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Minister Pinkwart: Dienstleistungen und starke Bauwirtschaft lassen Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen schneller wachsen als im Bund

Die wirtschaftliche Entwicklung verliert in Deutschland weiter an Schwung, Nordrhein-Westfalen ist davon aber weniger stark betroffen als der Bund. Das zeigt der vom Wirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Konjunkturbericht des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

Minister Pinkwart: Nordrhein-Westfalen kommt besser durch die Krise als der Bund – Grenzen für Lieferketten offenhalten und Investitionen in Kapazitäten attraktiv machen

Die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen setzt ihre Aufholjagd fort. Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung rechnet im laufenden Jahr mit einem Wachstum von 3,5 Prozent in Nordrhein-Westfalen. Auch der nordrhein-westfälische Arbeitsmarkt erholt sich weiter: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist wieder über das Vorkrisenniveau auf einen neuen Höchstwert von 7,09 Millionen gestiegen.

Das Land Nordrhein-Westfalen nimmt bereits jetzt den Wiederaufbau der Ukraine in den Fokus. Am 23. März 2023 laden das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, das Generalkonsulat der Ukraine in Düsseldorf sowie die Gesellschaft zur Außenwirtschaftsförderung NRW.Global Business in Partnerschaft mit IHK NRW zur NRW-Wirtschaftskonferenz „Wiederaufbau der Ukraine“ in den Düsseldorfer Landtag ein.

Ministerpräsident Armin Laschet hat den Botschafter von Brasilien, S.E. Mario Vilalva, zu einem Antrittsbesuch getroffen.
Zu Beginn des Besuchs trug sich Botschafter Vilalva ins Gästebuch der Landesregierung ein. Die Begegnung fand am Mittwoch im Landeshaus in Düsseldorf statt. Begleitet wurde Botschafter Mario Vilalva vom brasilianischen Honorarkonsul in Düsseldorf, Max Krieger.

  • Pressemitteilung
  • 26.11.2014

Nordrhein-Westfalens ist als Investitionsstandort für die tschechische Wirtschaft in den vergangenen Jahren immer bedeutsamer geworden. Zunehmend mehr Unternehmen aus Tschechien entscheiden sich für eine Zweigniederlassung in NRW. Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium, besucht die tschechische Hauptstadt, um die Wirtschaftskontakte zu intensivieren und weiter auszubauen. „Tschechien ist ein wichtiger Wirtschaftspartner Nordrhein-Westfalens. Fast die Hälfte der tschechischen Investitionen in Deutschland fließt nach NRW. Wir wollen die wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter stärken, denn beide Seiten profitieren davon“, erklärte Staatssekretär Horzetzky.

  • Pressemitteilung
  • 25.09.2013

Der Strukturwandel in der Emscher-Lippe Region ist für Wirtschaftsminister Garrelt Duin ein zentrales Thema der Strukturpolitik in Nordrhein-Westfalen. Er wolle die weitere Entwicklung im nördlichen Ruhrgebiet persönlich begleiten, betonte der Minister bei einem Treffen mit Vertretern der Region im Landtag. „Wir werden uns gemeinsam mit den Akteuren an Emscher und Lippe belastbare Ziele setzen, damit der dringend erforderliche Strukturwandel dort zusätzlichen Schub bekommt. Dabei setzen wir auf die unzweifelhaft vorhandenen Stärken und Chancen dieses Wirtschaftsraumes, z. B. die Verbundwirtschaft, die Chemie oder die Energiewirtschaft.“

Ministerin Neubaur: Für eine resiliente Wirtschaft und ein geeintes, handlungsfähiges Europa

Wirtschaftsministerin Neubaur vertritt Nordrhein-Westfalen beim European Economic Congress (EEC) im polnischen Kattowitz – einem der wichtigsten wirtschaftspolitischen Foren Europas. Im Zentrum des Kongresses steht die Frage, wie eine starke und widerstandsfähige europäische Wirtschaft zur Grundlage für Stabilität Sicherheit und Wohlstand werden kann.

Ministerin Neubaur: Nordrhein-westfälische Wirtschaft kämpft sich aus der Rezession – hohe Energiepreise und Fachkräftemangel bremsen Erholung

Der Weg aus der Energiekrise bleibt steinig. Der dramatische Anstieg der Energiekosten hat die Wirtschaft in Bund und Land zum Jahreswechsel 2022/23 in die Rezession rutschen lassen. In den nächsten Monaten wird sich die Konjunktur nach einer aktuellen Prognose der RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung nur langsam erholen.