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  • Pressemitteilung
  • 03.07.2014

Mithilfe des diesjährigen Landeswettbewerbs zum nachhaltigen Wohnungsbau will das Wohnungs- und Stadtentwicklungsministerium gemeinsam mit der Architektenkammer NRW, der Stadt Aachen und der Campus Wohnen db GmbH & Co.KG als Investor ein neues Wohnquartier in Aachen entwickeln. Auf dem etwa 3,2 Hektar großen Areal des Campus West der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule sollen innovative und zukunftsfähige Wohnformen mit einem etwa 30-prozentigen Anteil an sozialem Wohnungsbau entstehen.

  • Justiz
  • Pressemitteilung
  • 11.03.2024

Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Landespräventionsrates im Landeskriminalamt stellte Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach den neuen Vorsitzenden des Landespräventionsrates Prof. Dr. Philipp Walkenhorst als engagierten Streiter für die Sache vor.

  • Justiz
  • Pressemitteilung
  • 09.06.2016

Justizminister Thomas Kutschaty, Pfarrer Dr. Antonius Hamers, Direktor des Katholischen Büros der Bischöfe, und Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Joh. Hensel haben am 7. Juni 2016 in der Düsseldorfer Staatskanzlei eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Damit intensivieren sie ihre Zusammenarbeit bei der Vermeidung von Ersatzfreiheitsstrafen.

Familienministerium zeigt Vielfalt der sexuellen und geschlechtlichen Identität von der Antike bis heute

Virginia Woolf, Alan Turing und Friedrich II. von Preußen – sie alle haben nicht nur die Geschichte beeinflusst, sondern waren auch LSBTI*-Persönlichkeiten. Die Ausstellung „We are part of culture“ im Familienministerium wirft seit heute einen genaueren Blick auf lesbische, schwule, bi-, inter- und transsexuelle Menschen von der Antike bis heute. Dabei bricht sie bewusst mit der Opferrolle. „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*Personen sind schon immer Teil unserer Gesellschaft gewesen. Sie waren dabei nicht nur Opfer und Verfolgte, sondern auch Menschen, die unsere Gesellschaft, Kultur und Geschichte mitgestaltet und geprägt haben“, sagte Staatssekretär Bothe bei der Eröffnung.

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  • 08.03.2013

Mit dem Förderfonds „Kultur & Alter“ unterstützt Kulturministerin Ute Schäfer ab sofort Projekte, die zeitgemäße Formen der Kulturarbeit mit älteren Menschen erproben und bessere Zugänge zu Kultureinrichtungen schaffen. Rund 100.000 Euro stehen hierfür insgesamt zur Verfügung. „Für viele ältere Menschen ist die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur ein Schlüssel zu sozialer Teilhabe und höherer Lebensqualität. Angesichts der steigenden Zahl älterer Menschen in unserer Gesellschaft wächst auch im Bereich der Kultur und ihrer Vermittlung der Bedarf an qualifizierten Angeboten, die die Lebenserfahrungen und -umstände älterer Menschen berücksichtigen“, sagte Schäfer. Die demografischen Veränderungen seien nicht nur eine Herausforderung für die Kultur. Sie eröffneten auch Chancen, denn die ältere Generation sei mehr als nur eine stetig wachsende Zielgruppe von Interessierten.

Landesregierung fördert 18 Projekte der Medien- und Kreativwirtschaft mit rund 14 Millionen Euro

Im Leitmarktwettbewerb CreateMedia.NRW stehen die Gewinner jetzt fest. Ein unabhängiges Gutachtergremium hat 18 Projekte der Medien- und Kreativwirtschaft zur Förderung empfohlen. Die Projekte werden aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - EFRE - (10,9 Millionen Euro) und aus Landesmitteln (knapp 3,1 Millionen Euro) finanziert.

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Dr. Urban Mauer ist seit Juni 2022 Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen.

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  • 13.09.2015
Minister Groschek würdigt Engagement für Erhalt des baukulturellen Erbes im bergischen Land

Zum Tag des offenen Denkmals, der in diesem Jahr unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“ steht, hat Stadtentwicklungsminister Michael Groschek Denkmäler im Bergischen Land besucht. Dabei würdigte er in der Region, die als eine Wiege der Industrialisierung in NRW gilt, verschiedene Formen des Engagements für den Erhalt unseres baukulturellen Erbes.

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Zwei Büros unterstützen den Kulturbevollmächtigten bei seiner Tätigkeit. Ein Büro befindet sich beim Auswärtigen Amt in Berlin (Büro I), ein weiteres Büro gehört zur Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen (Büro II).