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  • Pressemitteilung
  • 12.07.2013

Ihr Name ist eng mit der Laborschule Bielefeld verbunden: Professorin Susanne Thurn hat als Schulleitern mehr als 20 Jahre die Schule entscheidend mitgeprägt. In einer Feierstunde in Bielefeld wurde sie im Beisein von Schulministerin Sylvia Löhrmann verabschiedet. Ministerin Löhrmann würdigte das Engagement und das Gespür für erfolgreiche Konzepte, mit denen Susanne Thurn einen bedeutenden Beitrag für die Laborschule Bielefeld geleistet habe: „Professorin Thurn und ihr Team haben die Herausforderungen unserer Zeit angenommen und gemeinsam erfolgreiche Schulentwicklungsarbeit für die Laborschule Bielefeld geleistet und gestaltet. Dies war und ist auch über die Grenzen Bielefelds hinaus wegweisend.“

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 01.02.2018
Ministerin Gebauer: Halbjahreszeugnisse sind ein wichtiger Gradmesser und Ansporn zugleich

Morgen endet in Nordrhein-Westfalen das erste Schulhalbjahr und die meisten der rund 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler erhalten ihre Zeugnisse.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 16.09.2016
Nordrhein-Westfalen erhält erstmals Landeshochschulentwicklungsplan

Viele Herausforderungen für die nordrhein-westfälischen Hochschulen betreffen nicht nur einzelne Universitäten und Fachhochschulen, sondern das Hochschulsystem als Ganzes. Die erfolgreiche Bewältigung dieser Aufgaben erfordert eine umfassende Entwicklungsplanung für den Hochschulstandort Nordrhein-Westfalen.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 30.10.2019
Schulministerium organisiert erstmalig Tagung zum herkunftssprachlichen Unterricht

Die integrations- und bildungspolitische Bedeutung des herkunftssprachlichen Unterrichts in Nordrhein-Westfalen hat Schulministerin Yvonne Gebauer auf einer erstmals stattfindenden und vom Schulministerium ausgerichteten Tagung zum herkunftssprachlichen Unterricht deutlich gemacht.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 29.09.2022
Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) helfen Schulen mit dem Projekt „Coole Schulhöfe für Nordrhein-Westfalen“, klimafit zu werden

Heute fand die Abschlussveranstaltung des Projektes „Coole Schulhöfe für Nordrhein-Westfalen“ am Humboldtgymnasium in Solingen statt. Mit finanzieller Förderung des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen und der Begleitung durch die Deutschen Umwelthilfe (DUH) konnten in den vergangenen Monaten zehn Schulen in Nordrhein-Westfalen ihre Außengelände naturnah und klimafit gestalten.

Ministerin Brandes: Jüdinnen und Juden müssen in Sicherheit studieren, forschen und arbeiten können

Nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober ist es in ganz Deutschland vermehrt zu antisemitischen Angriffen gekommen – auch an Hochschulen. Nordrhein-Westfalen hat deshalb ein gemeinsames Schulungs- und Weiterbildungsangebot für Hochschulangehörige zu den Themen Nahostkonflikt, Antisemitismus und Israelfeindlichkeit eingerichtet.

  • Pressemitteilung
  • 17.12.2012

Bei ihrem Besuch der Kölner Hochschule für Musik und Tanz kündigte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze eine von der Landesregierung geplante Tariferhöhung für die Lehrbeauftragten an den Kunst- und Musikhochschulen in Nordrhein-Westfalen an. „Wir wissen um die besondere Bedeutung der Lehrbeauftragten für die Ausbildung der Studierenden an den sieben Kunst- und Musikhochschulen im Land. Die Lehr-beauftragten tragen eine hohe Verantwortung für die Studierenden und sind selber hochqualifiziert“, betonte Schulze.

  • Pressemitteilung
  • 12.04.2013

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat der Ausweitung des Finanzvolumens für den Hochschulpakt zugestimmt. „Der Knoten ist endlich durchschlagen. Bund und Länder haben sich klar dazu bekannt, dass mehr Studienanfängerinnen und -anfänger auch mehr Geld für die Hochschulen bedeuten muss und deshalb der bisherige Finanzdeckel angehoben werden muss. Darauf habe ich seit langem gedrängt, deshalb bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, sagte Wissenschaftsministerin Schulze nach der Sitzung der GWK in Berlin. Die abschließende Entscheidung soll durch die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten im Sommer erfolgen. Für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bedeutet dies rund zwei Milliarden Euro zusätzlich für die Gesamtlaufzeit des Hochschulpakts, die je zur Hälfte von Bund und Land finanziert werden.