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Minister Pinkwart: Wir wollen die 20er-Jahre nutzen, um unsere Unternehmen und Hochschulen in ihrer Innovationskraft zu stärken.

Mit einer neuen Innovationsstrategie will die Landesregierung in wichtigen Zukunftsfeldern Forschung und Entwicklung vorantreiben und die Position Nordrhein-Westfalens als starkes Innovationsland langfristig festigen.

Von der Forschung aufs Feld: Wie KI den Gemüsebau voranbringt

Bei einem Besuch an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort und beim Landmaschinenhersteller AI.Land in Krefeld hat sich die Ministerin ein Bild davon gemacht, wie Künstliche Intelligenz (KI) den Gartenbau – also Zierpflanzen- und Gemüseanbau – sowie die Gehölzanzucht verändert – in Theorie und Praxis.

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  • 19.11.2025
Ministerpräsident Wüst: Die transatlantische Partnerschaft bleibt für Nordrhein-Westfalen von zentraler Bedeutung

Themen des Gesprächs waren die Zusammenarbeit zwischen Minnesota und Nordrhein-Westfalen, die Rolle subnationaler Akteure sowie der Austausch von Erkenntnissen aus der Energiewende.

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  • 22.11.2012

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Düsseldorf die designierten Innovationspreisträger 2012 in den drei Kategorien Ehrenpreis, Innovation und Nachwuchs bekanntgegeben. „Mit dieser Auszeichnung ehren wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die herausragende Forschungsergebnisse erzielt haben“, erklärte Schulze. „Ihre Forschung reduziert sich nicht auf rein technologische Neuentwicklungen, sondern sie hat eine gesellschaftliche Bedeutung. Damit zeichnen wir mit dem Innovationspreis Lösungen für die Zukunft aus.“ Der mit insgesamt 150.000 Euro dotierte Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen gehört zu den bedeutendsten deutschen Forschungspreisen. Die Preisverleihung findet am kommenden Montag, 26. November, im K21 Ständehaus in Düsseldorf statt.

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  • 23.11.2012

Ein Tag zu Ehren aller Lehrerinnen und Lehrer – in der Türkei ist dies der 24. November. Schulministerin Sylvia Löhrmann nutzte diesen Anlass, um in Köln auf der Feier des türkischen Vereins TOVAK e.V. allen Lehrerinnen und Lehrern zu danken und dabei insbesondere die Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte in den Blick zu nehmen.

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  • 22.02.2013

Die Zahl der Verkehrstoten in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2012 deutlich stärker zurückgegangen als im Bundesdurchschnitt. Der Rückgang beträgt in NRW 17 Prozent, bundesweit liegt er deutlich niedriger. „Unsere Strategie gegen den Killer Nummer 1, die Geschwindigkeit, werden wir auch in Zukunft konsequent fortführen“, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf.

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  • 27.02.2013

Das Wissenschaftsministerium fördert drei weitere deutsche Forschertalente aus dem Ausland, damit sie in Nordrhein-Westfalen eine Nachwuchsgruppe aufbauen können. „Das deutschlandweit einzigartige Rückkehrerprogramm hat bislang 14 Spitzenforscherinnen und -forscher zurück nach NRW gebracht. Ich bin froh, dass wir nun drei weitere hochqualifizierte Talente an unsere Universitäten zurückholen konnten", freute sich Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Das zeigt die Stärke des Wissenschaftsstandortes NRW.“ Die drei Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den Bereichen Chemie und Medizin sind bei der Ausschreibungsrunde 2012 des NRW-Rückkehrerprogramms erfolgreich gewesen.

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  • 06.05.2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat im Plenarsaal des Landtags die nordrhein-westfälischen Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Deutsch-Französischen Internet-Team-Wettbewerbs ausgezeichnet. Die Ministerin erinnerte an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrags vor 50 Jahren und erklärte: „In diesem Jubiläumsjahr hatte der Wettbewerb besonders viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv mit unserem französischen Nachbarland auseinandergesetzt und dabei Land und Leute näher kennen gelernt. Das ist eine gute Basis für eine vertiefte deutsch-französische Freundschaft.“ Dieses Jahr haben bundesweit 1.173 Klassen/Kurse bzw. 21.065 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teilgenommen. NRW ist mit 434 Klassen/Kursen und 7.351 Schülerinnen und Schülern am stärksten vertreten. Die Schülerteams kommen von Gymnasien und Gesamtschulen sowie von Realschulen und Berufskollegs.

