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Städtebauförderung sichert gute Lebensverhältnisse und nachbarschaftliches Zusammenleben: 44 Kommunen in NRW erhalten 55,4 Millionen Euro Fördermittel für den Ausbau und die Erneuerung der kommunalen Begegnungsinfrastruktur

Das neue Heimatministerium legt mit dem Investitionspakt „Integration im Quartier“ das erste Förderprogramm der neuen Landesregierung vor. Das in diesem Jahr erstmalig aufgelegte Bund-Länder-Programm unterstützt die Städte und Gemeinden darin, Orte der Begegnung zu schaffen oder zu modernisieren und aufzuwerten.

  • Pressemitteilung
  • 26.02.2013

Mehr als 80 Stadtviertel in ganz NRW werden in Zukunft bei der Quartiersentwicklung von der Zusammenarbeit verschiedener Ministerien profitieren. Das Kabinett hat ein fachübergreifendes Rahmenkonzept zur präventiven Quartiersentwicklung beschlossen. Alle Fachressorts der Landesregierung verpflichten sich, 84 städtische Quartiere in NRW (siehe unten) im Rahmen des Programms Soziale Stadt ressortübergreifend zu unterstützen und zu fördern. Begonnen werden soll dabei mit den Quartieren der Sozialen Stadt. Das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt ist seit vielen Jahren Teilprogramm der Städtebauförderung.

  • Pressemitteilung
  • 23.11.2016

Die historischen Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen sind die Visitenkarten des Landes und wichtiger Teil der Stadtidentität. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Historische Stadt- und Ortskerne NRW“ haben nun anlässlich ihrer Mitgliederversammlung in Velbert eine knapp 300-seitige Publikation unter dem Titel „Erbe im Gepäck – Zukunft im Blick“ veröffentlicht.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 26.11.2014

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die stellvertretende Ministerpräsidentin, Schulministerin Sylvia Löhrmann, haben das Ergebnis der Beratungen mit den kommunalen Spitzenverbänden zum Thema Schulsozialarbeit vorgestellt. Das Land NRW wird die bis Ende 2013 aus dem Bildungs- und Teilhabepaket finanzierte Beschäftigung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern für die nächsten drei Jahre sichern.

Anleihe mit einem Volumen von 2,25 Milliarden Euro auf den Markt gebracht / Nachhaltigkeits-Ratingagenturen geben Nordrhein-Westfalen erneut Bestnote im Ländervergleich

Im vergangenen Jahr hat die nordrhein-westfälische Landesregierung im Saldo Schulden in dreistelliger Millionenhöhe getilgt und damit den Schuldenstand des Landes insgesamt weiter reduziert. Zugleich finden im bestehenden Portfolio regelmäßig Umschuldungen statt.

  • Bau
  • Pressemitteilung
  • 23.11.2015
Die Urkunden und Gebäudeplaketten werden an Architekten und Bauherren überreicht

Insgesamt waren von Architekten und Bauherren 203 Objekte für das Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Neben zahlreichen Wohn- und Quartiersentwicklungen werden auch Büro- und Verwaltungsgebäude sowie Bauwerke für Bildung und Erziehung gewürdigt.

  • Pressemitteilung
  • 16.04.2014

Vor vielen hundert Gästen haben Umweltminister Johannes Remmel und Bauminister Michael Groschek als Vertreter der Landesregierung die Landesgartenschau in Zülpich eröffnet. Das Land hat die Stadt Zülpich bei der Vorbereitung der Gartenschau begleitet und mit knapp 12 Millionen Euro finanziell unterstützt. „Wir betreten mit den Zielen der Landesgartenschau in Zülpich Neuland: Denn dies ist die erste unserer Landesgartenschauen, die bewusst einen Schwerpunkt auf die langfristige touristische Ausrichtung von Stadt und Region legt“, erklärte Remmel. „Zülpich und sein Umland haben touristische Schätze, die einen Besuch lohnen. Wenn die Landesgartenschau diese Botschaft transportieren kann, dann hat sie eines ihrer wesentlichen Ziele erreicht.“ Remmel betonte, dass für ihn der „bleibende Wert“ der Landesgartenschau zähle und nicht das vorübergehende „Event“.

Umweltministerin Heinen-Esser: Es ist unsere Verantwortung und Herausforderung, einerseits den menschgemachten Klimawandel in aller Konsequenz einzudämmen und uns andererseits auf seine Folgen vorzubereiten.

Der Klimawandel ist in Nordrhein-Westfalen bereits sichtbar und spürbar. Dies bestätigt der heute vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium vorgelegte Bericht „Daten und Fakten zu den Auswirkungen des Klimawandels in Nordrhein-Westfalen“.

Umweltministerin Heinen-Esser und Bauministerin Scharrenbach rufen zu einer Stärkung der grünen und blauen Infrastruktur im urbanen Raum auf – Land bietet breite Unterstützung

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, und Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, haben heute (28. Juni 2021) die Bedeutung der Stadtnatur für die Bevölkerung, die biologische Vielfalt und die Klimawandelvorsorge betont. Im Rahmen der Veranstaltung „Lebenswert, nachhaltig, resilient – Grüne Städte und historische Gärten im Klimawandel“ riefen die Ministerinnen gemeinsam zu einer Stärkung der grünen und blauen Infrastruktur im urbanen Raum auf.

  • Bau
  • Pressemitteilung
  • 23.10.2025
Ministerin Scharrenbach: Nachhaltig bauen. CO2-Fußabdruck verringern. Zukunft gestalten

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung hat mit der Concular GmbH mit Sitz in Berlin eine weitere Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die praktikable Erstellung von digitalen Gebäuderessourcenpässen und damit das Verständnis für das zirkuläre Bauen voranzutreiben.

Dialogprozess „Fortschritt gestalten‟: Sechs Expertengruppen entwickeln Perspektiven – Lebensqualität erhalten und verbessern

Auf dem Fortschrittskongress 2017 hat die Landesregierung das Memorandum „NRW gestalten‟ vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger haben gemeinsam mit Expertengruppen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft in einem mehrjährigen Dialogprozess diskutiert, wie wir künftig leben wollen und können. Bei allen auch widersprüchlichen Meinungen und Ergebnissen bestand Einigkeit darüber, dass soziale Sicherheit für viele Menschen Grundlage von Fortschritt und von persönlichem Wohlbefinden ist.