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  • 21.09.2017
Fachtagung „MehrSprachigkeit in der frühen Kindheit“

Die Staatssekretärin für Integration, Serap Güler, hat in Gelsenkirchen die Fachtagung „MehrSprachigkeit in der frühen Kindheit“ eröffnet. Wie wird Mehrsprachigkeit in der Kindertagesbetreuung gelebt? Wie gelingt eine durchgängige Sprachbildung? Welche Chancen eröffnen sich mit der Förderung von Mehrsprachigkeit für alle Kinder? Diesen Fragen gingen die Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis in Workshops nach.

  • Pressemitteilung
  • 27.12.2013

Der in Wuppertal gegründete gemeinnützige Verein „IEH – Internationale Nothilfe e.V.“ organisiert mit Unterstützung der Landesregierung eine humanitäre Hilfsaktion in Syrien. Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren, zuständig für die internationale Zusammenarbeit des Landes und damit auch für humanitäre Maßnahmen im Ausland, hat dem Verein eine Fördersumme von 20.000 Euro bewilligt. Davon können zwei gebrauchte Krankenwagen und 5.000 Bluttransfusionssets beschafft werden. Sie sollen zusammen mit von Dritten gespendeten chirurgischen Instrumenten in die Stadt Afrin in der syrischen Provinz Aleppo transportiert werden.

Die Zahl der Asylverfahren bei den Gerichten steigt an. Im Jahr 2016 sind bei den Verwaltungsgerichten in Nordrhein-Westfalen 51.428 Hauptsache- und Eilverfahren in Asylsachen eingegangen, im Jahr 2015 waren es noch 21.219. Damit hat sich die Zahl der Asylverfahren mehr als verdoppelt. In den ersten drei Monaten des Jahres 2017 sind sogar bereits 23.882 Verfahren eingegangen.

Der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen wird in diesem Jahr an Christel Neudeck und Dr. Rupert Neudeck (posthum) aus Troisdorf verliehen. Das hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Düsseldorf bekanntgegeben. „Christel Neudeck und Rupert Neudeck werden ausgezeichnet, um ihr humanitäres Lebenswerk zu würdigen und ihre herausragenden Verdienste für Menschen in Not und Flüchtlinge aus aller Welt anzuerkennen. Beide mit der höchsten Auszeichnung des Landes auszuzeichnen, ist mir eine große Ehre“, sagte die Ministerpräsidentin.

Staatssekretär Bothe: Judenfeindlichkeit hat in Nordrhein-Westfalen keinen Platz / Fälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze dokumentieren

Die Landesregierung setzt sich konsequent gegen Antisemitismus und jede Form von Diskriminierung, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hass ein.

Bisher über 38.000 Exemplare des Interreligiösen Kalenders herausgegeben

Das religiöse Zusammenleben in Nordrhein-Westfalen ist vielfältig. Der Interreligiöse Kalender bildet diese Vielfalt ab, informiert über die Feste und Feiertage der größeren in Nordrhein-Westfalen vertretenen Religionen – und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Integrationsminister Schneider zieht positive Zwischenbilanz: Die Zusammenarbeit mit muslimischen Verbänden in NRW ist vertrauensvoll und nachhaltig

Seit nunmehr zweieinhalb Jahren existiert das dialog forum islam (dfi) als institutionalisierte Dialog-Plattform zwischen der Landesregierung und den islamischen Organisationen in Nordrhein-Westfalen.