Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse
Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute empfing Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler zum Festakt in der Staatskanzlei

In Nordrhein-Westfalen haben mehr als 620.000 Aussiedlerinnen und Aussiedler in den vergangenen Jahrzehnten eine neue Heimat gefunden. „Ihre Integration zum Beispiel in den Feldern Bildung, Ausbildung und Arbeit ist gelungen. Sie leisten heute einen bedeutsamen Beitrag in unserer Gesellschaft und heben sich mit ihrem bürgerlichen Engagement hervor“, sagt Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute.

Minister Pinkwart: Innovative Geschäftsideen aus der Universität stärken die Wirtschaft im gesamten Rheinland

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn startet am 1. April das vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit rund 3,2 Millionen Euro geförderte Vorhaben „U BO GROW“. Das bis Ende 2024 geförderte Projekt soll die Gründungsaktivitäten aus der Universität deutlich voranbringen.

Auch Privatanleger können ab dem 23. Mai 2024 investieren und sich mit der „75 Jahre Grundgesetz – Die NRW-Anleihe“ 3,0 Prozent Zinsen p.a. sichern

Pünktlich zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes begibt das Land Nordrhein-Westfalen eine Anleihe, die von Bürgerinnen und Bürgern und anderen privaten Investoren ab dem 23. Mai 2024 an der Börse erworben werden kann. Damit reiht sich die NRW-Anleihe in eine Vielzahl von Aktionen aus Anlass des 75-jährigen Jubiläums des Grundgesetzes ein.

Ministerin Brandes: Austausch mit Universitäten, Laboren und Unternehmen in Amerika erlaubt uns einen Blick in die Zukunft

Im Rahmen des NRW-USA-Jahres bricht Wissenschaftsministerin Ina Brandes am Samstag zu einer Delegationsreise in die Vereinigten Staaten auf. Begleitet wird sie auf den Stationen in Chicago und San Francisco von einer Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

  • Pressemitteilung
  • 20.11.2013

Welche Lehren lassen sich 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges aus den damaligen Ereignissen ziehen? Wie geht man heute und künftig mit dem Thema Erster Weltkrieg um? Diese Fragen haben Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit Expertinnen und Experten aus Flandern, der Französischen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens auf einer eintägigen Veranstaltung in der NRW-Landesvertretung Berlin diskutiert. Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Diese Regionen standen vor 100 Jahren im Epizentrum der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, dem Jahrhundert, in dessen erster Hälfte sich Europa selbst zerstörte. Heute geht es darum, gemeinsam auszuloten, wie wir künftig als Partner in Europa mit den jeweiligen Erinnerungskulturen zum Thema Erster Weltkrieg umgehen wollen. In jeder Region gibt es unterschiedliche Perspektiven auf die Ereignisse, historische Lehren werden anders vermittelt und Gedenken anders inszeniert. Es ist wichtig, die Experten aus unseren Ländern enger zu vernetzen und die Zusammenarbeit inhaltlich zu vertiefen.“

  • Pressemitteilung
  • 20.11.2013

Welche Lehren lassen sich 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrie¬ges aus den damaligen Ereignissen ziehen? Wie geht man heute und künftig mit dem Thema Erster Weltkrieg um? Diese Fragen haben Ver¬treterinnen und Vertreter der deutschen Bundesländer Nordrhein-West¬falen und Rheinland-Pfalz mit Expertinnen und Experten aus Flandern, der Französischen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens auf einer eintägigen Veranstaltung in der NRW-Landesvertretung Berlin diskutiert.