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  • 27.06.2013

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft reiste vom 27. bis 28. Juni 2013 nach Polen. Am Donnerstag, 27. Juni 2013, besuchte Ministerpräsidentin Kraft das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Sie begleitete vor Ort eine Schülergruppe sowie eine Gruppe von jüdischen Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen. Bei der Schülergruppe handelte es sich um Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums aus Bergisch-Gladbach. Die Jugendlichen vom NRW-Landesverband der Union der progressiven Juden in Deutschland kommen aus Köln, Unna und Bielefeld. Der Besuch der beiden Gruppen wird durch „Die Stiftung Erinnern ermöglichen“ gefördert. Ziel der Stiftung ist es, Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen einen Studienaufenthalt in der Gedenkstätte zu ermöglichen.

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  • 16.07.2013

Er ist ein echter Star und kommt gerade bei Kindern besonders gut an: „Jünter“ - das sympathische Maskottchen des Fußballvereins Borussia Mönchengladbach. Er trägt vorbildlich einen Fahrradhelm auf dem Kopf, hat die Fahrradprüfung in der Tasche und wirbt zusammen mit Verkehrssicherheitsberater Erwin Hanschmann von der Polizei Mönchengladbach für sicheres Fahrradfahren im Straßenverkehr. Was dem sportlichen Fohlen bislang fehlte war ein passender, verkehrssicherer Drahtesel. Heute hat „Jünter“ im Borussia-Park endlich sein Fahrrad bekommen, mit dem er sicher zu Schulen und zu den Spielen seiner Fohlenelf radeln kann. „Jünter“ liebt nicht nur den Fußball. Er setzt sich auch vorbildlich für sicheres Fahrradfahren ein“, lobte NRW-Innenminister Ralf Jäger in Mönchengladbach. „Ich finde es großartig, dass uns die Borussia dabei unterstützt, auch die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu schützen“, erklärte der Minister. „Damit ist sie bundesweit Spitzenreiter.“

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  • 20.09.2013

Bereitschaft und Mut zu einem anderen Umgang mit Menschen mit Demenz fordert Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, anlässlich des Welt-Alzheimertags. „Menschen mit Demenz gehören in die Mitte der Gesellschaft und nicht ausgegrenzt“, erklärte Ministerin Steffens in Düsseldorf. „Wenn wir bereit sind, ein zunächst als nicht ,normgerecht‘ empfundenes Verhalten von Menschen mit Demenz, ihre eigene Form des Ausdrucks von Gefühlen und Bedürfnissen als krankheitstypisch wahrzunehmen und verstehen zu lernen, kann dies sehr bereichernd sein“, so Steffens weiter.Obwohl die Zahl von Menschen mit Demenz seit Jahren steigt, würden sie zu oft nur als Versorgungsproblem gesehen. Das werde den Menschen, ihren Lebensbiographien, ihren Bedürfnissen und auch dem oft aufopferungsvollen Einsatz ihrer Angehörigen nicht gerecht. „Wir sollten unseren Blick auf von Demenz Betroffene verändern, sie wie alle anderen als Menschen in ihrer Einzigartigkeit anerkennen. Unter einer Ausgrenzung leiden die Betroffenen und nicht zuletzt auch ihre Angehörigen.“

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  • 06.02.2014

Mehr bezahlbaren Wohnraum in NRW wollen Wohnungsbauminister Groschek und die Partner des „Bündnisses für Wohnen NRW“ schaffen. Die Frage, welche Strategien zu diesem Ziel führen, stand im Mittelpunkt der Fachtagung „Bezahlbarer Wohnraum – Handlungsmöglichkeiten der Kommunen und Städte“, die in den Räumen der NRW-Bank in Düsseldorf stattfand.

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  • 14.02.2014

Vier Gruppen von Schülerinnen und Schülern aus Hattingen, Werne, Erkelenz und Bonn haben beim Internet-Teamwettbewerb anlässlich des Deutsch-Französischen Tages am 22. Januar 2014 einen ersten Preis gewonnen. Zum elften Mal hatten Teams aller weiterführenden Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen mit Hilfe von Internetseiten Fragen rund um die Sprache, Kultur und Geschichte Frankreichs auf vier Niveaustufen bearbeitet. Der Wettbewerb wird vom Institut Français in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Cornelsen-Verlag organisiert und von der Vereinigung der Französischlehrerinnen und Französischlehrer e.V. und TV5 Monde unterstützt.

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  • 04.09.2014

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat vor rund 500 Interessierten aus Wirtschaft, Forschung, Hochschulen und Kommunen den Startschuss für die neue Förderperiode des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gegeben. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Land, Kommunen, Hochschulen und Unternehmen finanzieren noch einmal genauso viel, so dass insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro investiert werden können. „Das EFRE-Programm ist das mit Abstand größte Programm zur Förderung von Wirtschaft und Innovationen in NRW. Wir wollen es nutzen, um Neues, Kreatives, Innovatives und Nachhaltiges voranzubringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind aufgerufen, sich mit ihren Ideen zu beteiligen“, sagte Minister Duin.