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Ministerin Christina Schulze Föcking besucht Entomologischen Verein Krefeld: Weniger Insekten, weniger Blütenpflanzen und Singvögel, weniger Vielfalt – diese Negativkette müssen wir gemeinsam durchbrechen

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  • Pressemitteilung
  • 20.08.2020
Aufgrund des Nachweises von Wolfs-Welpen in einem Waldgebiet bei Eitorf an der Grenze zu Rheinland-Pfalz wird das bisherige Wolfsverdachtsgebiet zum regulären Wolfsgebiet.

Nachdem aus dem Oberbergischen Land im Umfeld von Engelskirchen seit dem Frühjahr/Sommer 2019 mehrere Wolfsnachweise vorliegen (Bildmaterial aus Fotofallen und genetische Nachweise von Tierrissen) konnte jetzt, Mitte 2020 anhand bestätigter Video-Nachweise mehrerer Welpen eine ortstreue Wolfsfamilie bei Eitorf nahe der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden.

  • Pressemitteilung
  • 10.03.2013

Das EU-Schulobstprogramm NRW wird seit 2010 erfolgreich an nordrhein-westfälischen Grund- und Förderschulen durchgeführt. Derzeit erhalten an 580 Grund- und Förderschulen etwa 110.000 Kinder kostenloses Obst und Gemüse. Zur Information über das Programm hat das NRW-Verbraucherschutzministerium ein neues Faltblatt gestaltet, in dem alle Informationen rund um das Schulobstprogramm zusammengestellt wurden. Das Faltblatt informiert über die Ziele und die praktische Umsetzung des Programms, über die Teilnahmebedingungen und gibt Tipps und Anregungen, wie die gesunde Ernährung von Kindern auch zu Hause unterstützt werden kann.

  • Pressemitteilung
  • 22.10.2012

Die Geodäsie ist eine der ältesten Wissenschaften der Welt. Seit Jahr-tausenden ist sie gefragt, wenn es um Erdmessung, Landes-, Bau- und Katastervermessung oder Bodenordnung geht. Ohne sie würde es keine Navigationssysteme geben. Nachbarstreitigkeiten über Grundstücks­grenzen wären an der Tagesordnung und die Auswirkungen von Klima­wandel und Hochwasser kaum prognostizierbar. Und: die Geodäsie braucht dringend Nachwuchs. „Der Arbeitsplatz Erde bietet vielfältige Berufsperspektiven. In Verwaltungen, Wirtschaft oder in der Wissen­schaft warten wichtige Aufgaben auf Bewerberinnen und Bewerber“, sagte Kommunalminister Ralf Jäger in Düsseldorf.

Abschlussveranstaltung der Waldjugendspiele 2025 im Landtag

Die Waldjugendspiele sind und bleiben eine Erfolgsgeschichte in der Umweltbildung: 2025 haben rund 30.000 Kinder landesweit daran teilgenommen. Im Sommer und Herbst des vergangenen Jahres gingen rund 1.300 Schulklassen mit Försterinnen und Förstern von Wald und Holz NRW sowie der Städte und Gemeinden Nordrhein-Westfalens in den Wald – unterstützt von zahlreichen Ehrenamtlichen.

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  • Pressemitteilung
  • 15.01.2025
Umweltministerium stärkt Kreislaufwirtschaft, Klimaanpassung und Naturschutz im Rheinischen Revier

Mit neuen Arbeitsplätzen in der Green Economy, einer effektiven Kreislaufwirtschaft, moderner Klimawandel-Vorsorge und einem funktionierenden Ökosystemverbund will das NRW-Umweltministerium den nachhaltigen Strukturwandel für Mensch und Natur im Rheinischen Revier vorantreiben.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 25.02.2019
Ministerin Heinen Esser: Ziel sind Produkte mit minimalem Ressourceneinsatz aus möglichst vielen Sekundärstoffen oder nachwachsenden Rohstoffen

Die Kreislaufwirtschaft stand heute im Mittelpunkt des etablierten Forums KlimaDiskurs.NRW. Schritt für Schritt wird in der globalen Wirtschaft das alte Industriemodell der Ressourcenausbeutung abgelöst von einem Modell der regenerativen Ressourcennutzung.

