Staatssekretär Klaus Kaiser aus dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft spricht über Bedeutung der „Hidden Talents“
Was 2011 mit dem Talentscouting an der Hochschule Gelsenkirchen begann, hat sich inzwischen zu einer landesweiten Erfolgsgeschichte entwickelt. 17 Fachhochschulen und Universitäten haben sich mittlerweile dem NRW-Talentscouting angeschlossen und arbeiten gemeinsam mit über 250 weiterführenden Schulen an der individuellen Förderung von unentdeckten Talenten aus weniger privilegierten Familien.
Talentscouting-Programm wird auf ganz Nordrhein-Westfalen ausgeweitet
Mit dem ehemaligen Arbeitsgericht erhält das NRW-Zentrum für Talentförderung eine neue Adresse, um die erfolgreiche Arbeit in der zweiten Förderrunde bis 2020 weiter auszubauen.
Land investiert gut 30 Millionen Euro an 14 NRW-Hochschulen
Um talentierte Jugendliche aus Nichtakademikerfamilien zu fördern, schicken die RWTH und die FH Aachen in Kürze Talentscouts an Schulen in der Region. Dazu fand im SuperC an der RWTH die Auftaktveranstaltung zum Talentscouting-Programm an den beiden Hochschulen statt. Die Aachener Hochschulen werden vom Land für das Projekt von 2017 bis 2020 mit insgesamt 1,2 Millionen Euro gefördert.
Land gibt mehr als 30 Millionen Euro für Talentscouting-Programm in Nordrhein-Westfalen
Um talentierte Jugendliche aus Nichtakademikerfamilien zu fördern, schickt die Bergische Universität Wuppertal in Kürze Talentscouts an Schulen in der Region.
Dialogplattform zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern und den Austausch mit dem MKFFI gestartet
Wie können Talente entdeckt und Potenziale entwickelt werden? Welche Strategien können genutzt werden, um die erfolgreiche Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in die Gesellschaft, in Ausbildung und Arbeit zu unterstützen und zu fördern? Diese und weitere Fragen diskutiert Integrationsminister Joachim Stamp beim Themenforum #Chancen #Vielfalt #Aufstieg der Ruhrkonferenz im SIGNAL IDUNA PARK in Dortmund.
Vielfalt in der Begabtenförderung: Talentscouts können Schülerinnen und Schüler für Studienstiftung nominieren
Das NRW-Zentrum für Talentförderung der Westfälischen Hochschule und die Studienstiftung des deutschen Volkes haben im Ministerium für Kultur und Wissenschaft in Düsseldorf eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie soziale Ungleichheiten im Bildungssystem abbauen und neue Zugangswege in die Förderung der Studienstiftung schaffen.
2. Bericht zur Landesinitiative „NRW hält zusammen“
Sozialminister Rainer Schmeltzer hat dem NRW-Kabinett den 2. Bericht zur Landesinitiative „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“ vorgelegt.
Schulministerium traf sich mit fast 40 Stiftungen aus dem Bildungsbereich, um Themen zu diskutieren und Kooperationen zu intensivieren / Ministerin Feller: Wir sind immer offen für neue Ideen
Das Programm „MindOut”, das aktuell auf alle am Startchancen-Programm teilnehmenden Schulen in Nordrhein-Westfalen ausgeweitet wird, war eins von vielen Themen auf dem Stiftungstag, zu dem Schulministerin Dorothee Feller jetzt einlud.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat zwei wichtige Projekte im Rahmen der Talentförderung dauerhaft abgesichert: Seit Beginn des laufenden Jahres 2021 beteiligt sich die Landesregierung mit insgesamt 1,5 Millionen Euro an der Arbeit des NRW-Zentrums für Talentförderung im Rahmen der Umsetzung von zwei Projekten. Die Projekte entstammen der Ruhr-Konferenz.
Ehrung für besondere Leistungen in der Hochschullehre / 250.000 Euro Preisgeld
Die erfolgreiche Lehre an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen lebt davon, dass Dozentinnen und Dozenten ihre Studentinnen und Studenten mit Leidenschaft und Kreativität für ihre Fächer begeistern. Besonders herausragende Lehrende würdigt das Land Nordrhein-Westfalen mit dem Landeslehrpreis.