Vierte Regionalveranstaltung zur Entwicklung der Engagementstrategie - Rheine

6. April 2019
Staatssekretärin Andrea Milz auf der Veranstaltung Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen in Rheine

Die Landesregierung will gemeinsam mit allen relevanten Akteuren bürgerschaftliches Engagement in Nordrhein-Westfalen stärken. Dazu wird in einem breit und dialogisch angelegten Beteiligungsprozess eine Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen entwickelt

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Rund 130 ehrenamtlich Engagierte, Akteure aus Organisationen, Verbänden und Wissenschaft, die in unterschiedlichsten Bereichen des bürgerschaftlichen Engagements im Regierungsbezirk Münster aktiv sind, haben sich heute zur vierten Regionalveranstaltung zur Entwicklung der Engagementstrategie in der Stadthalle in Rheine getroffen. Eingeladen hatte die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz.
 
Die Landesregierung will gemeinsam mit allen relevanten Akteuren bürgerschaftliches Engagement in Nordrhein-Westfalen stärken. Dazu wird in einem breit und dialogisch angelegten Beteiligungsprozess eine Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen entwickelt.
 
Ziel der Landesstrategie ist es, bürgerschaftliches Engagement zu stärken, neue Engagierte zu gewinnen und gemeinsam eine solidarische und vielfältige Gesellschaft zu gestalten, an der jeder teilhaben kann. Den Engagierten vor Ort, den Kommunen, den Unternehmen, den Universitäten und den vielen freien Trägern in Nordrhein-Westfalen soll durch die Regionalveranstaltungen und weitere Beteiligungsmöglichkeiten, wie die Ehrenamtstour.NRW, ein ermöglichender Rahmen geboten werden, um bürgerschaftliches Engagement zukunftsfähig aufzustellen. Aktuell befindet sich der Prozess noch in der Phase der Bestandsaufnahme. Die Engagementstrategie wird voraussichtlich im Frühjahr 2020 vorliegen.
 
„Der Landesregierung ist es ein Anliegen, eine Vielfalt an Perspektiven und Akteuren in diesen Prozess einzubinden. Ziel ist es, ein möglichst differenziertes Bild davon zu erhalten, an welchen Themen und Handlungsfeldern aus Sicht der Menschen im Land gearbeitet werden sollte und in welchen Bereichen sie sich von Seiten des Landes, der Kommunen, der Verbände oder auch des Bundes zusätzliche Unterstützung wünschen“, sagte Bernhard Schwank, zuständiger Abteilungsleiter Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen.
 
Zu den Teilnehmenden an der Regionalveranstaltung für den Regierungsbezirk Münster gehörten neben den Engagierten auch Entscheidungsträger/innen, Expert/innen, Multiplikator/innen aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Stiftungen und lokale Akteure der Engagementförderung.  Die Veranstaltung ist Teil der landesweiten Reihe von insgesamt fünf regionalen Veranstaltungen in den einzelnen Regierungsbezirken.
 
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