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Spontaner Austausch soll wissenschaftliche Durchbrüche erleichtern / Wissenschaftsministerin Ina Brandes legt roten Tintenroller in die Zeitkapsel

Dieser Neubau ist der Gegenentwurf zum Homeoffice. Die Architektur des neuen Forschungsbaus „Centre of Mathematics Münster“ (CMM) legt es geradezu darauf an, miteinander zwanglos, zufällig und spontan ins Gespräch zu kommen.

Ministerin Ina Brandes besucht Baustellen in der Region Ville-Eifel

Die Unwetterkatastrophe Mitte Juli hat an den Infrastrukturen in Nordrhein-Westfalen erhebliche Schäden verursacht. Das Land hat unmittelbar nach dem Unwetter mit dem Wiederaufbau begonnen, der weiterhin in vollem Gange ist.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: Mit guter Beratung mehr junge Fachkräfte zum Abschluss führen

Aus mehr als 2500 unterschiedlichen Studiengängen in 180 Fachrichtungen können junge Menschen beim Start ihrer Hochschulkarriere in Nordrhein-Westfalen wählen. Bei der Orientierung hilft die Zentrale Studienberatung mit Beratungsstellen an den Hochschulen – und das seit nunmehr 50 Jahren!

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 11.04.2024
Ministerin Ina Brandes: Das kulturelle Erlebnis muss das Lagerfeuer sein, an dem alle zusammenkommen

Mit dem Förderprogramm „Publikum.Personal.Programm – Kultur divers und inklusiv“ unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen die Kulturinstitutionen auf ihrem Weg, alle Menschen einzubeziehen und für ihr Angebot zu begeistern.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 10.04.2026
Kulturministerin Ina Brandes zur Ausstellungseröffnung und Kranzniederlegung in Krakau und Auschwitz-Birkenau

Der Holocaust und die Verbrechen der Nazi-Diktatur prägen die deutsch-polnische Geschichte – auch 80 Jahre nach dem Ende der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus. Die Erinnerung an die Gräuel gehört ebenso zur Erinnerungskultur wie der klare Auftrag, die Aussöhnung als bleibende Aufgabe anzunehmen.

Ministerpräsident Hendrik Wüst und Wissenschaftsministerin Ina Brandes bei Auftaktveranstaltung in Sankt Augustin

Ministerpräsident Hendrik Wüst und Wissenschaftsministerin Ina Brandes haben am Donnerstag das Lamarr-Institut für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz eröffnet. Das Institut ist eines von fünf universitären Spitzenzentren für Künstliche Intelligenz bundesweit.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: Nordrhein-Westfalen und Kalifornien werden von dieser Partnerschaft profitieren

Die Voraussetzungen zur Erforschung von Zukunftstechnologien in Nordrhein-Westfalen sind besser denn je: 18 Millionen Einwohner in der Mitte Europas, eine einzigartig dichte Hochschullandschaft und globale Unternehmen, die vom schnellen Transfer der Quantenforschung profitieren und sie weiter vorantreiben.