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  • 28.01.2022
Auftaktveranstaltung mit Umweltministerin Heinen-Esser am 2. Februar 2022 / „Unternehmen sind zentrale Partner, sie müssen einerseits selbst Vorsorge treffen, andererseits entwickeln sie wichtige Lösungen zur Klimawandel-Vorsorge.“

Extremwetterereignisse und andere Effekte des Klimawandels werden zunehmend zu Risiken für die Gesellschaft und Unternehmen.

Umweltministerium und Nordrhein-Westfalen-Stiftung starten Fotowettbewerb – Gewinnerfotos erhalten Preisgeld und werden in Kalender veröffentlicht

In einem gemeinsamen Wettbewerb rufen das Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege Fotografinnen und Fotografen auch in diesem Jahr wieder dazu auf, eigene Aufnahmen aus der heimischen Natur einzureichen.

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  • 08.12.2013

Umweltminister Johannes Remmel gab am Montag den Startschuss für eine der umfangreichsten Öffentlichkeitsbeteiligungen in der Geschichte des Landes. Vom 9. Dezember 2013 bis Ende Februar 2014 können sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen auf Veranstaltungen und bei einer Online-Beteiligung an der Erstellung des NRW-Klimaschutzplans beteiligen. „NRW geht voran, nicht nur beim Klimaschutz, sondern auch bei der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern. Mit der zweiten Phase des NRW-Klimaschutzplans rücken wir die Öffentlichkeitsbeteiligung in den Mittelpunkt. Ich rufe daher alle Menschen in NRW dazu auf, sich zu den Maßnahmenvorschlägen zu äußern, die Expertinnen und Experten in den vergangenen Monaten zu den Themen Klimaschutz und Klimafolgenanpassung erarbeitet haben“, sagte Minister Remmel. „Denn Klimaschutz und die Frage, wie wir mit dem Klimawandel leben wollen, geht uns alle an! Jede und jeder in NRW soll die Chance haben, die Klimaschutzpolitik unseres Landes aktiv mitzugestalten.“

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  • 14.11.2014

Die extremen Wetterbedingungen in diesem Jahr haben die Wälder in NRW in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem aktuellen Waldzustandsbericht 2014 der Landesregierung weisen 36 Prozent der Bäume zwischen Rhein und Weser deutliche Schädigungen auf. Es ist der höchste Wert seit dem Beginn der Erhebungen vor 30 Jahren. Nur noch 23 Prozent der Bäume in NRW weisen keinerlei Kronenverlichtungen auf und gelten daher als gesund. „Unsere Wälder sind Alleskönner: Sie sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen und damit Teil des wilden Nordrhein-Westfalens. Sie dienen den Menschen zur Erholung und sind Produktionsstätten für den nachwachsenden Rohstoff Holz“, sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorstellung des Waldzustandsberichtes für NRW. „Wir müssen dieses Naturerbe schützen. Heute bedroht zwar nicht mehr in erster Linie der saure Regen unsere Wälder, wie noch in den 80er und 90er Jahren. Es sind vielmehr die sich abzeichnen Wetterextreme als Folge des Klimawandels, die den Wald zu schaffen machen.“

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  • 09.09.2014

Die NRW-Landesregierung will die Bioenergie-Politik neu ausrichten. So soll beispielsweise der Einsatz von Mais als Energiepflanze deutlich reduziert und verstärkt auf Rest- und Abfallstoffe gesetzt werden. Außerdem sollen die Entwicklung von neuen, effizienteren Technologien unterstützt und Anreize gesetzt werden, damit der Ausbau der Bioenergie qualitativ und nachhaltig geschieht. Umweltminister Johannes Remmel betonte, dass die Windenergie weiterhin die tragende Säule der Energiewende ‚made in NRW‘ bleiben werde, doch auch bei der Bioenergie noch unausgeschöpfte Potenziale vorhanden seien. Das geht aus der dritten Potenzialstudie über den Einsatz der Erneuerbaren Energien in NRW hervor.

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  • 11.01.2016
Landesregierung stellt bis 2020 rund 1,2 Milliarden Euro für Förderung der ländlichen Raums zur Verfügung

Die Landesregierung setzt ihre Unterstützung der ländlichen Räume weiter fort. Bis Ende 2015 wurden nach Aussagen des zuständigen NRW-Umweltministeriums rund 420 Millionen Euro an Fördergeldern für die ländlichen Gebiete Nordrhein-Westfalens bewilligt.