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  • Pressemitteilung
  • 22.01.2014

Der Jakob Muth-Preis für inklusive Schule geht in diesem Jahr erneut an eine Schule aus NRW: Die Gemeinschaftsgrundschule Wolperath-Schönau aus Neunkirchen-Seelscheid ist einer der Preisträger, die am Donnerstag in Hamburg mit dem bundesweit ausgeschriebenen Preis ausgezeichnet wurden. Schulministerin Sylvia Löhrmann gratulierte der Schule, die mit ihren innovativen Konzepten für Gemeinsames Lernen die Jury überzeugen konnte: „Das Motto der Schule ‚Gemeinsam in Vielfalt‘ hat sich als Erfolgsrezept erwiesen. Jede Schülerin und jeder Schüler wird hier individuell bestmöglich gefördert. Die Schule ist mit ihrem Engagement Vorbild und Botschafter zugleich. Die im Schulalltag gelebte Praxis des Gemeinsamen Lernens verdeutlicht die zentrale Bedeutung von Inklusion für eine zeitgemäße Schul- und Unterrichtsentwicklung.“

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 25.11.2019

Schulministerin Yvonne Gebauer: „Europaschulen machen ihre Schülerinnen und Schüler neugierig auf Europa. Europaschulen gestalten offene Räume, in denen Fremdes kennengelernt und erlebt wird. In dieser Begegnung lernen Schülerinnen und Schüler Toleranz, Verständnis und Akzeptanz. In der heutigen Zeit ist das wichtiger denn je.“

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 02.11.2016
Landesbericht zur Qualitätsanalyse an den Schulen in NRW

Der neue Landesbericht zur Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen war Thema im Schulausschuss des Landtages. Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärte bei der Vorstellung des Berichtes: „Der Bericht macht deutlich: Die Qualitätsanalyse hilft bei der Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität der Schulen.“

  • Pressemitteilung
  • 06.06.2013

Das EU-Schulobstprogramm NRW setzt seinen Erfolgskurs auch in diesem Jahr weiter fort. 195 Grund- und Förderschulen werden nach den Sommerferien neu ins Programm aufgenommen. Ab dem Schuljahr 2013/2014 erhalten damit insgesamt 800 Grund- und Förderschulen mit rund 143.000 Schulkindern in Nordrhein-Westfalen kostenloses Obst und Gemüse. „Die Begeisterung bei Schülerinnen und Schülern ist ebenso wie bei Lehrerinnen und Lehrern und Eltern ungebrochen“, erklärte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. „Selbst vier Jahre nach dem Start unseres Schulobstprogramms nimmt das Interesse weiter stark zu. Die Kinder lernen durch unser Schulobstprogramm, das gesund auch lecker sein kann. Entscheidend dafür ist, dass die Kinder die Möglichkeit erhalten, auf frisches Obst und Gemüse aus der Region zugreifen zu können. Ergänzt durch pädagogische Angebote schaffen wir somit die Grundlage für ein gesundes Schulfrühstück.“

Ministerin Gebauer: Nordrhein-Westfalen nimmt den Beschluss der MPK sehr ernst und setzt erste Maßnahmen auch in den Schulen um

Das über viele Monate an den Grundschulen erfolgreich umgesetzte Lolli-Test-Verfahren musste mit den steigenden Infektionszahlen in der Gesamtbevölkerung Ende Januar verändert werden. Diese Veränderung war anlässlich der Priorisierung in der Test-Auswertung in Folge der neuen Bundestestverordnung sowie von Engpässen bei den auswertenden Laboren in einigen Regionen unausweichlich.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 11.12.2015
Europa macht Schule: Acht neue Europaschulen in NRW stärken Zusammenhalt in Europa

Im Rahmen der sechsten Jahrestagung der Europaschulen des Landes NRW haben acht neue Schulen im Landtag in Düsseldorf das Zertifikat „Europaschule in Nordrhein-Westfalen“ erhalten. Damit steigt die Zahl der zertifizierten Europaschulen in NRW auf 192.

Maßnahmen zur Steigerung des Studienerfolgs – Ministerin Pfeiffer-Poensgen stellt Eckpunkte vor

Die Landesregierung novelliert das Hochschulgesetz. „Das Hochschulgesetz wird die Rahmenbedingungen für Qualität und Erfolg im Studium und für Exzellenz in der Forschung verbessern. Die Autonomie und die eigene Gestaltungskraft der nordrhein-westfälischen Hochschulen werden durch ein weiterentwickeltes Hochschulfreiheitsgesetz in den Mittelpunkt gerückt“, sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

  • Pressemitteilung
  • 26.09.2014

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat angekündigt, das vorgestellte Gutachten des VBE zum längeren gemeinsamen Lernen sorgfältig zu prüfen und betonte: „Der Schulkonsens hat sich in den vergangenen Jahren als stabile Grundlage für die Schulentwicklungsplanung der Kommunen vor Ort bewährt und trägt dem Elternwillen nach längerem gemeinsamem Lernen Rechnung.“ Die Ministerin wies den Vorwurf zurück, dass die Schullandschaft im ländlichen Raum ‚veröde‘: „Die auf dem Schulkonsens basierende Politik hat im Gegenteil dazu geführt, dass ein wohnortnahes, vielfältiges, weiterführendes Schulangebot in der Fläche gesichert werden kann.“ Das zeige der Bericht an den Landtag „Zwei Jahre Schulkonsens“ sowie die aktuelle Übersicht zur Schulentwicklung in NRW.