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Das Land Nordrhein-Westfalen gibt über den „Stromspar-Check“ wieder Gutscheine für sparsame Kühlgeräte aus und entlastet damit das Klima und den Geldbeutel der teilnehmenden Haushalte. Bis zu 350 Euro Zuschuss für ein neues, stromsparendes Modell können einkommensschwache Haushalte erhalten, wenn sie ihr stromfressendes Kühlgerät gegen ein energieeffizientes eintauschen.

Staatssekretär Dammermann: StartUp Village setzt starke Impulse für die Gründerszene im Rheinischen Revier – Innovative Geschäftsideen sind Garant für Wertschöpfung und Beschäftigung

Der Brainergy Park Jülich soll zum Start-up-Hotspot werden: Auf einer Fläche von rund 2.000 m² entsteht in den kommenden Monaten ein „StartUp Village“, das Gründern aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Digitalisierung, Bioökonomie und Umwelttechnik Raum zur Weiterentwicklung ihrer innovativen Geschäftsideen und zur Vernetzung mit anderen Akteuren geben soll.

Zehn Projekte in Innovationswettbewerb ausgewählt / Dritte Aus-schreibungsrunde steht an

Die Landesregierung fördert gemeinsam mit der Europäischen Union innovative Projekte, um die Gesundheitsversorgung noch besser zu machen. In der zweiten Runde des Innovationswettbewerbs „Gesünder.IN.NRW“ sind jetzt zehn vielversprechende Vorhaben ausgewählt worden.

Fünfzehn exzellente Projekte aus den Bereichen Prävention, Diagnostik und Therapie ausgewählt

Gemeinsam mit der Europäischen Union unterstützt die Landesregierung vielversprechende Projekte aus Nordrhein-Westfalen, um die Gesundheitsversorgung von morgen voran zu bringen. In der dritten Runde des Innovationswettbewerbs „Gesünder.IN.NRW“ aus dem EFRE/JTF-Programm NRW 2021-2027 sind jetzt fünfzehn Vorhaben ausgewählt worden.

Minister Reul: Ohne Ehrenamt ist im Bevölkerungsschutz kein Staat zu machen

Minister Herbert Reul hat am Freitag, 31. Oktober 2025, erneut zehn nordrhein-westfälische Unternehmen mit der Förderplakette „Ehrenamt im Brand- und Katastrophenschutz“ ausgezeichnet. Die Ehrung fand in diesem Jahr bereits zum 17. Mal statt.

  • Pressemitteilung
  • 07.11.2012

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Auf der Europaministerkonferenz in Potsdam hat sich NRW-Europami­nisterin Dr. Angelica Schwall-Düren für ein höheres EU-Budget für den Zeitraum 2014 bis 2020 ausgesprochen. Die Ministerin: „Forderungen der Bundesregierung nach Kürzungen des EU-Budgets sind den Aufga­ben in Europa nicht angemessen. Gerade vor dem Hintergrund der Krise brauchen wir Wachstum und Beschäftigung in Europa. Dazu ist auch ein leistungsfähiges EU-Budget nötig, das die erforderlichen Im­pulse setzen kann.“ Der sogenannte Mehrjährige Finanzrahmen, in dem die Obergrenzen für die EU-Mittel und die Verteilung auf die Aufgaben­bereiche festgelegt sind, wird gerade verhandelt.

  • Pressemitteilung
  • 16.05.2014

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert in diesem Jahr 112 kommunale Verkehrsvorhaben mit rund 55 Millionen Euro. Die Gesamtkosten dieser Projekte belaufen sich auf knapp 112 Millionen Euro. Insgesamt stehen bis zum Jahr 2019 noch rund 815 Millionen Euro für den kommunalen Straßenbau zur Verfügung. Bei dieser Summe handelt es sich in erster Linie um Bundeszuweisungen aus dem Entflechtungsgesetz, die mit Landesmitteln ergänzt werden. Zur Vorstellung des Förderprogramms 2014 erklärte Verkehrsminister Michael Groschek: „Nicht nur unsere Brücken auf den Autobahnen sind kaputt, auch die Kommunen haben mit der maroden Infrastruktur zu kämpfen. Dieses Problem wollen wir konsequent bekämpfen. Daher wird die Förderung in den nächsten Jahren anstatt in den Neubau fast ausschließlich in den Erhalt der Straßen fließen. Die Botschaft ist damit klar: Wir reparieren Deutschland, und zwar auf allen Ebenen.“

  • Pressemitteilung
  • 22.08.2012

Familienministerin Ute Schäfer hat anlässlich der Präsentation des Monheimer Projekts „MoKi“ die Bedeutung von Präventionsprojekten in der Kinder- und Jugendarbeit betont. „Um die Bildungschancen junger benachteiligter Menschen deutlich zu verbessern, müssen wir so früh wie möglich die soziale und wirtschaftliche Situation der Familien stabili­sieren und den Kindern bereits im frühen Kindesalter die Möglichkeit geben, ihre Stärken zu entwickeln. Deshalb begrüßt die Landesregie­rung Präventionsprojekte wie das in der Stadt Monheim. Sie schaffen für die betroffenen Kinder und ihre Eltern neue Perspektiven“, erklärte Schäfer.

  • Pressemitteilung
  • 30.05.2014

Verwundert hat sich Familienministerin Ute Schäfer über die Kritik der Opposition zur Verteilung der Mittel zur Sprachförderung gezeigt, die das Land um fünf Millionen Euro für die Fortbildung aufgestockt hat. Insgesamt stellt das Land unverändert 25 Millionen Euro für die Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen plus fünf Millionen Euro für die Fortbildung von Erzieherinnen und Erziehern in diesem Bereich zur Verfügung. Die Verteilung erfolgt über die Jugendämter, die über den Bedarf vor Ort am besten entscheiden können.