Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse
  • Pressemitteilung
  • 06.01.2014

Stellvertretend für Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat Wissenschaftsministerin Svenja Schulze rund 40 Sternsinger aus ganz Nordrhein-Westfalen in der Staatskanzlei empfangen. Die Ministerin begrüßte die Mädchen und Jungen mit einem großen Lob für ihren Einsatz. „Euer Engagement für Gleichaltrige in anderen Teilen der Welt ist vorbildlich und für die Politik ein Ansporn, es euch nachzutun“, sagte Schulze. „Ihr zeigt uns, wie wichtig es ist, sich gemeinsam für die Rechte von Kindern und Jugendlichen stark zu machen. Dazu zählt weltweit ganz besonders das Recht auf Bildung.“

In der Staatskanzlei fand vergangene Woche ein Symposium der Landesregierung zu Rechtsfragen der Digitalisierung des Gesetzgebungsverfahrens statt: 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Landesministerien, der Landtagsverwaltung sowie des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen diskutierten mit namhaften Akteuren aus Wissenschaft und Forschung zentrale Rechtsfragen des Projekts E-Rechtsetzung.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 14.03.2023
Zusammenarbeit soll insbesondere im Hinblick auf die Energiewende weiter ausgebaut werden

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat den Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate Ahmed Alattar zum Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen. An dem Gespräch nahm auch der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei Nathanael Liminski teil.

  • Pressemitteilung
  • 06.12.2013

Die Anträge des Regionalverbands Ruhr und der Stadt Datteln für landesplanerische Zielabweichungsverfahren am Kraftwerksstandort Datteln sind von der Staatskanzlei als Landesplanungsbehörde geprüft worden. Danach liegen die inhaltlichen Voraussetzungen vor, die beantragten Zielabweichungen positiv zu entscheiden. Das Kabinett hat dies in einem einvernehmlichen Beschluss festgestellt. Die Landesregierung hat daher den Regionalverband Ruhr und die Stadt Datteln informiert, Abweichungen von den Zielen der Raumordnung zuzulassen, die im Landesentwicklungsplan von 1995 festgelegt sind. Nach § 16 Landesplanungsgesetz kann von Zielen der Raumordnung im Einzelfall abgewichen werden, wenn die Grundzüge der Planung nicht berührt sind und die Abweichung unter raumordnerischen Gesichtspunkten vertretbar ist.

  • Pressemitteilung
  • 08.05.2014

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat das offizielle Porträt des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers vorgestellt. Gemeinsam mit ihrem Vorgänger enthüllte die Ministerpräsidentin das Gemälde im Repräsentationsbereich der Staatskanzlei im Düsseldorfer Stadttor, wo es künftig als neuntes Bild der Ministerpräsidenten-Galerie hängen wird.

  • Artikel
  • 23.04.2026

20 Schülerinnen und Schüler haben am Girls’ & Boys’ Day die Staatskanzlei kennengelernt. Ministerpräsident Hendrik Wüst stellte sich im Kabinettsaal ihren Fragen – anschließend gaben Praxis-Workshops Einblicke in Bereiche wie Regierungskommunikation, IT und Personalverwaltung.

  • Pressemitteilung
  • 19.12.2012

Dank der zügigen und kooperativen Zusammenarbeit aller Beteiligten, insbesondere dem Regionalrat Detmold als Planungsträger und der Bezirksregierung Detmold als Regionalplanungsbehörde, ist die planerische Grundlage für das Projekt „Wasserspeicherkraftwerk Nethe“ in Rekordzeit geschaffen worden.

Austausch über transatlantische Beziehungen und Sicherheit in Europa / Zweiter Besuch des Botschafters in der Staatskanzlei

Ministerpräsident Armin Laschet hat am Donnerstag, 12. Dezember 2019, den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, Richard A. Grenell, im Landeshaus zu einem Gespräch empfangen. Es ist der zweite Besuch des Botschafters in der Staatskanzlei nach seinem Antrittsbesuch im Mai 2018.

  • Pressemitteilung
  • 22.09.2014

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich mit Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Landesverbände aus Nordrhein-Westfalen in der Düsseldorfer Staatskanzlei getroffen. Die Landesregierung und die jüdischen Landesverbände zeigten sich beunruhigt über den auch in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit dem jüngsten Nah-Ost-Konflikt zum Ausdruck gekommenen Antisemitismus. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Die Anschläge auf die Synagogen in Wuppertal und Gelsenkirchen waren nicht nur Angriffe auf jüdische Bürgerinnen und Bürger sondern auf uns alle. Der demokratische Rechtstaat und unsere offene Gesellschaft werden dies niemals tolerieren.“