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  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 13.07.2020
Umweltministerin Heinen-Esser: Mit den Sondermitteln ergänzen wir die bestehende Förderung, um der Forst- und Holzwirtschaft in der aktuellen Extremsituation zielgerichtet zu helfen und die Waldzukunft nachhaltig zu gestalten

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt zusätzliche Sondermittel in Höhe von 28 Millionen Euro für den Wald und die Holzwirtschaft zur Verfügung.

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  • Pressemitteilung
  • 22.01.2020
Ministerin Ursula Heinen-Esser: Bezirksregierung und Stadt Dortmund legen wirksame verkehrslenkende Maßnahmen fest, um den Stickstoffdioxidgrenzwert einzuhalten

Das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Dortmund und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben sich vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster auf einen Vergleich zur Umsetzung des Luftreinhalteplans Dortmund geeinigt.

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  • Pressemitteilung
  • 28.02.2020
Ministerin Heinen-Esser: Mit den Vergleichen gewinnen alle / LANUV legt validierte Jahreswerte für 2019 vor: Stickstoffdioxid-Grenzwert bereits an 112 Landes-Messstellen eingehalten

Das Land Nordrhein-Westfalen, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Städte Hagen, Oberhausen, Gelsenkirchen, Bielefeld, Bochum, Düren und Paderborn haben sich vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster auf Vergleiche zur Umsetzung der Luftreinhaltepläne in den genannten Städten geeinigt. Zuvor gab es bereits Vergleiche für die Städte Essen, Bonn und Dortmund.

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  • 09.10.2012

Umweltminister Johannes Remmel sieht in NRW noch großes Potenzial für den Einsatz von Windenergie. „Die Stromerzeugung aus Windenergie hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Säule des Energiemixes der Zukunft entwickelt“, sagte Minister Remmel bei der dritten Station seiner landesweiten Initiative „ZukunftsenergienNRW: Orte der Energiezukunft“, die ihn dieses Mal in die Klimakommune Saerbeck führte.

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  • 23.07.2012

Das Recker Moor, gelegen direkt an der Grenze zu Niedersachsen im Kreis Steinfurt, ist eines der letzten Moore in NRW. Von ehemals 5000 Hektar blieben nach dem Torfabbau und der Trockenlegung für land­wirtschaftliche Nutzung rund 150 Hektar über, die nun aufwendig wieder in den Lebensraum Hochmoor zurückverwandelt werden. „Moore sind aktive Klimaschützer“, erläuterte Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch des Recker Moors.

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  • 11.05.2021
Staatssekretär Dr. Bottermann: Kommunen sind Rückgrat einer nachhaltigen Entwicklung / Gemeinsam Dialog, Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit weiter ausbauen und stärken

In einem virtuellen Austausch mit über 20 Kommunen hat das Umweltministerium heute gemeinsame Initiativen zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele und der nordrhein-westfälischen Nachhaltigkeitsstrategie beraten.

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  • 27.09.2013

NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat als Reaktion auf den neusten Bericht des Weltklimarates (IPCC) zum weltweiten Klimawandel stärkere Anstrengungen beim Klimaschutz gefordert. „Der Weltklimarat hat erneut Alarm geschlagen. Die Erderwärmung und die damit verbundenen Klimafolgen schreiten weiter voran. Wir brauchen daher größere Anstrengungen auf allen Ebenen, um den Ausstoß der klimaschädlichen Treibhausgase zu reduzieren“, sagte Klimaschutzminister Johannes Remmel zur Veröffentlichung von Teil 1 des fünften Sachstandberichts des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Die Wissenschaftler des IPCC sind sich einig, dass der Mensch die Veränderung des Klimas wesentlich beeinflusst. Der Meeresspiegel werde bis 2100 um 26 bis 98 Zentimeter ansteigen – dafür sind vor allem das Gletscherschmelzen in Grönland und in der Westantarktis verantwortlich. In Europa erwartet der IPCC häufigere Wetterextreme, wie etwa Starkregen-Ereignisse.

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  • 11.04.2017
Umweltministerium legt Bilanz der Luftqualität 2016 für NRW vor: Grenzwerte bei Feinstaub im dritten Jahr eingehalten

Die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid ist in den Städten Nordrhein-Westfalens unverändert hoch. Das zeigen die Ergebnisse der Messungen zur Luftqualität 2016, die das Umweltministerium und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) vorgestellt haben.

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  • 21.06.2021
Endspurt für erste Antragsphase bis 30. Juni 2021 / Umweltministerin Heinen-Esser: Unser Ziel ist es, das Rheinische Revier zu einer nachhaltigen Modellregion zu entwickeln

Bis zu 14,8 Milliarden Euro stellt der Bund für einen nachhaltigen Strukturwandel im Rheinischen Revier zur Verfügung und das Land flankiert dies zusätzlich mit eigenen Mitteln in Milliardenhöhe. Noch bis Ende Juni 2021 läuft die erste Antragsphase des Projektaufrufs REVIER.GESTALTEN.

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  • 17.09.2018

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) feiert heute in der Philharmonie Essen im Rahmen eines Festakts ihr 20-jähriges Bestehen. Die auf Initiative des Umweltministeriums gegründete und in dessen Auftrag tätige Agentur berät produzierende Unternehmen und Handwerksbetriebe rund um den effizienten Material- und Energieeinsatz.

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  • 27.04.2022
Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: Im Seuchenfall müssen wir schnell und flexibel agieren können – dazu wird die eigens für Nordrhein-Westfalen aufgebaute Suchhundeeinheit beitragen

Heute besuchte der Staatssekretär des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums, Dr. Heinrich Bottermann, die Grundausbildung einer neu gebildeten Suchhundeeinheit zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Olpe. Die Hunde werden trainiert, um bei einem möglichen Seuchenfall Wildschweinkadaver schnell zu finden und so weitere Übertragungen des Virus auf andere Wildschweine zu verhindern.

Ministerin Heinen-Esser: Alleen sind ein Symbol für Lebensqualität und Heimat. Sie sind kulturhistorische Zeugnisse und wichtig für den Erhalt der Biologischen Vielfalt

Nordrhein-Westfalen feiert zehn Jahre Deutsche Alleenstraße. In Anwesenheit von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser wurde die Bedeutung der Alleen in Schlangen im Kreis Lippe gewürdigt. „Zehn Jahre Deutsche Alleenstraße in Nordrhein-Westfalen – das ist ein Grund zum Feiern.

Minister Pinkwart: Intelligente Ladesäulen und Speicher können Erneuerbare Energien noch besser nutzen

Seit dem Start der E-Fahrzeugförderung vor einem Jahr hat die Landesregierung den Ausbau der Elektromobilität deutlich vorangetrieben: In den vergangenen zwölf Monaten hat das Land rund 6.000 E-Fahrzeuge gefördert.

Grenzwerte für die elektrischen und magnetischen Felder werden an allen untersuchten Sendeanlagen eingehalten

Sendeanlagen für die neue Mobilfunktechnik 5G in Nordrhein-Westfalen halten die Grenzwerte zum Schutz der Gesundheit sicher ein. Zu diesem Ergebnis kommt ein vom Umweltministerium initiiertes und vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) in Auftrag gegebenes Untersuchungsvorhaben, das im zweiten Halbjahr 2021 durchgeführt wurde.