  • Pressemitteilung
  • 03.12.2013

Ab sofort liegt die Verantwortung für die Finanzen der Stadt Nideggen wieder in den Händen des Rates. Der vom Innenministerium für die Sanierung des städtischen Etats vorübergehend eingesetzte Finanzfachmann beendet seinen Einsatz. „Ralph Ballast hat den Sanierungsplan für die Stadt Nideggen beschlossen. Damit ist sein Auftrag erfüllt“, erklärte Kommunalminister Ralf Jäger in Düsseldorf. Gleichzeitig dankte der Minister dem Beauftragten für sein Engagement. „Er hat in einer schwierigen Situation sehr gute Arbeit geleistet. Der Finanzfachmann hat Hand in Hand mit der Verwaltung gearbeitet. Er stand im Dialog mit den Menschen vor Ort und ist gut von ihnen aufgenommen worden.“

  • Pressemitteilung
  • 19.09.2013

„Wer sich noch für einen der begehrten Ausbildungsplätze bei der nordrhein-westfälischen Polizei bewerben will, muss sich beeilen“, erklärte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf. Am 2. Oktober 2013 endet die Bewerbungsfrist für die im September 2014 beginnende Ausbildung. „Es ist unser Ziel, dass im nächsten Jahr 1.500 junge Menschen ihre Ausbildung bei der NRW-Polizei beginnen. Seit 2011 haben wir dann mehr als 5.700 Polizeianwärter eingestellt“, sagte Jäger. Die Polizei bietet jungen, motivierten Frauen und Männern eine qualifizierte Ausbildung für einen spannenden, attraktiven und krisensicheren Beruf.

  • Pressemitteilung
  • 21.01.2013

Am 22. Januar 1963 – vor 50 Jahren – unterzeichneten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle in Paris den sogenannten „Elysée-Vertrag“. Dieser deutsch-französische Freundschaftsvertrag verpflichtet die Regierungen beider Länder zur gemeinsamen Beratung in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- sowie Kulturpolitik. Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Wir können heute nach 50 Jahren rückblickend sagen, dass es tatsächlich gelungen ist, aus den einst verfeindeten Nachbarländern Freunde werden zu lassen. Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich haben eine herausgehobene, einmalige Qualität. Frankreich ist heute der engste und wichtigste Partner Deutschlands in Europa. Aber diese Freundschaft – zu der der Elysée-Vertrag den Grundstein gelegt hat – ist Errungenschaft und Herausforderung zugleich. Sie muss auch in Zukunft mit Leben gefüllt werden.“

  • Pressemitteilung
  • 17.05.2013

Ein neues Projekt ist jetzt durch Kooperation des NRW-Justizministeriums mit den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen an den Start gegangen. Hintergrund ist das neue Jugendarrestvollzugsgesetz, das deutliche Schwerpunkte in den Bereichen Erziehung und Förderung setzt. In den Jugendarrestanstalten Bottrop, Düsseldorf, Lünen, Remscheid und Wetter gibt es seit einiger Zeit einen zusätzlichen Ansprechpartner: Im sogenannten Übergangsmanagement werden die jährlich rund 4500 straffällig gewordenen Jugendliche im Dauerarrest gezielt auf nötige Hilfen nach der Arrestzeit angesprochen. In enger Abstimmung mit dem Sozialdienst und dem allgemeinen Vollzugsdienst in den Jugendarrestanstalten vermitteln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas, der Diakonie und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes die Jugendlichen in Einrichtungen und Hilfeorganisationen in ihrer Heimatstadt.

Ministerin Neubaur, Minister Laumann und Ministerin Brandes informieren sich auf der weltgrößten Medizin-Fachmesse über digitale und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Auf der MEDICA/COMPAMED in Düsseldorf präsentieren sich in diesem Jahr insgesamt rund 5.800 Aussteller, davon rund 170 aus Nordrhein-Westfalen. 30 Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen zeigen auf den beiden Gemeinschaftsständen der Landesregierung ihre Ideen zu den Themen Medizintechnik, Diagnostik & Forschung sowie der digitalen und nachhaltigen Gesundheitsversorgung der Zukunft.

Das Nordrhein-Westfälische Landgestüt blickt dieses Jahr auf zwei Jahrhunderte Geschichte zurück: Diente das Gestüt zu Beginn noch der Bereitstellung von Kavalleriepferden für das Militär sowie der Zucht von Arbeitstieren für die Landwirtschaft, so hat es sich im Laufe der Zeit zu einem kulturhistorisch bedeutsamen Standort mit moderner Pferdezucht in Deutschland entwickelt.