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  • Pressemitteilung
  • 20.08.2014

Nordrhein-Westfalen bereitet sich auf eine natürliche Rückkehr des Wolfes nach NRW vor. Vor allem abwandernde Jungwölfe aus Niedersachsen könnten die nordrhein-westfälischen Grenzen immer wieder streifen und sich eventuell sogar ansiedeln. „Deshalb müssen wir uns schon jetzt aktiv auf den Wolf vorbereiten, noch viel über ihn lernen und vor allem bei den Bürgerinnen und Bürgern um Akzeptanz für den Wolf werben“, sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Eröffnung einer interaktiven Wolfsausstellung des Naturschutzbundes (NABU) im Umweltministerium. Remmel ergänzte: „Diese Ausstellung leistet hierzu einen wertvollen Beitrag: Denn nur, was man kennt, kann man auch schützen.“

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  • 18.12.2013

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat bei amtlichen Nachbeprobungen im Kreis Siegen-Wittgenstein keine nennenswert erhöhten Legionellen-Werte in Kläranlagen und einzelnen Gewässern vor Ort mehr festgestellt. Dies belegen die Ergebnisse der Laboruntersuchungen, die dem Umweltministerium in den letzten Tagen überstellt worden sind. „Wir können zum jetzigen Zeitpunkt Entwarnung geben“, sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel. „Wir wollen aber dennoch die Ursachenforschung vorantreiben und im Januar eine erneute amtliche Beprobung durchführen, um zu sehen, ob die Belastung mit Legionellen nachhaltig gelöst ist.“

2.000-Quadratmeter-Ausstellung „Wildnis(t)räume“ unterstützt Konversion der ehemaligen NS-„Ordensburg“ Vogelsang

NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat das neue Nationalpark-Zentrum Eifel mit der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ eröffnet. Auf 2.000 Quadratmetern Fläche bietet die Ausstellung sieben Themenbereiche rund um den einzigen Nationalpark Nordrhein-Westfalens

  • Umwelt
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  • 19.10.2020
Staatssekretär Dr. Bottermann: Der neue Fotokalender 2021 zeigt 12 beeindruckende Bilder aus der Natur- und Kulturlandschaft Nordrhein-Westfalens / Der neue Kalender ist ab sofort unter www.fotokalender2021.nrw.de erhältlich

Großformatige Natur- und Landschaftsaufnahmen aus Nordrhein-Westfalen schmücken den gemeinsam Fotokalender 2021 des Umweltministeriums und der Nordrhein-Westfalen Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 28.02.2022
Umweltministerin Heinen-Esser: Der gemeinsame Schutz vor Klimafolgen ist existenziell – Vorstellung des Klimaanpassung-Berichtes des Weltklimarates (IPCC) am Montag

Die Mittel im aktuellen Förderprogramm des Umweltministeriums „Klimaresilienz auf kommunaler und regionaler Ebene“ werden von zehn auf gut 20 Millionen Euro verdoppelt. Maßnahmen zur Klimaanpassung in voraussichtlich 47 Kommunen können dadurch bewilligt werden. Umgesetzt werden zum Beispiel die Entsiegelung befestigter Flächen, das Anlegen von Versickerungs- und Speicherflächen für Niederschlagswasser sowie die Begrünung von Dächern und Fassaden.

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  • 13.11.2013

Umweltminister Johannes Remmel zeichnete zehn Schülerinnen und Schüler mit dem Sonderpreis Umwelt in Essen aus. Sie überzeugten die Jury mit ihren Forschungsarbeiten zu den Themen Umwelt- und Naturschutz. „Die Arbeiten zeugen von Forscherdrang und naturwissenschaftlichem Sachverstand. Sie beweisen: Kluge Köpfe warten nicht ab, sondern gestalten die Zukunft mit“, sagte Minister Remmel. Der Sonderpreis Umwelt wird seit 31 Jahren vom NRW-Umweltministerium im Rahmen der Wettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ vergeben. Mit ihm sollen junge Talente gefördert werden, die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten Geldpreise zwischen 75 Euro und 250 Euro. „Wir müssen uns bewusst sein, dass unser Handeln Konsequenzen hat. Es ist daher eine besonders wichtige Aufgabe, junge Menschen frühzeitig an gesellschaftlich relevante Themen wie Umwelt und Naturschutz heranzuführen“, machte der Umweltminister deutlich.

  • Umwelt
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  • 27.05.2021
Große Nachfrage nach neuem Förderangebot / Ministerin Heinen-Esser: Bereits bei der diesjährigen Mahd konnten Drohnen eingesetzt und dadurch Rehkitze gerettet werden

33 Drohnen hat das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen in diesem Frühjahr für die Rehkitz-Rettung bei der Wiesen-Mahd gefördert. Gemeinsam mit der Kreisjägerschaft Viersen und dem Hegering Vorst am Niederrhein hat Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute (27. Mai 2021) den Einsatz der Drohnen vorgestellt.

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  • 07.09.2012

In NRW wird es bis auf Weiteres keine Genehmigungen für Erkundung und Gewinnung unkonventioneller Erdgas-Lagerstätten unter Einsatz von schädlichen Substanzen (Fracking) geben. Darauf haben sich das zuständige Umweltministerium und das Wirtschaftsministerium nach der Auswertung einer Risikostudie zur Bohrtechnologie geeinigt.

  • Umwelt
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  • 02.02.2022
Umweltministerium kündigt landesweites Konzept zur Wiederherstellung von Mooren und anderen wertvollen Biotopen und Konzept zur Wiedervernässung an

Zum Welttag der Feuchtgebiete kündigt das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen ein landesweites Konzept zur Wiederherstellung von Mooren und anderen wertvollen Biotopen und ein darauf aufbauendes Konzept zur Wiedervernässung an.

  • Umwelt
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  • 06.08.2024
Dritter Tag der #Thementour2024: Umweltminister Krischer informiert sich über Innovationen der Umweltwirtschaft zum Ressourcenschutz

Die Landesregierung will die heimische Wirtschaft durch die ökologi-sche Transformation hin zur ersten klimaneutralen Industrieregion in Europa zukunftsfester und unabhängiger im Hinblick auf die Ressourcenfrage machen.

  • Umwelt
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  • 08.05.2019
Umweltministerin Heinen-Esser: Ein weiterer Meilenstein zum Schutz der Wanderfische in unseren Gewässern

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und Hans Bünting, Vorstand Erneuerbare Energien der innogy SE, haben heute die Fischschutz-Pilotanlage am Wasserkraftwerk Unkelmühle an der Sieg nach einer Projektlaufzeit von zehn Jahren offiziell in den Regelbetrieb übergeben.

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  • 27.03.2014

Mit der neu aufgelegten Broschüre „Berufe in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz – Ein Wegweiser für Mädchen und Frauen“ hat das NRW-Umweltministerium pünktlich zum Girls’ Day 2014 spannende und zukunftsträchtige Berufe vorgestellt. Die Umweltökonomin, die Geomatikerin, die Binnenschifferin oder die Servicetechnikerin für Windenergieanlagen – Expertinnen in diesen Berufen sind überall gefragt. Dennoch entscheidet sich die Mehrzahl der jungen Frauen und Mädchen mit guten Schulabschlüssen noch immer für die gleichen zehn Ausbildungsberufe. Besonders beliebt sind dabei die Bürokauffrau, Friseurin und Arzthelferin, ein naturwissenschaftlich-technischer Beruf fehlt oftmals in dieser Reihe.