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  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 28.10.2016

​Nach mehr als sieben Jahren als Leiterin der Kunstsammlung NRW wird Prof. Dr. Marion Ackermann heute mit einem Empfang im Düsseldorfer K 20 verabschiedet. Marion Ackermann, die am 1. November 2016 ihre neue Aufgabe als Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlung Dresden übernimmt, habe die Kunstsammlung NRW als Museum für moderne und zeitgenössische Kunst kontinuierlich erweitert und für die Zukunft bestens aufgestellt, erklärte Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf. „Marion Ackermann ist es gelungen, die schwierige Balance zwischen viel beachteten sammlungsbezogenen Präsentationen und publikumswirksamen Wechselausstellungen herzustellen“, sagte Neuendorf.

  • Pressemitteilung
  • 01.03.2013

Als "sehr beeindruckend" bezeichnete Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf die Ausstellung "1,2,3 … 10 …14 - Packt den Kulturrucksack aus!" im Dortmunder U. "Dortmund hat seinen Kulturrucksack gut gefüllt. Die angebotenen Projekte stehen für ein sehr offenes, modernes Kulturverständnis. Kinder und Jugendliche konnten ihre eigenen künstlerischen Fähigkeiten und die eigene Kreativität entdecken", sagte Neuendorf anlässlich der Ausstellungseröffnung.

  • Pressemitteilung
  • 24.11.2012

Als "einen der wichtigsten Künstler der Nachkriegszeit" bezeichnete Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf heute Ewald Mataré. Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Ewald Mataré zum 125. Geburtstag" in der Sammlung Kunst aus NRW in der ehemaligen Reichsabtei Aachen-Kornelimünster sagte Neuendorf: "Ewald Mataré ist mit der Geschichte der Sammlung eng verbunden. Seine Werke gehörten zu den ersten, die das damals junge Bundesland Nordrhein-Westfalen in der Nachkriegszeit erworben hat. Es ist deshalb folgerichtig, dass die Ausstellung hier in Korneliemünster gezeigt wird."

  • Pressemitteilung
  • 20.11.2014

Der in diesem Jahr zum dritten Mal ausgelobte „Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen 2014“ wurde in einer Festveranstaltung in Hattingen an drei Projekte in Gummersbach, Erkrath und Hemer verliehen. Der Staatssekretär des NRW-Umweltministeriums Peter Knitsch betonte in seiner Festrede, dass mit diesem Preis praktische und nachahmenswerte Good Practice-Beispiele ausgezeichnet werden, die auch als Anregung für Kommunen und Investoren wirken sollen: „Viele brachliegende Flächen in NRW bieten sehr großes Potential für eine nachhaltige Stadtentwicklung in bester Lage. Entwicklung ist dabei nicht eindimensional in Richtung Siedlung oder Gewerbe gedacht. Die Gewinnerprojekte zeigen innovative Ansätze, wie brachliegende Flächen den Menschen vor Ort wieder zugänglich und damit erlebbar gemacht werden können.“

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 24.02.2021
Kostenloser Zugriff auf E-Learning-Plattform für alle Berufskollegs

Mit einer heute (24. Februar) unterzeichneten Kooperationsvereinbarung unterstützt das Ministerium für Schule und Bildung die Lehrkräfte an den Berufskollegs bei der Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen. Diese wichtige Aufgabe soll noch besser in die Unterrichtsplanung integriert werden. Mit einer Lernplattform, die Schülerinnen und Schüler auf die digitalen Herausforderungen der Berufswelt vorbereitet, soll dies gelingen.

  • Pressemitteilung
  • 18.08.2013

In Nordrhein-Westfalen steigt der Bedarf nach regionalen Produkten aus der Lebensmittelwirtschaft. „Die Nachfrage nach regionalen Produkten nimmt zu. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher wollen wissen, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie erzeugt werden“, sagte Peter Knitsch, Staatssekretär im Umwelt- und Landwirtschaftsministerium, bei der 13. Station der diesjährigen Sommertour Land.Leben.NRW auf dem Heideblütenfest, das nunmehr 25-jähriges Jubiläum feiert. „Es ist zu beobachten, dass seit einigen Jahren in NRW ein neues Qualitätsbewusstsein für unsere regionalen Produkte entsteht. Der steigende Absatz von Produkten regionaler Herkunft ist für Verbraucherinnen und Verbraucher, für die Erzeugerbetriebe und für die Regionen insgesamt ein Gewinn“, Knitsch lobte exemplarisch für die vielen Regionalinitiativen im Land den Verein Senne Original e.V.

