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Am Montag, 13. Oktober 2025, startet das Qualifizierungsprogramm „Unternehmen ins Boot holen” der Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement in Kooperation mit UPJ e.V. (Netzwerk für Unternehmensverantwortung und gesellschaftliches Engagement). Das kostenfreie Angebot richtet sich an lokale Akteure der Engagementförderung wie beispielsweise Mitarbeitende der Stadt- und Kreisverwaltungen, Stiftungen, Freiwilligenagenturen sowie Netzwerke und bietet einen Einblick in die Möglichkeiten der Förderung des unternehmerischen Engagements im Kontext der lokalen Engagementarbeit.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 15.01.2020
Ministerin Heinen-Esser zur Eröffnung der neuen Service-Stelle bei der Emschergenossenschaft in Essen: Mit Hilfe der neuen Organisation werden gute Ideen schneller in die Tat umgesetzt

Die Landesregierung will die Grüne Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen stärken und hat deshalb im November 2019 die Umsetzung der beiden Projekte „Offensive Grüne Infrastruktur 2030“ und „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ im Rahmen der Ruhr-Konferenz beschlossen.

Ministerin Schulze Föcking: Vor allem das soziale Miteinander und die kulturelle Integration werden hier aktiv gelebt

Der Kleingartenverein „Am Balderberg“ aus Düsseldorf, der Kleingartenverein „Am Steinbrink“ aus Bielefeld und die Kleingartenanlage Castrop-Rauxel Nord sind die Gewinner des achten nordrhein-westfälischen Kleingartenwettbewerbs und werden jeweils mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung
  • 30.10.2018
Enge Zusammenarbeit zur wissenschaftlichen Aufarbeitung und Erschließung des nationalsozialistischen Unrechts vereinbart / USA-Reise von Ministerin Pfeiffer-Poensgen

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das US Holocaust Memorial Museum beim Aufbau eines Archives zur Dokumentation der Verbrechen an Juden und anderen religiösen, ethnischen und politischen Gruppen, die von 1933 bis 1945 von den Nationalsozialisten systematisch verfolgt und ermordet worden sind.

  • Pressemitteilung
  • 05.12.2012

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat während der heutigen Tagung „Vielfalt als Gewinn“ in Düsseldorf die zehn Hochschulen bekanntgegeben, die sich erfolgreich am Diversity-Wettbewerb des Wissenschaftsministeriums beteiligt haben. „Wir wollen als erstes Bundesland eine landesweite Auditierung der Hochschulen erreichen“, erklärte Ministerin Schulze im Rahmen der Tagung. „Denn Vielfalt ist ein Gewinn. Das gilt vor allem für den Bereich der Bildung“, führte Schulze weiter aus. „Das erklärte Ziel der Landesregierung ist es, alle Talente zu nutzen, mehr Bildungschancen zu bieten und dabei alle Potenziale auszuschöpfen.“

  • Pressemitteilung
  • 27.06.2013

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft reiste vom 27. bis 28. Juni 2013 nach Polen. Am Donnerstag, 27. Juni 2013, besuchte Ministerpräsidentin Kraft das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Sie begleitete vor Ort eine Schülergruppe sowie eine Gruppe von jüdischen Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen. Bei der Schülergruppe handelte es sich um Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums aus Bergisch-Gladbach. Die Jugendlichen vom NRW-Landesverband der Union der progressiven Juden in Deutschland kommen aus Köln, Unna und Bielefeld. Der Besuch der beiden Gruppen wird durch „Die Stiftung Erinnern ermöglichen“ gefördert. Ziel der Stiftung ist es, Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen einen Studienaufenthalt in der Gedenkstätte zu ermöglichen.

  • Pressemitteilung
  • 12.12.2013

Menschen mit Migrationshintergrund machen in NRW fast ein Viertel der Bevölkerung aus. 2012 hatten fast 1/3 der Hagener Bürgerinnen und Bürger einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. „Diese Menschen müssen sich in unseren Institutionen wieder finden“, sagte Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider anlässlich der Auftaktveranstaltung für die Veranstaltungsreihe „Verstehen und verstanden werden“ der Polizei Hagen und wies auf die Bedeutung der interkulturellen Kompetenz aller Beschäftigten hin. „Die interkulturelle Öffnung der Verwaltungen ist nicht bloß eine bürokratische Angelegenheit. Es handelt sich dabei um einen lebendigen Prozess in einer lebendigen Demokratie“, sagte Minister Schneider.