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  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 04.11.2016
Ministerin LöMinisterin Löhrmann besucht Solinger Friedrich-Albert-Lange-Schulehrmann besucht Solinger Friedrich-Albert-Lange-Schule

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat die Friedrich-Albert-Lange-Schule in Solingen besucht und sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Gesamtschule mit dem so genannten „Drehtürmodell“ gemacht. Dieses pädagogische Konzept ermöglicht Schülerinnen und Schülern eine stärkere Individualisierung ihrer Schullaufbahn, unter anderem durch die Wahl zwischen einer Verkürzung oder Verlängerung der regulären neunjährigen Gesamtschulzeit, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Für eine bessere, saubere Mobilität in Dortmund – Förderbescheid für den 1. Bauabschnitt des RS1 in Dortmund überreicht

Nun kann es auch in Dortmund mit dem Bau des Radschnellweges Ruhr (RS1) losgehen. Einen Förderbescheid über die Summe von 766.000 Euro hat Verkehrsminister Hendrik Wüst dem Oberbürgermeis-ter der Stadt Dortmund, Thomas Westphal, überreicht.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 22.04.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Wir brauchen jetzt eine klimastabile Wiederbewaldung und eine Prämie, die die Ökosystemleistungen des Waldes honoriert

Ein klares Votum für die Einführung einer Bundeswaldprämie fordert Nordrhein-Westfalens Umweltministerin Ursula Heinen-Esser von den Mitgliedern des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung: „Am kommenden Sonntag ist Tag des Baumes. Und diese Woche ist eine wichtige Woche für die Zukunft des Waldes in Deutschland."

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 03.02.2021
Erste Handreichung Mathematik für die Grundschulen

Im Baukasten des Masterplans Grundschule sorgt ab sofort ein weiterer Baustein für die Weiterentwicklung der Grundschule: Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer hat auf einer digitalen Veranstaltung eine neu erarbeitete Handreichung im Rahmen der Fachoffensive Mathematik in der Grundschule vorgestellt.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 15.03.2024
KulturScheune1a aus dem Erfolgsprogramm feiert Geburtstag mit Ministerin Brandes

Wo früher in der alten Zehntscheune im Herzen des Dorfes Fürstenberg Fahrzeuge und Geräte des städtischen Bauhofs parkten, haben viele engagiert Helferinnen und Helfer dafür gesorgt, dass ein Dritter Ort gewachsen ist: ein Mittelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens, der als KulturScheune1a Menschen zusammenbringt und zur Ideenschmiede für ein lebendiges Dorfleben geworden ist.

  • Pressemitteilung
  • 17.12.2013

Mehr als 700 Unternehmen in ganz NRW unterstützen die „Aktion 100“ und haben bislang insgesamt 783 Jugendlichen mit Behinderungen eine betriebliche Ausbildung angeboten. Auch im Jahr 2014 will das Arbeits- und Sozialministerium die Inklusion mit der „Aktion 100“ weiter vorantreiben. Dafür werden im kommenden Jahr 2,3 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung gestellt.
„Damit wollen wir die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt unterstützen“, sagte Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf. „Arbeit ist nicht nur Broterwerb, sie bedeutet Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb ist es gerade für Jugendliche mit Behinderungen so wichtig, dass der Start ins Erwerbsleben gelingt“, so der Minister.

  • Pressemitteilung
  • 06.09.2013

Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat in der Messe Westfalenhallen Dortmund die „FAIR TRADE & FRIENDS“ eröffnet. Vom 6. bis zum 8. September 2013 können Fachleute wie Endverbraucher auf Deutschlands größter Messe für Fairen Handel ein umfangreiches Angebot an fair gehandelten Produkten erleben. Ministerin Schwall-Düren: „Der Faire Handel hat sich mittlerweile vom Nischenmarkt zu einem ernsthaften und ständig wachsenden Marktsegment gewandelt. 2005 lag der Umsatz mit Fair-Trade-Produkten in Deutschland noch bei 72 Millionen Euro. 2012 waren es schon 533 Millionen Euro. Fairer Handel zeigt: verantwortungsvolles und nachhaltiges Konsum- und Wirtschaftsverhalten ist möglich. Fairer Handel leistet einen Beitrag gegen unmenschliche Arbeitsverhältnisse, schlimmste Formen der Kinderarbeit und sozial ungerechte Handelsbedingungen und trägt so dazu bei, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzenten und ihrer Familienangehörigen in den Ländern des Südens verbessert werden.“