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Minister Duin: Das erstklassige Know-how der NRW-Bergbauwirtschaft wird auch nach 2018 gefragt sein

Über 100 Entscheidungsträger und Experten aus der Bergbaubranche haben sich in Essen zur Auftaktveranstaltung des neuen Netzwerks Bergbauwirtschaft getroffen. Unter dem Titel „Die Zukunft der NRW-Bergbauwirtschaft“ ging es darum, gemeinsam wirtschaftliche Perspektiven für die Zeit nach dem Ende des Steinkohlenbergbaus in Nordrhein-Westfalen zu entwickeln.

Ministerin Heinen-Esser: Um zukünftig besser gerüstet zu sein, muss aus Vorsorgegründen mehr Platz und Freiraum für die Tiere auf den Betrieben geschaffen werden

Dass der Ausfall eines Schlachtbetriebs die Fleischkette ins Stocken bringt, ist für Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser ein Indiz für eine zwingend erforderliche Neujustierung vom Stall bis zum Teller.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 21.01.2022
Eigene Wolfs-Verordnung in Vorbereitung. Ministerin Heinen-Esser: Ziel unserer Wolfspolitik ist es, die Herdenschutzförderung auszuweiten und zu vereinfachen

Zu Erweiterung und Vereinfachung der Förderung von Maßnahmen zum Schutz gegen Wolfsübergriffe bietet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen neue umfangreiche Service-Angebote. Darauf weisen das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium sowie die Landwirtschaftskammer erneut hin.

Minister Pinkwart: Wollen Bedingungen für einen starken Mittelstand im Dialog mit Wirtschaft, Kommunen und Gewerkschaften verbessern

Der neue Mittelstandsbeirat der Landesregierung Nordrhein-Westfalen ist zu seiner ersten Sitzung in dieser Legislaturperiode zusammengekommen.

Ministerin Neubaur: Die Wirtschaft braucht sichere und bezahlbare Energie, zukunftsfeste Infrastruktur und ausreichende Flächen

Bei seiner sechsten Sitzung hat der Zukunftsdialog Industrie heute gemeinsam mit Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur die Themen „digitale Infrastruktur“, „Flächenentwicklung“ und „Klima und Energie“ beraten und gemeinsam getragene Erklärungen verabschiedet.

Ministerin Neubaur: Mutige Reformen sind der Schlüssel zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts. Mehr Kapital für klimafreundliche Investitionen mobilisieren

Deutschland gehörte im internationalen Standortvergleich jahrelang zu den führenden Ländern. Doch die gute Positionierung ist aktuell in Gefahr. Globale Herausforderungen wie Digitalisierung, demografischer Wandel, Dekarbonisierung und De-Globalisierung treffen Deutschland als klassisches Industrieland besonders.

  • Pressemitteilung
  • 07.07.2013

Zum zweiten Mal lobt das Wirtschaftsministerium gemeinsam mit der NRW.BANK den GRÜNDERPREIS NRW aus. Unternehmerinnen und Unternehmer, die in den Jahren 2008 bis 2011 in Nordrhein-Westfalen eine Firma gegründet haben, können sich bis zum 4. September bewerben. Sie dürfen nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen und höchstens zehn Millionen Euro jährlich umsetzen. Die Sieger erhalten bis zu 5.000 Euro Preisgeld. Minister Garrelt Duin: „Wir unterstützen Gründerinnen und Gründer aktiv bei ihrer Entscheidung für die berufliche Selbstständigkeit. Eine dynamische Wirtschaft braucht Kreativität und die Bereitschaft, unternehmerisches Risiko zu tragen. Nur so entstehen neue Produkte und Verfahren, die unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken und neue Arbeits-plätze schaffen. Auch in diesem Jahr freuen wir uns über eine Fülle spannender Ideen. Die besten zeichnen wir mit dem GRÜNDERPREIS NRW 2013 aus.“

  • Pressemitteilung
  • 02.08.2013

Bis zu 5.000 Euro Preisgeld winken jungen Unternehmern und Unternehmerinnen, die sich für den GRÜNDERPREIS NRW 2013 bewerben. Das NRW-Wirtschaftsministerium lobt die Auszeichnung gemeinsam mit der NRW.BANK aus; Bewerbungsschluss ist der 4. September. „Eine lebendige Gründungskultur ist lebensnotwendig für unseren Wirtschaftsstandort. Neue Unternehmen bereiten Innovationen den Weg und schaffen die Arbeitsplätze der Zukunft. Dafür wollen wir mit Initiativen wie dem Gründerpreis und dem Gründergipfel ein gutes Klima schaffen“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Ein Informationsfilm zum Wettbewerb ist unter www.wirtschaft.nrw.de zu finden. Beteiligen können sich Gründerinnen und Gründer, deren Unternehmen zwischen 2008 und 2011 in Nordrhein-Westfalen gegründet wurde.

Minister Pinkwart: Nordrhein-Westfalen zur modernsten und klimafreundlichsten Industrieregion Europas entwickeln – Transformation gemeinsam gestalten

Starke Innovationen, Digitalisierung, Klimaschutz und beste Rahmenbedingungen für Investitionen sind der Schlüssel zum Erhalt und der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen.

Minister Pinkwart: Nordrhein-Westfalen leistet einen überdurchschnittlichen Beitrag zum unternehmerischen Nachwuchs in Deutschland

Die Zahl der wirtschaftlich bedeutenden Gründungen in Nordrhein-Westfalen ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent auf 21.100 gestiegen.

Ministerpräsident Wüst: Die Volkswirtschaften unserer beiden Länder ergänzen sich hervorragend – Plattform hebt Vernetzungsmöglichkeiten auf ein noch nie dagewesenes Niveau

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Dienstag, 15. März 2022, digital das Startsignal für NRW.Global.Connect gegeben – eine einzigartige Plattform, die die starke Wirtschaft Nordrhein-Westfalens mit Innovations-Hotspots weltweit vernetzt. Erstes Partnerland der Plattform ist Israel.

60.000 Euro Preisgeld für innovative und erfolgreiche Gründungen aus Nordrhein-Westfalen / Ministerin Neubaur: Gründungen sind der Pulsschlag unserer Wirtschaft – Es lohnt sich, an die eigenen Ideen zu glauben und loszulegen

Ab sofort können sich Unternehmensgründerinnen und -gründer aus Nordrhein-Westfalen für MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW 2025 bewerben. Gesucht werden erfolgreiche Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen mit innovativen Geschäftsideen, die zwischen 2020 und 2023 gegründet wurden.