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  • 26.01.2016

Die aktuellen Herausforderungen in der Flüchtlings- und Integrationspolitik standen im Mittelpunkt der gemeinsamen Sitzung der Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Rückkehr zum Präsenz-Lehrbetrieb mit flexiblem Instrumentarium für die Hochschulen – Ukraine-Hilfe: Angebote zur Vorbereitung auf ein Studium in Nordrhein-Westfalen

In diesen Tagen starten die Studierenden in Nordrhein-Westfalen ins Sommersemester. Nach zwei Pandemie-Jahren, die zu einem großen Teil von Digital- und Hybridlehre geprägt waren, ist es auch eine Rückkehr in die Hörsäle und Seminarräume: Mit der Aufhebung der bisherigen pandemiebedingten Einschränkungen im Hochschulbereich ab dem 3. April tragen das Land und die Hochschulen den Regelungen des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes und den damit verbundenen bundesweiten Lockerungen der Corona-Regeln Rechnung.

Ministerin Neubaur: NRW ist Vorreiter bei Innovationen – Zukunftsweisende Hochschulprojekte stärken Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und treiben Transformation voran

Damit Erfindungen an Hochschulen schneller und leichter auf den Markt kommen, fördern Landesregierung und Europäische Union Hochschulen über den EFRE-Wettbewerb „NRW-Patent-Validierung“.

Erklärung und Empfehlungen zur Darstellung des Judentums in Bildungsmedien vorgestellt

Die nordrhein-westfälische Schulministerin Dorothee Feller hat am Dienstag, 14. Januar 2025, mit einem Grußwort in der Synagogen-Gemeinde Köln die Fachtagung zur Erklärung und gemeinsamen Empfehlungen für die Darstellung des Judentums in Bildungsmedien eröffnet.

Ministerin Neubaur: Starke Ideen für eine lebenswerte, nachhaltige Zukunft – Hier in Nordrhein-Westfalen wächst Europa zusammen

Aus alten Kochplatten Rohstoffe für Batterien gewinnen, ein Mehrweg-Haus aus rückbaubaren Modulen errichten und Arbeitsplätze so ausstatten, dass das Prinzip Kreislaufwirtschaft wirklich gelebt wird: Das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union fördern viele spannende Projekte für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft.

  • Pressemitteilung
  • 01.10.2026
Generalsekretär Mark Rutte stellvertretend für die NATO mit dem Internationalen Preis des Westfälischen Friedens in Münster ausgezeichnet / Jugendpreis für Organisation socioMovens - Giving Europe a Soul

Das Verteidigungsbündnis NATO wurde am Donnerstag, 1. Oktober 2026, mit dem Internationalen Preis des Westfälischen Friedens ausgezeichnet. Die Auszeichnung nahm stellvertretend NATO-Generalsekretär Mark Rutte entgegen. Ministerpräsident Hendrik Wüst hielt die Eröffnungsrede, in der er den Einsatz des Bündnisses für Frieden in Europa würdigte.