Schulze Föcking: Zur Umsetzung des Pariser Übereinkommens und der Agenda 2030 müssen wir Systemfragen stellen und in Kreisläufen denken
Zur Halbzeit der Weltklimakonferenz COP23 in Bonn hat Umweltministerin Christina Schulze Föcking die enge Verzahnung der Klima- und der Nachhaltigkeitspolitik betont.
Die Biobranche wächst kontinuierlich weiter und lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, den Weg der ökologischen Lebensmittel vom Stall bis zur Ladentheke hautnah zu erleben. Zur offiziellen Eröffnung der Aktionstage Ökolandbau war Landwirtschaftsminister Johannes Remmel auf dem Knollmannshof in Bad Salzuflen und konnte gleich die große Vielfalt des Ökolandbaus erleben und schmecken.
Die dynamische Entwicklung des Windenergieausbaus in den vergangenen vier Jahren seit dem Windenergie-Erlass 2011 mit neuen Praxisfragen, neuer Gesetzgebung und Rechtsprechung machten eine Überarbeitung des Erlasses erforderlich.
Umweltministerin Heinen-Esser: Ziel ist es, die Forst- und Holzbranche in Zeiten des Klimawandels nachhaltig und zukunftssicher aufzustellen
In der Initiative proHolz.NRW hat sich die Forst- und Holzbranche zusammen mit Politik und Verwaltung das gemeinsame Ziel gesetzt, die Ressource Holz langfristig durch eine nachhaltige und effiziente Nutzung zu sichern. Im Auftrag und mit Unterstützung des Umweltministeriums wurde hierzu jetzt ein konkreter Aktionsplan erarbeitet und heute (10. Dezember 2020) in Olsberg vorgestellt.
83 Badegewässer und 108 Badestellen – für Badefreuden Hygiene- und Abstandsregeln einhalten – Bewertungen und Informationen unter www.badegewaesser.nrw.de
Die Badegewässer in Nordrhein-Westfalen weisen eine hohe Wasserqualität auf.
Mit einem Besuch beim Neusser Unternehmen 3M Deutschland hat Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky eine Reihe von Besuchen bei Unternehmen begonnen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und sich im Bereich „Corporate Social Responsibility“ (CSR) engagieren.
Rund 88 Millionen Euro Investitionsvolumen für Kommunen für die Umsetzung integrierter Handlungskonzepte bis 2022
Der steigende Flächendruck in Städten und Ballungsräumen und die damit verbundenen steigenden Anforderungen an städtische Grünflächen standen heute im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Umweltministeriums in Kooperation mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklung (ILS).
Ministerin Ursula Heinen-Esser: Zur Beibehaltung der hohen Wasserqualität müssen alle ihren Beitrag leisten
Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat Besitzer und Betreiber von derzeit Corona-bedingt ungenutzten Gebäuden nochmals aufgerufen, ihren Beitrag zur Sicherung der Wasserqualität zu leisten.
Nordrhein-Westfalen setzt sich für eine differenziertere Betrachtung ein – Ziel ist es, die Belastungsschwerpunkte zu ermitteln und dort die Einträge gezielt zu reduzieren, um so das Grundwasser insgesamt zu schützen
Zum Schutz des Grundwassers setzt sich das nordrhein-westfälische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium dafür ein, die Nitrat-Belastungsschwerpunkte zu ermitteln und mit zusätzlichen Maßnahmen dort gezielt anzusetzen.
Insgesamt eine Million Euro für Siegerprojekte – auch Naturparke Hohe Mark, Sauerland Rothaargebirge und Siebengebirge werden gefördert
Die Naturparke Nordeifel, Rheinland und Teutoburger Wald/Eggegebirge haben den Förderwettbewerb „Naturpark.2027.Nordrhein-Westfalen“ des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen gewonnen.
Umweltminister Oliver Krischer: „Wir müssen das enorme Potenzial beim Baustoff-Recycling heben“
Mit über 200 Millionen Tonnen bilden Bauabfälle wie Bauschutt, Straßenaufbruch, Boden oder Steine den bei weitem größten Abfallstrom in Deutschland – allein 40 Millionen Tonnen sind es schätzungsweise in Nordrhein-Westfalen.
Umweltminister Oliver Krischer: Moore sind echte Alleskönner – sie bieten Lebensraum für seltene Arten, sind wichtige Wasserspeicher und gleichzeitig unsere bedeutendsten Kohlenstoffspeicher
Mit einer gemeinsamen Initiative setzen sich Partnerorganisation aus den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen für die Renaturierung von Hochmooren und Moorwäldern entlang der deutsch-niederländischen Grenze zwischen Enschede und Ahaus ein.
Vierter Wolfsnachweis seit 2009 in NRW im Kreis Lippe durch Videoaufnahmen bestätigt - DNA-Analyse noch offen
In Nordrhein-Westfalen gibt es den vierten Nachweis eines Wolfes seit 2009. Das nordrhein-westfälische Umweltministerium bestätigte nun, dass im Kreis Lippe am Wochenende einen Wolf durch Videoaufnahmen festgehalten wurde.