Erfinder stärken, Wissen schützen und Patente nutzen
Im Zeitraum 2016 bis 2019 unterstützt das Land die beiden Patentverbünde der NRW-Hochschulen mit 2,6 Millionen Euro. Gefördert wird eine effiziente Nutzung des geistigen Eigentums, der Erfindungen und der Patenten aus den NRW-Hochschulen.
Bertelsmann-Studie „Wie Eltern den Ganztag sehen: Erwartungen, Erfahrungen, Wünsche“
Anlässlich der Veröffentlichung der Bertelsmann-Studie „Wie Eltern den Ganztag sehen: Erwartungen, Erfahrungen, Wünsche“ betonte Schulministerin Sylvia Löhrmann in Düsseldorf: „Die aktuelle Studie zeichnet ein ermutigendes Bild der Zufriedenheit der Eltern mit den Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen. Wir werden den bedarfsgerechten Ganztagsausbau in allen Schulformen im Sinne von mehr Bildungsgerechtigkeit für alle fortsetzen. Maßgeblich ist dabei der Wunsch der Eltern und der Akteure vor Ort. Eltern sind wichtige Partner im Ganztag. In vielen Schulen gibt es gute Beispiele für gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Diese aktive Partizipation wollen wir weiter voranbringen.“
Land beteiligt sich am Schülerstipendienprogramm RuhrTalente
Das Land Nordrhein-Westfalen wird sich erstmals dauerhaft an der Finanzierung des Schülerstipendienprogramms RuhrTalente im Rahmen der Ruhr-Konferenz beteiligen.
Insgesamt stehen bis zu 15 Millionen Euro für 80 Plätze zur Verfügung
Gemeinsam mit den Fachhochschulen hat das Wissenschaftsministerium das Programm „Karriereweg FH-Professuren‟ entwickelt, um die Zahl an möglichen Bewerberinnen und Bewerbern auf diese Professuren zu erhöhen. Das Ziel ist, mehr Personen für eine Professur an Fachhochschulen zu qualifizieren, die neben der wissenschaftlichen Qualifikation eine mindestens dreijährige Berufspraxis außerhalb der Hochschule voraussetzt. Dafür stellt das Land insgesamt bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze erklärte bei der Vorstellung des Studiengangs in Lemgo: „NRW braucht qualifizierte Lehrkräfte. Wir brauchen sie in ausreichender Anzahl an den Berufskollegs, um die Fachkräfte der Zukunft ausbilden zu können.“ Die Kooperation zwischen der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Universität Paderborn sei in dieser Hinsicht vorbildlich. Seit diesem Wintersemester bieten die beiden Hochschulen den gemeinsamen Studiengang „Lehramt an Berufskollegs mit den Fachrichtungen Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft und Lebensmitteltechnologie“ an.
Nordrhein-Westfalen erprobt in den drei Kommunen Gelsenkirchen, Düren und Horn-Bad Meinberg die Einführung von fälschungssicheren Schulbescheinigungen. Ziel ist es, Verwaltungsleistungen im Zuge der Digitalisierung zu erleichtern und Rechtssicherheit bei dem Bezug von Kindergeldleistungen zu gewährleisten.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: Unsere Hochschulen müssen sichere Orte sein – das ist unser gemeinsames Ziel
Für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang, gegen Machtmissbrauch: Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bekräftigen zum Semesterbeginn in einer gemeinsamen Selbstverpflichtungserklärung ihr Ziel, weiterhin konsequent gegen übergriffiges Verhalten vorzugehen.
Am 1. Januar 2020 wird die generalistische Pflegeausbildung starten und die drei pflegerischen Ausbildungen Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einer generalistischen Ausbildung zusammenführen.
Die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger wie auch die Zahl der Fächer mit lokalen NC-Beschränkungen gehen leicht zurück. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat gemeinsam mit Vertretern der NRW-Landesrektorenkonferenzen der Universitäten und der Fachhochschulen erste Schätzzahlen der Hochschulen zum Wintersemester 2015/16 in Nordrhein-Westfalen vorgestellt.
Land Nordrhein-Westfalen stärkt mit dem Förderprogramm „FH Basis“ anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen: 39 Projektanträge zur Förderung ausgewählt
Zur Stärkung der anwendungsorientierten Forschung an Fachhochschulen fördert das Kultur- und Wissenschaftsministerium mit 2,45 Millionen Euro die Anschaffung neuer Forschungsgeräte im Rahmen des Förderprogramms „FH Basis“.
Nordrhein-Westfalen behauptet sich beim heute vorgestellten ersten Grundschulleistungsvergleich gut im breiten Mittelfeld. „Dies ist ein ordentliches Ergebnis, das aber auch nicht besonders überrascht“, erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann.
Ministerin Löhrmann: Gute Noten für inklusive Schulen sind Rückenwind für gemeinsames Lernen
Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat Infratest dimap Eltern nach ihren konkreten Erfahrungen mit Inklusion befragt. Zu den Ergebnissen der Untersuchung erklärt NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die Studie ist Ermutigung und Rückenwind für die Inklusion.
Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat im Beisein von Hochschulvertretern ein neues Programm für Master-Studierende und den Monitoring-Bericht zum Studienanfängerjahrgang 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt.
23 Schülerinnen und Schüler haben auf Landesebene einen Preis in der zweiten Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik gewonnen. Schulministerin Sylvia Löhrmann lobte die Jugendlichen bei der Preisverleihung in Aachen für ihr besonderes Engagement: „Ich gratuliere Euch allen ganz herzlich. Ihr habt Euch den anspruchsvollen Aufgaben gestellt und mit Euren Lösungen neben Wissen, Talent und Durchhaltevermögen auch Kreativität bewiesen. Gerade Letzteres ist in Mathematik oder den Naturwissenschaften ein entscheidendes Kriterium für neue Ideen und Entwicklungen.“ Rund 1350 Jugendliche aus ganz Deutschland hatten sich am diesjährigen Bundeswettbewerb Mathematik beteiligt. Insgesamt gingen auf Landesebene 10 erste, 8 zweite und 5 dritte Preise nach Nordrhein-Westfalen.
Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Ministerium der Finanzen und Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW stellen Neue Masterplanung vor. Drei Hochschulen zum Auftakt dabei
Schneller, günstiger, verbindlicher, mehr – das ist die Formel der Neuen Masterplanung im Hochschulbau. Den Auftakt machen die Universität Duisburg-Essen, die Universität Paderborn und die Hochschule Bielefeld.