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Herne und den Kreis Unna.

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  • 09.09.2013

Einen Bewilligungsbescheid über 2,25 Millionen Euro hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin dem Verein Access e.V. überreicht. Das an die RWTH Aachen angegliederte Materialforschungszentrum will das Geld einsetzen, um ein innovatives Fertigungsverfahren für Flugzeugturbinenschaufeln zur Serienreife zu bringen. „Das Projekt soll künftige Flugzeuggenerationen noch sparsamer machen. Wir versprechen uns daraus einen entscheidenden Schritt für die weitere Entwicklung der Flugzeugtechnologie in Deutschland“, erklärte Minister Duin bei der Übergabe des Förderbescheides an den Vorstand und die Geschäftsführung des Access e. V. Das Vorhaben mit dem Titel „Integrativer Guss-Bearbeitungsansatz zur Qualifizierung für eine spätere mögliche Serienfertigung von Titan-Aluminid Niederdruckturbinenschaufeln (BEST)“ soll dazu beitragen, dass sich die Effizienz von Flugzeugen mit der kommenden Generation von Turbinenschaufeln weiter verbessert.

Nordrhein-Westfalen ist in Deutschland Investitionsstandort Nr. 1 für japanische Unternehmen

Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, besucht vom 19. bis 23. Oktober 2015 Japan, um Wirtschaftskontakte zu intensivieren und auszubauen.

Minister Pinkwart: Transformation braucht breiten Konsens und gute Rahmenbedingungen für mehr Innovationen und Investitionen

Der Klimawandel stellt Industrie und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Damit der Übergang in die klimaneutrale Zukunft gelingt und der Industriestandort Nordrhein-Westfalen im internationalen Wettbewerb für grüne Technologien bestehen kann, müssen die Weichen noch schneller gestellt und kluge Lösungen umgesetzt werden.

Ministerin Neubaur: Innovationen sind der Motor für Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum

Die Transformation der Wirtschaft ist in vollem Gange. Viele Unternehmen haben innovative Produkte und Dienstleistungen entwickelt und leisten damit einen entscheidenden Beitrag für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft insgesamt.

  • Pressemitteilung
  • 21.09.2013

Beim zweiten Meistertag NRW des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) in Arnsberg hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin 15 jungen Unternehmern den Zuwendungsbescheid über die Meistergründungsprämie überreicht. Insgesamt hat das Land damit bereits 15.486 Unternehmensgründungen im Handwerk unterstützt. Minister Duin erklärte dazu: „Die Meistergründungsprämie ist wichtiger Teil einer vorausschauenden Wirtschaftspolitik. Die engagierten Meisterinnen und Meister im Handwerk sind wesentliche Partner bei der Lösung von Zukunftsthemen wie etwa der Energiewende oder der Ausbildung von Fachkräften. Ich habe hier beim Meistertag wieder außerordentlich viel Engagement und fachliche Kompetenz bei der Förderung von Führungsnachwuchs im Handwerk festgestellt.“

  • Pressemitteilung
  • 27.02.2015
Land gibt 70 Millionen für Initiative HochschulStart-up.NRW

Die Landesregierung möchte mehr junge Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler motivieren, den Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit zu wagen. Dazu startet jetzt das Programm „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“, das aus zwei Förderphasen besteht.

Minister Duin: Nordrhein-Westfalen soll mit wissens- und technologieintensiven Gründungen ganz an die Spitze kommen. Darum schaffen wir spezialisierte regionale Gründungsnetzwerke

Ministerin Schulze: Forschungsergebnisse müssen zügig umgesetzt werden, damit aus Ideen Lösungen werden und sich die Lebensverhältnisse der Menschen wirklich verbessern

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 26.09.2017
Das Programm: Audienz bei König Willem-Alexander, Gespräch mit Ministerpräsident Mark Rutte und Besuch des Hafens Rotterdam

Ministerpräsident Armin Laschet bricht heute zu seiner ersten Auslandsreise auf: Am 26. und 27. September 2017 besucht der Ministerpräsident die Niederlande.

Wirtschaftsminister Pinkwart und Minister der Finanzen Lienenkämper stocken das Bundesprogramm auf / Gesamthilfe kommt nahezu jedem zweiten Arbeitsplatz zugute

Um kleinen und mittleren Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständigen und Freiberuflern in der Corona-Krise zu helfen, hat die Bundesregierung heute umfangreiche Hilfen beschlossen.

  • Pressemitteilung
  • 28.10.2014

NRW verfügt über ein hohes Gründungspotenzial: Mehr als ein Viertel der Menschen in Nordrhein-Westfalen kann sich vorstellen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen. Von den 18- bis 29-Jährigen können sich sogar 40 Prozent mit dem Gedanken anfreunden, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Wirtschaftsministeriums bei mehr als 1.000 Bürgerinnen und Bürgern in NRW durchgeführt hat (Zeitraum September/Oktober 2014). „Die Zahlen zeigen, dass in NRW ein enormes Gründungspotenzial steckt. Um dieses noch stärker auszuschöpfen, gilt es, den Gründergeist im Land zu fördern und die Kultur der Selbstständigkeit weiter voranzutreiben“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Digitale KI-Konferenz des Kulturbevollmächtigten und der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund in Berlin

Mit KI, kurz für Künstliche Intelligenz, stand am Donnerstag (26. November 2020) ein zentrales digitales Zukunftsthema auf der Tagesordnung der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund in Berlin. Dort debattierten auf Einladung des Deutsch-Französischen Kulturbevollmächtigten, Ministerpräsident Armin Laschet, Expertinnen und Experten bei der Online-Konferenz „Europa am digitalen Scheideweg - eine deutsch-französische Perspektive auf die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz“.