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  • Pressemitteilung
  • 20.01.2016
Kabinett beschließt neues Landeswassergesetz

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat in seiner gestrigen Sitzung den Entwurf des neuen Landeswassergesetzes (LWG) beschlossen und damit den Weg für die parlamentarische Beratung im Landtag frei gemacht.

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  • Pressemitteilung
  • 29.06.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Das Wanderfischprogramm ist ein Leuchtturm-Programm des Artenschutzes. Jetzt startet eine neue Phase bis 2027, die den Schutz und die Wiederansiedlung der Wanderfische und die Verbesserung der Lebensräume mit über 10.000 Gew

In diesem Jahr startet das Wanderfischprogramm in seine sechste Programmphase. Umweltministerin Heinen-Esser: „Seit dem Start des Wanderfischprogramms im Jahre 1998 sind allein in Nordrhein-Westfalen wieder rund 5.000 Lachse gezählt worden, die die Flüsse seitlich des Rheins aufgestiegen sind. Das Wanderfischprogramm ist ein Leuchtturm-Programm des Artenschutzes. Nun geht es in eine neue Phase!“

  • Pressemitteilung
  • 18.12.2013

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat bei amtlichen Nachbeprobungen im Kreis Siegen-Wittgenstein keine nennenswert erhöhten Legionellen-Werte in Kläranlagen und einzelnen Gewässern vor Ort mehr festgestellt. Dies belegen die Ergebnisse der Laboruntersuchungen, die dem Umweltministerium in den letzten Tagen überstellt worden sind. „Wir können zum jetzigen Zeitpunkt Entwarnung geben“, sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. „Wir wollen aber dennoch die Ursachenforschung vorantreiben und im Januar eine erneute amtliche Beprobung durchführen, um zu sehen, ob die Belastung mit Legionellen nachhaltig gelöst ist.“

Programm „Reine Ruhr“ für Gewässer- und Trinkwasserschutz auf gutem Weg: Bereits 150 Millionen Euro wurden in Wasserwerke investiert

Die Wasserversorger an der Ruhr haben aufgrund der Vereinbarungen mit der Landesregierung über das Programm „Reine Ruhr“ in den vergangenen Jahren erheblich in die Ertüchtigung ihrer Wasserwerke investiert und so die Gewässer- und Trinkwasserqualität nachhaltig gesichert und verbessert. Rund 150 Millionen Euro von insgesamt veranschlagten 300 Millionen Euro wurden bereits investiert

Tag des Artenschutzes: 45 Prozent der Arten in NRW sind vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben

Auch in Nordrhein-Westfalen setzt sich das Artensterben weiter fort. Derzeit gelten 34 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen. Dazu gehören vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn.

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  • 11.01.2023
Ministerin Neubaur: Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und stärken den nachhaltigen Tourismus in der Region

Damit auch Personenschiffe künftig klimafreundlich mit Strom versorgt werden können, treibt die Landesregierung die Transformation auf Gewässern weiter voran. Klimaschutzministerin Neubaur überreichte einen Förderbescheid über 700.000 Euro an die Niederkasseler Lux-Werft.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 22.03.2019
Ergebnisse der Sonderuntersuchung zu antibiotikaresistenten Bakterien – zwei Proben am Elfrather See und Baldeneysee auffällig – Umweltministerium plant weitere Stichproben

In einem Sonderuntersuchungsprogramm hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) im vergangenen Jahr im Auftrag des Umweltministeriums zehn ausgewählte EG-Badegewässer in Nordrhein-Westfalen je viermal auf Bakterien untersucht, die Resistenzen gegen Antibiotika aufweisen.

  • Pressemitteilung
  • 02.09.2013

NRW-Umweltminister Johannes Remmel fordert, dass in Überschwemmungsgebieten keine neuen Baugebiete geplant werden sollen. Darüber hinaus fordert er, dass über eine Regelung nachgedacht wird, in bestehenden von Hochwasser bedrohten Baugebieten eine zusätzliche Bebauung nach Möglichkeit zu unterlassen. „Alle gesetzlich geregelten Ausnahmen sollten gestrichen werden“, so der Minister auf der Sonder-Umweltministerkonferenz zum Hochwasserschutz in Berlin. „Das Hochwassergeschehen an Oder und Elbe hat gezeigt, die wirksamsten Maßnahmen gegen Hochwasserschäden sind nicht höhere Deiche, am wirksamsten ist es, die Überschwemmungsgebiete nicht zu bebauen und vor allem hier keine neuen Baugebiete mehr auszuweisen.“ Konkret geht es Minister Remmel um eine Änderung des Paragraphen 78 des Wasserhaushaltsgesetzes. Unter der Prämisse, die neuen Baugebiete mit Schutzanlagen zu umgeben, dürfen derzeit ausnahmsweise noch neue Baugebiete auch in Überschwemmungsgebieten ausgewiesen werden.

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  • Pressemitteilung
  • 07.01.2026
Erftverband stellt Standort für die größte Schwermetallreinigungs-Anlage dieser Art vor

Ein jahrzehntelang bestehendes Umweltproblem wird gelöst: Das mit Schwermetallen belastete Stollenwasser aus dem Mechernicher Bleiberg soll künftig gereinigt werden. Dazu haben Umweltminister Oliver Krischer, Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur und der Erftverband mit einer Erklärung im Dezember 2024 eine gemeinsame Lösung vereinbart und nun den geplanten Standort für die Anlage mit dem Erftverband besichtigt.