Antisemitismusbeauftragte verurteilt den jüngsten Angriff auf einen Kölner jüdischen Glaubens

23. August 2021
phb Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, gestikulierend, sprechend, sitzend (2021)

Die Antisemitismusbeauftragte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: „Der feige Angriff auf einen jungen Mann in der Nacht zu Samstag in Köln hat offensichtlich wieder einmal die hässliche Fratze des Antisemitismus in Deutschland sichtbar gemacht.“

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Die Antisemitismusbeauftragte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: „Der feige Angriff auf einen jungen Mann in der Nacht zu Samstag in Köln hat offensichtlich wieder einmal die hässliche Fratze des Antisemitismus in Deutschland sichtbar gemacht. Selbstverständlich ist der Angriff auf das Schärfste zu verurteilen. Eine Kippa zu tragen, muss in Köln, in Nordrhein-Westfalen und überall in Deutschland ohne Angst möglich sein. Angriffe auf Leib und Leben von Jüdinnen und Juden sind widerwertige Attacken, die konsequent verfolgt und mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden müssen. Jedem Täter sei gesagt, wir dulden keinen Antisemitismus in unserer Gesellschaft und werden alle rechtsstaatlichen Mittel einsetzen, um diese widerwärtige menschenverachtende Gesinnung von unseren Straßen zu verbannen. Ich begrüße es deshalb ausdrücklich, dass der polizeiliche Staatsschutz bereits die Ermittlungen aufgenommen hat. Dem Opfer wünsche ich eine baldige Genesung.“
 
 

Kontakt

Pressekontakt

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0211837-01
E-Mail: presse [at] stk.nrw.de

Bürgeranfragen

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0211837-01
E-Mail: nrwdirekt [at] nrw.de