Amtliche Hitzewarnung für große Teile Nordrhein-Westfalens: Landesregierung weist erneut auf einfache Verhaltenstipps hin
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat erneut für große Teile Nordrhein-Westfalens eine amtliche Warnung vor starker Wärmebelastung (Warnstufe 1) herausgegeben. Die Warnung ist gültig für Montag, 3. August 2026, bis Dienstag, 4. August 2026, um 19 Uhr.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat erneut für große Teile Nordrhein-Westfalens eine amtliche Warnung vor starker Wärmebelastung (Warnstufe 1) herausgegeben. Die Warnung ist gültig für Montag, 3. August 2026, bis Dienstag, 4. August 2026, um 19 Uhr. Der DWD weist zudem darauf hin, dass insbesondere in dicht bebauten Stadtgebieten aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung mit einer zusätzlichen Belastung zu rechnen ist. Auch am Mittwoch, 5. August 2026, ist laut des DWD nach aktuellem Stand eine starke Wärmebelastung möglich. Ein genauer Überblick ist über die Internetseite www.hitzewarnungen.de des DWD abrufbar.
Aufgrund der zu erwartenden starken Wärmebelastung weist das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) erneut auf zehn vergleichsweise einfache Verhaltenstipps hin, die Bürgerinnen und Bürger ergreifen und sich somit vor einer Überhitzung schützen können:
Stündlich ein Glas Wasser trinken und andere zum Trinken ermuntern
Kleine Portionen und leichte Kost essen
Kopfbedeckung und Sonnenschutz tragen
Luftig, hell und bequem kleiden
Sonne meiden und Schatten suchen, bei hohen Temperaturen (auch in der Wohnung) kühle Orte aufsuchen
Anstrengende körperliche Tätigkeiten und Sport vermeiden
Am besten frühmorgens und nachts lüften sowie Fenster verschatten
Körper aktiv kühlen und dabei beispielsweise kühles Wasser, Fächer oder Ventilator nutzen
Mit Ärztinnen und Ärzten über den richtigen Umgang mit Medikamenten sprechen
- Auf Mitmenschen achten und hilfsbereit sein
Ergänzend bietet das Umweltportal Nordrhein-Westfalen unter https://www.umweltportal.nrw.de/kuehle-orte-in-nrw eine Übersicht zu „kühlen Orten“ in den Kommunen des Landes. Bürgerinnen und Bürger finden dort gezielte Rückzugsräume wie schattige Parks, klimatisierte Gebäude oder auch kostenlose Trinkwasserspender, um der Hitzebelastung im Alltag zu begegnen.
Weiterführende Informationen zum Hitzeschutz, darunter auch zum Hitzeschutz in der Pflege und in der Medizin, sind über das „Infoportal Hitze und Gesundheit“ des Landesamtes für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen (LfGA.NRW) über www.hitze.nrw.de abrufbar.
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