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  • Pressemitteilung
  • 02.05.2013

Mehr Tierschutz in der Schweinehaltung ist das Ziel einer Bundesratsinitiative der NRW-Landesregierung für die kommende Bundesratssitzung. „Die Tiere haben zu wenig Platz, sie werden zu energiereich gefüttert und sie benötigen mehr Beschäftigungsmaterial, um ihrem Drang zum Spielen und Erkunden nachgehen zu können“, erläuterte der zuständige Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. Er kritisierte, das derzeitige Mastverfahren sei überreizt und die Tiere leistungsmäßig überfordert. Die Folge seien tierschutzwidrige Zustände in den großen Mastanlagen. „Wir fordern deshalb von der Bundesregierung einen besseren Schutz der Tiere. Sie muss die Haltungsverordnungen im Tierschutzgesetz ändern und an dem grundgesetzlich verankerten Staatsziel des Tierschutzes ausrichten.“

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  • 16.04.2014

Vor vielen hundert Gästen haben Umweltminister Johannes Remmel und Bauminister Michael Groschek als Vertreter der Landesregierung die Landesgartenschau in Zülpich eröffnet. Das Land hat die Stadt Zülpich bei der Vorbereitung der Gartenschau begleitet und mit knapp 12 Millionen Euro finanziell unterstützt. „Wir betreten mit den Zielen der Landesgartenschau in Zülpich Neuland: Denn dies ist die erste unserer Landesgartenschauen, die bewusst einen Schwerpunkt auf die langfristige touristische Ausrichtung von Stadt und Region legt“, erklärte Remmel. „Zülpich und sein Umland haben touristische Schätze, die einen Besuch lohnen. Wenn die Landesgartenschau diese Botschaft transportieren kann, dann hat sie eines ihrer wesentlichen Ziele erreicht.“ Remmel betonte, dass für ihn der „bleibende Wert“ der Landesgartenschau zähle und nicht das vorübergehende „Event“.

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  • 02.12.2020
Ministerin Heinen-Esser: Die Jagd und Hege des Wildbestandes sind wichtige Bausteine im Rahmen der ASP-Vorsorge und der Wiederbewaldung

In der letzten Jagdperiode wurde in Nordrhein-Westfalen deutlich mehr Wild erlegt als in den Vorjahren. Die Strecken beim Rotwild, Damwild und Rehwild erreichten Höchstwerte. Auch die Schwarzwild-Strecke überstieg deutlich den Wert des Vorjahres.

Untersuchungen bestätigen gentechnisch veränderte Petunien in NRW – Pflanzen werden vom Markt genommen

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat heute erste Ergebnisse der Untersuchungen auf gentechnisch veränderte Pflanzen (Petunien) vorgelegt. Bei 3 von 5 untersuchten Produktlinien, die bei einem Unternehmen in NRW genommen und im Chemischen Veterinär- und Untersuchungsamt in Krefeld untersucht wurden, sind gentechnische Veränderungen festgestellt worden.

  • Umwelt
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  • 20.01.2022
Ministerin Heinen-Esser: Wir müssen Hochwasserschutz teils in neuen Dimensionen denken. Dabei gibt es nicht die eine pauschale Masterlösung

Sechs Monate nach der verheerenden Hochwasser-Katastrophe laufen parallel zum Wiederaufbau die Analyse und Aufarbeitung der Ereignisse und die Umsetzung notwendiger Schritte zu verbesserter Vorsorge und Schutz. In Düsseldorf hat Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute einen Arbeitsplan „Hochwasserschutz in Zeiten des Klimawandels“ vorgestellt.

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  • 06.05.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Es ist genug Käferholz für alle da. Es muss angemessen bezahlt und das Schnittholz regional in den Markt gebracht werden. Die Sägeindustrie ist gefordert, ihren Beitrag zur Wiederbewaldung zu leisten

Das Umweltministerium und der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen haben die Sägewerke aufgefordert, den Waldbauern angemessene Preise für ihr Holz zu zahlen.

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  • 31.07.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer. Die Ursachen müssen aufgeklärt werden, damit sich ein derartig schlimmes Unglück nicht wiederholt.

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann haben heute (Samstag, 31.07.2021) im Namen der Landesregierung der bei der Explosion am 27. Juli im Chemiepark Leverkusen ums Leben gekommenen Mitarbeitern gedacht. Sie besuchten den Unglücksort am Samstagmorgen und bekundeten gegenüber der Geschäftsführung der Firma Currenta GmbH und den anwesenden Feuerwehrkräften ihre Anteilnahme.

