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  • Pressemitteilung
  • 12.11.2012

Familienministerin Ute Schäfer hat heute in Dortmund vor Unternehmerinnen und Managerinnen für mehr Familienfreundlichkeit in Betrieben geworben. "Familienfreundlichkeit in Unternehmen ist ein Gewinn für alle. Nicht nur für die Familien, sondern auch für die Betriebe. Eine zufriedene Belegschaft bedeutet geringere Fluktuation, bessere Arbeitsqualität und eine höhere Motivation", sagte Schäfer beim "Unternehmerinnen&ManagerinnenTalk" zum Thema "Beruf und Familie - (k)ein Dilemma?.

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  • 11.02.2015

Den nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden sollen bis zum Jahr 2019 rund 270 Millionen Euro für Städtebauprojekte zur Verfügung gestellt werden. Das Kabinett hat der entsprechenden Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zugestimmt und sichert somit Bundesfinanzhilfen in Höhe von 115 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Programm mit zusätzlichen 155 Millionen Euro.

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  • 11.03.2014

500 Gäste aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft machten am Mon-tag die sechste Verleihung des Innovationspreises in der Düsseldorfer Kunstsammlung K 21 zu einem glanzvollen Abend. Der Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen wird in drei Kategorien vergeben und ging in diesem Jahr an Dr. Gabriele Schierning (Kategorie Nachwuchs – Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (Kategorie Ehrenpreis - Universität Bielefeld) und Prof. Dr. Christian Hopmann (Kategorie Innovation – RWTH Aachen).

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  • 17.11.2014

Die Landesregierung will insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung klima- und umweltschonender Innovationen unterstützen. Dazu hat Minister Remmel im Rahmen der 3. NRW-Nachhaltigkeitstagung den Leitmarktwettbewerb „EnergieUmweltwirtschaft.NRW“ gestartet. „Die NRW-Wirtschaft ist der Motor für die Umsetzung und Entwicklung klima- und umweltschonender Innovationen. Mit dem Wettbewerb wollen wir dazu aufrufen, Lösungen zu entwickeln und damit Marktvorteile weiter auszubauen“, sagte Minister Remmel. Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und kulturelle Einrichtungen aus NRW sind dazu aufgerufen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Für den Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft.NRW stehen 40 Millionen Euro EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Rheinisches Revier wandelt sich zu einer zentralen Digital- und Quantenregion / Ministerpräsident Wüst: „Nordrhein-Westfalen ist die deutsche Zukunftsregion für die Digitalisierung“

Das Unternehmen Microsoft tätigt mit insgesamt 3,2 Milliarden Euro die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte in Deutschland mit dem Schwerpunkt auf das Rheinische Revier.

Bio-Salat aus dem Londoner U-Bahn-Schacht, eine App, die kenianischen Milchbauern hilft, ihre Viehzucht zu verbessern und eine Schule in Indien, die Großmütter per Zeichensprache zu Solartechnikerinnen ausbildet: Wenn am 12. und 13. Mai 2015 die Bonn Conference for Global Transformation stattfindet, kommen nicht nur einige der renommiertesten internationalen Nachhaltigkeitsexperten zusammen, sondern auch Menschen, die in Deutschland bislang kaum bekannt sind – aber einzigartige Projekte ins Leben gerufen haben. Sie beweisen, dass nachhaltiges Handeln überall auf der Welt gelebt und kreativ umgesetzt wird.

Laumann: Die Wasserstoff-Industrie spielt eine entscheidende Rolle in der Strategie zur nachhaltigen Entwicklung und wirtschaftlichen Stärkung von Nordrhein-Westfalen.

Im Rahmen der landesweiten Fachkräfteoffensive Nordrhein-Westfalen hat Arbeitsminister Karl-Josef Laumann am Mittwoch, 31. Januar 2024, die Emscher-Lippe Region besucht, um vor Ort Einblicke in die Fachkräftesituation und die Wasserstoff-Industrie zu erhalten.

Ministerin Ina Brandes: Die Entwicklung intelligenter Energiespeicher ist eine der Schlüsseltechnologien für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.

Unsere Zukunft ist nur mit smarten Batterien denkbar. Sie haben schon jetzt einen festen Platz im Alltag der Menschen: für die Energieversorgung, für Elektromobilität und Smartphones – überall sind wir auf leistungsfähige Akkus angewiesen. Umso wichtiger ist die Forschung und Weiterentwicklung dieser Schlüsseltechnologie.

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  • 26.07.2013

Das Industrieland Nordrhein-Westfalen will zu einem führenden europäischen Standort für Bioökonomie werden. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat die Landesregierung sich auf eine gemeinsame Bioökonomiestrategie verständigt. Zentrale Punkte sind dabei neben einer ressortübergreifenden Vernetzung und Abstimmung der Maßnahmen sowie einer intensiven Einbeziehung der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften bei der Entwicklung von Lösungsansätzen insbesondere die Entwicklung „guter Standards“ für Bioökonomie. „Deshalb sind der Anbau, die Freisetzung und die Verwendung gentechnisch veränderter Pflanzen ein absolutes Tabu für eine Landesförderung“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

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  • 22.05.2013

Die Landesregierung setzt sich für eine umfassende Barrierefreiheit ein und fördert deshalb den Aufbau eines Kompetenzzentrums „Leichte Sprache“. „Mit Barrieren haben nicht nur Rollstuhlfahrer zu kämpfen. Auch schwierige Texte können eine Barriere sein. Weil es gar nicht so leicht ist, komplizierte Dinge einfach auszudrücken, bietet das Kompetenzzentrum ‚Leichte Sprache’ hierbei professionelle Unterstützung“, sagte Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im NRW-Sozialministerium, beim Besuch der Agentur Barrierefrei NRW in Wetter-Volmarstein im Rahmen seiner Inklusionstour. „Die leichte Sprache“, so der Staatssekretär weiter, „ist eine besonders leicht verständliche Ausdrucksweise, die es auch Menschen mit Beeinträchtigungen erleichtert, Texte zu verstehen.“ Das Kompetenzzentrum „Leichte Sprache“ berät öffentliche Einrichtungen in NRW zum Thema sprachliche Barrieren. Es entwirft Schulungen für leichte Sprache und bietet Übersetzungen und Überprüfungen von Texten in leichter Sprache an.