  • Pressemitteilung
  • 05.08.2014

Mit einer natürlichen Rückkehr des Wolfes nach Nordrhein-Westfalen muss gerechnet werden. Vor allem Jungwölfe aus Niedersachsen könnten die nordrhein-westfälischen Grenzen immer wieder streifen und sich eventuell sogar ansiedeln. „Deshalb müssen wir uns schon jetzt aktiv auf die Rückkehr des Wolfs vorbereiten, noch viel über den Wolf lernen und vor allem die Bürgerinnen und Bürger informieren“, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, beim Besuch des Wolfsgeheges im Heimattierpark Olderdissen im Rahmen seiner Sommertour „WildesNRW“. Der Wolf gilt in Nordrhein-Westfalen seit 170 Jahren als ausgestorben. Für viele Menschen ist er noch immer der (böse) Darsteller in schaurigen Märchen oder für andere ein gänzlich Unbekannter. Auch im übrigen Deutschland war der Wolf fast 100 Jahre verschwunden. Doch seit 14 Jahren entwickelt sich insbesondere von der sächsischen Lausitz aus eine neue deutsche Wolfspopulation mit mittlerweile drei Rudeln im benachbarten Niedersachsen.

Familienministerium zeigt Vielfalt der sexuellen und geschlechtlichen Identität von der Antike bis heute

Virginia Woolf, Alan Turing und Friedrich II. von Preußen – sie alle haben nicht nur die Geschichte beeinflusst, sondern waren auch LSBTI*-Persönlichkeiten. Die Ausstellung „We are part of culture“ im Familienministerium wirft seit heute einen genaueren Blick auf lesbische, schwule, bi-, inter- und transsexuelle Menschen von der Antike bis heute. Dabei bricht sie bewusst mit der Opferrolle. „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*Personen sind schon immer Teil unserer Gesellschaft gewesen. Sie waren dabei nicht nur Opfer und Verfolgte, sondern auch Menschen, die unsere Gesellschaft, Kultur und Geschichte mitgestaltet und geprägt haben“, sagte Staatssekretär Bothe bei der Eröffnung.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 19.05.2022
Innovatives Unterrichtsprojekt zum Thema Künstliche Intelligenz seit Januar

Künstliche Intelligenz (KI) ist eines der bedeutendsten und zugleich kritischen Zukunftsthemen. Sie findet schon heute in zahlreichen Bereichen unseres Alltags Anwendung, zum Beispiel bei Gesichtserkennung, automatischer ‎Textergänzung, Sprachassistenten, personalisierter Werbung, ‎Übersetzungsprogrammen und Gesundheits-Apps.

  • Pressemitteilung
  • 30.10.2014

Väter mit Migrationshintergrund in NRW zeigen zunehmend mehr Interesse an einem veränderten Rollenverhalten bei der Kindererziehung: Dies ist ein Ergebnis eines Forschungsprojektes des Zentrums für Türkeistudien und Integration (ZfTI) mit Sitz in Essen. Erste Ergebnisse dieses Projektes wurden bei der Fachtagung „Frag doch Papa! Interkulturelle Väterarbeit in NRW: Erprobt, Erforscht … Verankern…“ rund 170 Fachleuten in der Volkshochschule in Essen vorgestellt. „Wir haben zum Ziel, interkulturelle Väterarbeit in NRW stärker zu verankern. Dies fördert die gesellschaftliche Integration und insbesondere die Bildungschancen“, erklärte Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute in Essen. Klute ist Schirmherr des interkulturellen Väternetzes NRW.

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  • 19.09.2014

Staatssekretär Michael von der Mühlen aus dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr (MBWSV) des Landes Nordrhein-Westfalen hat in Hamm den zweiten Innenstadttag NRW eröffnet. Mit der Veranstaltung zeige die Landesregierung, so von der Mühlen, welch hohe Bedeutung, sie der Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen beimesse. „Wir investieren in unsere Innenstädte, um sie zukunftsfähig zu machen“, so der Staatssekretär. „Dass die Stadtentwicklungspolitik in Nordrhein-Westfalen bereits viel Gutes bewegt hat, ist auch unserer City-Offensive ‚Ab in die Mitte!‘ zu verdanken.“ Der Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ findet im Jahr 2014 bereits zum 15. Mal statt. Zwölf Städte und Gemeinden in NRW wurden durch eine Fachjury bereits im Januar als Landessiegerinnen ausgewählt: Altena, Bad Salzuflen, Hamm, Herdecke, Herford, Monheim, Neuss, Siegen, Stadtlohn, Vlotho, Vreden und Wuppertal.