  • Umwelt
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  • 22.04.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Wir brauchen jetzt eine klimastabile Wiederbewaldung und eine Prämie, die die Ökosystemleistungen des Waldes honoriert

Ein klares Votum für die Einführung einer Bundeswaldprämie fordert Nordrhein-Westfalens Umweltministerin Ursula Heinen-Esser von den Mitgliedern des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung: „Am kommenden Sonntag ist Tag des Baumes. Und diese Woche ist eine wichtige Woche für die Zukunft des Waldes in Deutschland."

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  • 01.03.2013

Das NRW-Verbraucherschutzministerium wurde von den niedersächsischen Behörden jetzt über einen Fund von Aflatoxinen in einem niedersächsischen Milchbetrieb unterrichtet. Aflatoxine sind giftige Schimmelpilze und gelten als hochgradig krebserregend. Der betroffene Milchbetrieb in Niedersachsen wurde sofort gesperrt. Als Ursache werden belastete Futtermitteln (Mais) aus Serbien vermutet. In Niedersachsen sollen über 3500 landwirtschaftliche Betriebe mit diesem Futtermittel beliefert worden sein. Nach aktuellen Erkenntnissen des LANUV sind 29 Lieferungen Ergänzungsfuttermittel im Zeitraum vom 25. Januar 2013 bis 8. Februar 2013 in 15 Betriebe in den Kreisen Lippe, Minden-Lübbecke und Steinfurt geliefert worden.

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  • 05.04.2013

Nordrhein-Westfalen ist bei der gezielten Erfassung von Treibhausgas-Emissionen europaweit führend. Fast drei Viertel aller Kommunen erstellen eine CO2-Bilanz und nutzen dabei einheitliche Standards. „Mit den Kreisen, Städten, Gemeinden und der EnergieAgentur.NRW erarbeiten wir aktuell eine belastbare Datenbasis für den lokalen CO2-Ausstoß, sagt Klimaschutzminister Johannes Remmel. Dadurch können wir auf lange Sicht lokale Stärken und Schwächen identifizieren und dadurch effizienter im Klimaschutz agieren“. Das Klimaschutzministerium investierte 2011 in eine spezielle Software und stellt seither Kommunen und Kreisen das Programm „ECORegion“ kostenlos zur Verfügung.

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  • 02.04.2014

Mit einem Festakt in der Villa Horion wurde in Anwesenheit von Christina Rau, der Frau des verstorbenen ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten, die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft gegründet. Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft ist die neue Dachorganisation für 13 rechtlich selbstständige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit mehr als 1.000 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen. Die Mitglieder wollen zukünftig unter einem Dach forschen, wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden und gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Zudem ist eine regelmäßige Evaluation aller Einrichtungen vorgesehen.

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  • 02.04.2014

Mit einem Festakt in der Villa Horion wurde in Anwesenheit von Christina Rau, der Frau des verstorbenen ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten, die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft gegründet. Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft ist die neue Dachorganisation für 13 rechtlich selbstständige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit mehr als 1.000 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen. Die Mitglieder wollen zukünftig unter einem Dach forschen, wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden und gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Zudem ist eine regelmäßige Evaluation aller Einrichtungen vorgesehen.

  • Europa
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  • 13.07.2018

Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner und Umweltministerin Ursula Heinen-Esser begrüßen die aktuelle Entscheidung zur Zukunft des Truppenübungsplatzes Senne und zum Verbleib der britischen Streitkräfte auch über 2020 hinaus. Auch die Material- und Waffendepots in Mönchengladbach und Wulfen sollen weiterhin betrieben werden. Wie viele Dienstposten davon konkret betroffen sein werden, steht zurzeit noch nicht fest.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 23.10.2023
Umweltminister Oliver Krischer: Mithilfe der Europäischen Union stärken wir Biodiversität und Ökosysteme. So profitieren auch die Menschen.

Das Förderprogramm „Grüne Infrastruktur“ richtet sich an Kommunen, kommunale Einrichtungen und Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Vereine und Stiftungen.

  • Umwelt
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  • 04.04.2022
Umweltministerin Heinen-Esser: Unsere Maßnahmenpakte für saubere Luft in Nordrhein-Westfalen wirken nachhaltig. Ziel, die Luftqualität konsequent weiter zu verbessern

Die positive Entwicklung der Luftqualität in den zurückliegenden Jahren hat sich auch im Jahr 2021 fortgesetzt. An allen bisher bestehenden Messstellen in Nordrhein-Westfalen wurden die Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) von 40 µg/m³ im vergangenen Jahr eingehalten.