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Pilotprojekte in Kamp-Lintfort, Köln, Südwestfalen, Bottrop/Oberhausen und Gütersloh

Das Programmieren einer App, digitale Fertigungsmethoden oder der Einsatz von Virtual Reality: Im Pakt für Informatik arbeiten Unternehmen und Schulen außerhalb des Unterrichts praxisnah zusammen, um die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Informatik und Digitalisierung zu unterstützen.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 12.06.2020
75 Millionen für zusätzliche NRW-Sommerferienangebote des Landes

Die Landesregierung wird in diesem Sommer zwei zusätzliche große NRW-Ferienangebote auflegen, eines speziell zur Förderung und Unterstützung von Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie eines für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien.

  • Pressemitteilung
  • 08.11.2013

Am 11. November jährt sich der Tag des Waffenstillstandes von 1918, der das Ende des Ersten Weltkrieges markierte. Schulministerin Sylvia Löhrmann reist aus diesem Anlass am kommenden Sonntag nach Belgien und wird am Montag gemeinsam mit dem britischen, französischen und deutschen Botschafter an der zentralen Gedenkfeier am Menentor in Ypern teilnehmen. Sie begleitet im Rahmen ihrer zweitägigen Reise zudem Schülergruppen der Gesamtschule Berger Feld Gelsenkirchen und der Willy-Brandt-Gesamtschule Bottrop, die Erinnerungsorte des Ersten Weltkrieges besuchen werden. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Das Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges lässt uns den europäischen Frieden als ein kostbares Gut zu schätzen wissen. Durch den Besuch geschichtsträchtiger Orte oder das bewusste Begehen historischer Gedenktage wird Geschichte greifbar und erlebbar. Das Projekt und die Reise der Schülerinnen und Schüler sind ganz im Sinne des soeben vorgestellten Landeskonzepts zur Stärkung der Erinnerungskultur an Schulen. Unter dem Titel ‚Erinnern für die Zukunft’ möchten wir die historisch-politische Bildung fördern.“

Rund 48 Millionen Euro an Landesmitteln stehen auch im Jahr 2018 zur Verfügung

Nordrhein-Westfalen wird in den kommenden beiden Jahren jeweils rund 48 Millionen Euro für die Bildungs- und Teilhabeberatung in Schulen zur Verfügung stellen. Arbeitsminister Rainer Schmeltzer sagte: „Die Weiterfinanzierung um ein Jahr bis 2018 gibt den Städten und Kreisen Planungssicherheit.“

Die Geräte sollen Online-Unterricht für durch den Krieg zerstörte Schulen in Partnerregion Dnipropetrowsk möglich machen. Minister Dr. Optendrenk übergibt die Spende an das Blau-Gelbe Kreuz e.V. Minister Liminski: Sammlung in Verwaltung und bei Unternehme

20 Europaletten beladen mit 3000 Laptops gehen am Montag, 11. Dezember 2023, von Köln aus auf die Reise in die ukrainische Oblast Dnipropetrowsk.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 05.10.2025
Im Jahr 2025 haben über 1.850 Absolventen in Nordrhein-Westfalen einen Einser-Schulabschluss gemacht

Über 1.850 Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen haben 2025 ihren Abschluss mit der Note 1,0 („sehr gut“) gemacht. Ministerpräsident Hendrik Wüst und Ministerin Feller haben den Spitzenabsolventen aller weiterführenden Schulen des Landes mit einem Glückwunschschreiben herzlich gratuliert – darunter auch 17 Geschwisterpaare sowie 13 Absolventinnen und Absolventen mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die eine Abschlussnote bis 1,3 erreicht haben.

  • Pressemitteilung
  • 09.05.2014

Der im Juli 2011 vereinbarte nordrhein-westfälische Schulkonsens ist eine bedeutende Zäsur in der nordrhein-westfälischen Schulpolitik und hat auch bundesweit Beachtung gefunden. Er geht zurück auf die Bildungskonferenz, zu der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Schulministerin Sylvia Löhrmann eingeladen hatten. In einem großen zivilgesellschaftlichen Konsens empfahlen die Beteiligten der Bildungskonferenz, zentrale Fragen der Schulstruktur pragmatisch anzugehen. In dem Bericht "Zwei Jahre Schulkonsens", den das Kabinett verabschiedet hat und der dem Landtag zugeleitet wurde, zieht Ministerin Löhrmann eine erste Bilanz. „Der Schulkonsens hat in den Kommunen eine dynamische Schulentwicklung angestoßen. Die Strategie der Ermöglichung ist aufgegangen: Die Schulträger nutzen ihre erweiterten Handlungsspielräume. Sie haben sich auf den Weg gemacht, ihre Schulen mit Blick auf die bildungspolitischen Herausforderungen zukunftsgerecht zu gestalten“, so Ministerin Löhrmann.