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  • Pressemitteilung
  • 31.10.2014

Die NRW-Landesregierung wird den Ausbau des Hochwasserschutzes in NRW weiter vorantreiben und hat dazu mit der Bezirksregierung Düsseldorf, den Deichverbänden und Kommunen einen Sanierungsplan für Rheindeiche verabredet. Demnach sollen bis Ende 2025 alle Hochwasserschutzanlagen am Rhein von Düsseldorf bis Emmerich an die heutigen technischen Regeln angepasst werden, bei denen das nach derzeitigem Kenntnisstand notwendig ist. „Bei der Deichsanierung am Rhein ziehen Deichverbände, Kommunen und das Land NRW an einem Strang“, lautet das Fazit von Umweltminister Johannes Remmel im Anschluss an die Sitzung „Hochwasserschutz am Rhein“ mit den Deichverbänden und Kommunen.

  • Pressemitteilung
  • 09.10.2013

Zum fachlichen Meinungsaustausch über die Ergebnisse der vorliegenden Gutachten zu Sonderabfällen in stillgelegten Zechen fand gestern ein Expertentreffen unter Leitung der Staatssekretäre Dr. Günther Horzetzky (Wirtschaft) und Peter Knitsch (Umwelt) statt. Zu den Teilnehmern zählten auch die von Privatpersonen beauftragten Gutachter Dr. Harald Friedrich und Prof. Peter Carls, deren Ausarbeitungen in den vergangenen Wochen in der Öffentlichkeit diskutiert wurden. Im Mittelpunkt des Fachgesprächs standen die aus Sicht der Gutachter vertieft zu prüfenden Fragestellungen. Diese sollen in das von der Landesregierung beabsichtigte unabhängige Gutachten einfließen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 22.08.2019
Hundertste Unterstützerin hat in den sozialen Medien und auf der Plattform BNE.NRW ihr Bekenntnis zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) abgegeben

Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, Kompetenzen und Ideen setzen sich in Nordrhein-Westfalen für eine nachhaltige(re) Entwicklung ein. Die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) unterstützt und fördert dieses Engagement.

„Münsteraner Erklärung“ ist Diskussionsgrundlage für Verbändegespräch mit der Landwirtschaft

Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wollen die nachhaltige Entwicklung der Tierhaltung und insbesondere der Schweinehaltung gemeinsam vorantreiben. Dazu haben die zuständigen Agrarminister Johannes Remmel und Christian Meyer die Münsteraner Erklärung unterzeichnet.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 07.04.2017
Grundsteinlegung für neue Büros und Labore für rund 400 Beschäftigte des LANUV

Am Duisburger Hauptbahnhof legt das Immobilienunternehmen Aurelis heute den Grundstein für zwei neue Gebäude, in die das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) als langfristiger Mieter einziehen wird.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 08.11.2015
Bürgerinnen und Bürger können den Fotokalender „Wildes NRW“ kostenfrei bestellen – allerdings nur solange der Vorrat reicht

Damit lenken das Ministerium und die NRW-Stiftung die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein Thema, für das beide Verantwortung tragen: den Schutz der Arten und dem Erhalt ihrer Lebensräume. Fast die Hälfte der hier vorkommenden Tierarten sind nach der aktuellen Roten Liste in Nordrhein-Westfalen gefährdet oder bereits ausgestorben.

Ministerin Heinen-Esser: Der heutige Kompromiss schafft Planungssicherheit für die Betriebe bis 2027 und stärkt den Klima- und Umweltschutz / Jetzt ist der Bund am Zug

Ministerin Heinen-Esser begrüßt die Einigung der Bundesländer im Rahmen der Agrarministerkonferenz der Länder in Berlin.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 04.07.2019
Ministerin Heinen-Esser: Einen Fachkräftemangel in der Wasserwirtschaft können wir uns nicht leisten

Das Umweltministerium hat mit verschiedenen Fachverbänden und Sozialpartnern eine gemeinsame Initiative zur Fachkräftesicherung und -qualifizierung für die Wasserwirtschaft in Nordrhein-Westfalen vereinbart und die Leistungen der Wasserwirtschaftsbranche gewürdigt, die zugleich ein attraktiver Arbeitgeber ist.

  • Pressemitteilung
  • 28.01.2021
Land stellt 200.000 Euro zur Beschaffung von Drohnen mit Wärmebildkameras bereit / Ministerin Heinen-Esser: Durch moderne Technik können Tiere vor dem Tod gerettet werden

Jedes Jahr sterben etliche Rehkitze bei Mäharbeiten. Sie werden von den Ricken, den weiblichen Rehen, im hohen Gras abgesetzt. Drohnen mit Wärmebildkamerasystemen und Echtbildübertragung können helfen, die Tiere vor dem Mähtod zu bewahren. Zur Unterstützung der Anschaffung von Drohnen zur Rehkitzrettung startet das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ein neues Förderprogramm.

  • Pressemitteilung
  • 04.03.2013

Nordrhein-Westfalen und die angrenzenden EU-Länder verstärken ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Umwelt, Verbraucherschutz, Demografie, Wirtschaft, Mobilität, Sicherheit, Energie und Klima. „Unsere Planung darf nicht an der Landesgrenze aufhören“, betonte NRW-Innenminister Ralf Jäger auf einer INSPIRE-Veranstaltung in Brüssel zum Bereitstellen von grenzüberschreitenden Geodaten. „Die grenzüberschreitende Kooperation ist ein Stück gelebte Nachbarschaft. Die Landesgrenze bremst nicht mehr und Geodaten sind ein wichtiger Baustein dafür.“