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Ministerin Neubaur: Bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen – Mittelstand bleibt wichtigste Säule unserer Wirtschaft

Bei seiner Sitzung am Mittwoch, 21. November 2024, haben sich Wirtschaftsministerin Neubaur und der Beirat unter anderem mit den aktuellen mittelstandspolitischen Themen sowie über den Abbau von unnötiger Bürokratie und Berichtspflichten ausgetauscht. 

Ministerin Neubaur: Aus Industriegeschichte wird Zukunft – mit guten Arbeitsplätzen und neuen Chancen für die Menschen vor Ort

Von der Zeche zum nachhaltigen Wirtschaftsquartier: Auf dem Gelände der ehemaligen Bergwerksfläche Westerholt entwickeln die Städte Gelsenkirchen und Herten gemeinsam ein modernes, nachhaltiges Wirtschaftsquartier – mit attraktiven Wohn- und Wirtschaftsflächen, Veranstaltungshallen, Showrooms und Gastronomiebetrieben.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier: Für eine klimafreundliche Stahlindustrie in Europa spielt Wasserstoff eine zentrale Rolle. Minister Pinkwart: In der Schlüsselindustrie Stahl den Weg zu klimaneutraler Produktion und international fairem Handel ebnen

Welche Zukunft hat die Stahlindustrie angesichts der Herausforderungen durch den Klimaschutz, die Energiewende und die internationalen Handelskonflikte? Darüber tauschten sich Vertreter der Stahlländer mit der Bundesregierung, Verbänden, Tarifpartnern und Unternehmen auf dem Forum zur Zukunft der Stahlindustrie in einer Videokonferenz aus.

Gipfelgespräch auf Einladung von Ministerpräsident Hendrik Wüst mit Gewerkschaften und Wirtschaft zu den Folgen des Kriegs in der Ukraine für Nordrhein-Westfalen am 24. April 2022

Ministerpräsident Hendrik Wüst und Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen haben bei dem Gipfelgespräch „Sicherheit für unser Industrieland“ am Sonntag, 24. April 2022, in Düsseldorf über die Folgen des Kriegs in der Ukraine für die Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen gesprochen und gemeinsam weitere Handlungsmöglichkeiten erörtert. Gemeinsam verabschiedeten Landesregierung sowie Vertreter von Industrie und Gewerkschaften eine Erklärung für Nordrhein-Westfalen.

Minister Pinkwart: Freie Berufe sind ein systemrelevanter Wirtschaftsfaktor in Nordrhein-Westfalen – Wir wollen die Berufsstände zukunftsfest machen und Hürden abbauen

Sind die Freien Berufe in Deutschland zu stark reguliert? Eine Studie liefert erstmals differenzierte Antworten auf diese Frage und zeigt auf, welche Chancen und Herausforderungen in der Digitalisierung liegen.

Ministerin Neubaur: Wichtige Impulse für die nachhaltige und digitale Transformation in Südwestfalen und dem Ruhrgebiet

Jede Region in Nordrhein-Westfalen steht vor der wichtigen Aufgabe, sich für die Herausforderungen der grünen und digitalen Transformation fit zu machen. Die Landesregierung und die EU unterstützen dies mit dem Projektaufruf „Regio.NRW – Transformation“ aus dem EFRE/JTF-Programm NRW 2021-2027.

Minister Duin: Wir bekennen uns zur Industrie und schaffen eine Willkommenskultur für Investitionen und Innovationen

Die neuen Industriepolitischen Leitlinien Nordrhein-Westfalen haben Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Wirtschaftsminister Garrelt Duin vor mehr als 500 Gästen aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik am Montag in Düsseldorf vorgestellt.

  • Pressemitteilung
  • 06.03.2014

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Udo Dolezych überreicht. Udo Dolezych wurde bereits 2007 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Mit der jetzt verliehenen Höherstufung werden sowohl sein jahrzehntelanges Engagement im berufsständischen Bereich als auch seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten gewürdigt.

  • Pressemitteilung
  • 28.10.2014

Das NRW-Wirtschaftsministerium will kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, ihren Betrieb verantwortungsvoll zu führen. Dafür sollen fünf regionale Kompetenzzentren eingerichtet werden, die Information und Beratung im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) anbieten. Sie sollen zum Beispiel Netzwerke aufbauen, den Erfahrungsaustausch fördern und Unternehmen dabei helfen, CSR-Konzepte zu erarbeiten und strategisch zu nutzen. Ab sofort können sich zum Beispiel Wirtschaftsförderungseinrichtungen, Kammern, Verbände oder wirtschaftsnahe Netzwerke mit ihren Konzepten für ein solches Kompetenzzentrum bewerben. Dafür stehen im Rahmen des EFRE.NRW-Programms pro Zentrum maximal 400.000 Euro über eine Laufzeit von drei Jahren zur Verfügung.

Minister Pinkwart: Die engen Wirtschaftsbeziehungen mit Russland bieten viele Kooperationsmöglichkeiten für innovative Projekte mit Nordrhein-Westfalen

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist zu einer zweitägigen Reise nach St. Petersburg aufgebrochen.